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a549f737ab
commit
18f655384f
@ -25,7 +25,7 @@ Gemäss EPG Ausführungsbestimmungen ([Buch S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmu
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- Halte die Einleitung **kurz und prägnant** – sie soll eine Orientierung geben, kein ausführliches Kapitel sein.
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- Halte die Einleitung **kurz und prägnant** – sie soll eine Orientierung geben, kein ausführliches Kapitel sein.
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- Das **Ziel der Arbeit** ist nicht das Fallziel, sondern das Ziel der KPG als Facharbeit (z. B. «Die vorliegende Arbeit dokumentiert exemplarisch einen kooperativen Begleitprozess…»). Vgl. EPG-Kompetenzbeschreibung ([Buch S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)).
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- Das **Ziel der Arbeit** ist nicht das Fallziel, sondern das Ziel der KPG als Facharbeit (z. B. «Die vorliegende Arbeit dokumentiert exemplarisch einen kooperativen Begleitprozess…»). Vgl. EPG-Kompetenzbeschreibung ([Buch S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)).
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- Begründe die Fallauswahl **fachlich**: Warum eignet sich diese Situation für eine KPG? Die Methodik ist praxisfeldübergreifend einsetzbar ([Buch S. 19](/book/arbeit/19)).
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- Begründe die Fallauswahl **fachlich**: Warum eignet sich diese Situation für eine KPG? Die Methodik ist praxisfeldübergreifend einsetzbar ([Buch S. 18](/book/arbeit/18)).
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- Der **Datenschutz** ist bestehensrelevant: Ist er nicht korrekt deklariert und umgesetzt, erfolgt eine Auflage ([Buch S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/5)).
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- Der **Datenschutz** ist bestehensrelevant: Ist er nicht korrekt deklariert und umgesetzt, erfolgt eine Auflage ([Buch S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/5)).
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### Checkliste
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### Checkliste
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@ -3,16 +3,16 @@ id: "kpg-quick-reference"
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type: "guidance-box"
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type: "guidance-box"
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title: "KPG Kurzübersicht"
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title: "KPG Kurzübersicht"
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variant: "sky"
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variant: "sky"
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footnote: "📚 Vgl. Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 136–158 (Kap. 7: Konzept KPG) · ([Buch S. 154](/book/arbeit/154))"
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footnote: "📚 Vgl. Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 136–158 (Kap. 7: Konzept KPG) · ([Buch S. 153](/book/arbeit/153))"
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**Definition:** KPG ist ein generalistisches, professionstheoretisch fundiertes, methodenintegratives, auf Kooperation ausgerichtetes Konzept zur Gestaltung professionellen Handelns ([Buch S. 154](/book/arbeit/154)).
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**Definition:** KPG ist ein generalistisches, professionstheoretisch fundiertes, methodenintegratives, auf Kooperation ausgerichtetes Konzept zur Gestaltung professionellen Handelns ([Buch S. 153](/book/arbeit/153)).
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**Zwei Phasen:**
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**Zwei Phasen:**
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- Analytisch-diagnostische Phase: Situationserfassung → Analyse → Diagnose
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- Analytisch-diagnostische Phase: Situationserfassung → Analyse → Diagnose
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- Handlungsphase: Zielsetzung → Interventionsplanung → Durchführung → Evaluation
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- Handlungsphase: Zielsetzung → Interventionsplanung → Durchführung → Evaluation
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**Kernprinzipien:**
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**Kernprinzipien:**
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- **Kooperation:** Arbeitsbeziehung mit Klient\*innen, Einbezug mehrerer Perspektiven, inter-/intraprofessionelle Zusammenarbeit ([Buch S. 146](/book/arbeit/146))
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- **Kooperation:** Arbeitsbeziehung mit Klient\*innen, Einbezug mehrerer Perspektiven, inter-/intraprofessionelle Zusammenarbeit ([Buch S. 145](/book/arbeit/145))
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- **Transparenz:** Klient\*innen verstehen und partizipieren an Entscheidungen
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- **Transparenz:** Klient\*innen verstehen und partizipieren an Entscheidungen
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- **Zirkuläres Modell:** Iterativer Prozess – der Rückbezug auf das Prozessmodell erlaubt, das Handeln jederzeit neu zu strukturieren ([Buch S. 148](/book/arbeit/148))
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- **Zirkuläres Modell:** Iterativer Prozess – der Rückbezug auf das Prozessmodell erlaubt, das Handeln jederzeit neu zu strukturieren ([Buch S. 147](/book/arbeit/147))
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- **Methodenintegration:** Methoden werden fallbezogen und qualitätsgeprüft beigezogen ([Buch S. 157](/book/arbeit/157))
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- **Methodenintegration:** Methoden werden fallbezogen und qualitätsgeprüft beigezogen ([Buch S. 156](/book/arbeit/156))
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@ -8,8 +8,8 @@ footnote: "📚 Praxisbuch: Anforderungen professionelles Handeln (S. 18ff.) ·
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Dieses Kapitel hat **keine eigene Punktkategorie** in den EPG-Beurteilungskriterien. Es gehört inhaltlich zur Einleitung («Ziel der vorliegenden kooperativen Prozessgestaltung») und bildet die methodische Grundlage für alle folgenden Prozessschritte.
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Dieses Kapitel hat **keine eigene Punktkategorie** in den EPG-Beurteilungskriterien. Es gehört inhaltlich zur Einleitung («Ziel der vorliegenden kooperativen Prozessgestaltung») und bildet die methodische Grundlage für alle folgenden Prozessschritte.
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**Warum es trotzdem wichtig ist:**
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**Warum es trotzdem wichtig ist:**
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- Ein klares Verständnis der KPG als «idealtypische Denkstruktur» ([Buch S. 147](/book/arbeit/147)) zeigt sich in der Qualität aller Folgekapitel
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- Ein klares Verständnis der KPG als «idealtypische Denkstruktur» ([Buch S. 146](/book/arbeit/146)) zeigt sich in der Qualität aller Folgekapitel
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- Die Notwendigkeit eines methodisch strukturierten Vorgehens wird im Lehrbuch ausführlich begründet ([Buch S. 140](/book/arbeit/140))
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- Die Notwendigkeit eines methodisch strukturierten Vorgehens wird im Lehrbuch ausführlich begründet ([Buch S. 139](/book/arbeit/139))
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- Im Praxisbuch wird die Ausdifferenzierung der analytischen Phase als grosser Vorteil der KPG hervorgehoben ([Buch S. 44](/book/praxis/44))
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- Im Praxisbuch wird die Ausdifferenzierung der analytischen Phase als grosser Vorteil der KPG hervorgehoben ([Buch S. 43](/book/praxis/43))
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💡 **Tipp:** Schreibe ca. ½ Seite in eigenen Worten. Zeige, dass du das Konzept verstanden hast – nicht nur, dass du es wiedergeben kannst.
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💡 **Tipp:** Schreibe ca. ½ Seite in eigenen Worten. Zeige, dass du das Konzept verstanden hast – nicht nur, dass du es wiedergeben kannst.
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@ -8,8 +8,8 @@ Prüfe vor dem Abschluss dieses Kapitels:
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- [ ] **KPG als Konzept** ist in eigenen Worten erklärt (nicht nur abgeschrieben)
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- [ ] **KPG als Konzept** ist in eigenen Worten erklärt (nicht nur abgeschrieben)
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- [ ] **Zwei Phasen** (analytisch-diagnostisch und Handlung) und die **7 Prozessschritte** sind benannt
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- [ ] **Zwei Phasen** (analytisch-diagnostisch und Handlung) und die **7 Prozessschritte** sind benannt
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- [ ] **Zirkuläres/iteratives Verständnis** ist dargestellt – das Modell ist eine Denkstruktur, kein starres Schema ([Buch S. 147](/book/arbeit/147))
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- [ ] **Zirkuläres/iteratives Verständnis** ist dargestellt – das Modell ist eine Denkstruktur, kein starres Schema ([Buch S. 146](/book/arbeit/146))
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- [ ] **Kooperation** (mit Klient\*innen und Fachpersonen) als Kernprinzip ist thematisiert ([Buch S. 146](/book/arbeit/146))
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- [ ] **Kooperation** (mit Klient\*innen und Fachpersonen) als Kernprinzip ist thematisiert ([Buch S. 145](/book/arbeit/145))
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- [ ] **Methodenintegration** ist erwähnt – Methoden werden fallbezogen und qualitätsgeprüft beigezogen ([Buch S. 157](/book/arbeit/157))
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- [ ] **Methodenintegration** ist erwähnt – Methoden werden fallbezogen und qualitätsgeprüft beigezogen ([Buch S. 156](/book/arbeit/156))
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- [ ] **Bezug zum eigenen Fall:** Kurzer Hinweis, wie du das Modell in deinem Fall anwenden wirst
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- [ ] **Bezug zum eigenen Fall:** Kurzer Hinweis, wie du das Modell in deinem Fall anwenden wirst
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- [ ] Gesamteindruck: Zeigt sich echtes Verständnis oder nur Wiedergabe?
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- [ ] Gesamteindruck: Zeigt sich echtes Verständnis oder nur Wiedergabe?
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@ -4,16 +4,16 @@ Dieses Kapitel stellt das Konzept der Kooperativen Prozessgestaltung (KPG) als *
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Erkläre die KPG **in eigenen Worten**. Zeige, dass du das Konzept verstanden hast und es auf deinen Fall anwenden kannst. Zentrale Aspekte:
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Erkläre die KPG **in eigenen Worten**. Zeige, dass du das Konzept verstanden hast und es auf deinen Fall anwenden kannst. Zentrale Aspekte:
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- **Definition:** KPG ist ein generalistisches, professionstheoretisch fundiertes, methodenintegratives, auf Kooperation ausgerichtetes Konzept ([Buch S. 154](/book/arbeit/154))
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- **Definition:** KPG ist ein generalistisches, professionstheoretisch fundiertes, methodenintegratives, auf Kooperation ausgerichtetes Konzept ([Buch S. 153](/book/arbeit/153))
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- **Zwei Hauptphasen:** Analytisch-diagnostische Phase (Situationserfassung → Analyse → Diagnose) und Handlungsphase (Zielsetzung → Interventionsplanung → Durchführung → Evaluation)
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- **Zwei Hauptphasen:** Analytisch-diagnostische Phase (Situationserfassung → Analyse → Diagnose) und Handlungsphase (Zielsetzung → Interventionsplanung → Durchführung → Evaluation)
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- **Idealtypisches Modell als Denkstruktur:** Das Prozessmodell dient als Orientierung – in der Praxis verlaufen Prozesse nicht linear, sondern zirkulär und iterativ ([Buch S. 147](/book/arbeit/147))
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- **Idealtypisches Modell als Denkstruktur:** Das Prozessmodell dient als Orientierung – in der Praxis verlaufen Prozesse nicht linear, sondern zirkulär und iterativ ([Buch S. 146](/book/arbeit/146))
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- **Zirkularität:** Der Rückbezug auf das Prozessmodell erlaubt, aus neu gewonnenen Erkenntnissen das Handeln neu zu strukturieren ([Buch S. 148](/book/arbeit/148))
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- **Zirkularität:** Der Rückbezug auf das Prozessmodell erlaubt, aus neu gewonnenen Erkenntnissen das Handeln neu zu strukturieren ([Buch S. 147](/book/arbeit/147))
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- **Kooperation:** Zusammenarbeit mit Klient\*innen (Koproduktion), inter- und intraprofessionelle Kooperation als zentrale Elemente ([Buch S. 146](/book/arbeit/146))
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- **Kooperation:** Zusammenarbeit mit Klient\*innen (Koproduktion), inter- und intraprofessionelle Kooperation als zentrale Elemente ([Buch S. 145](/book/arbeit/145))
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- **Methodenintegration:** Methoden werden fallbezogen beigezogen und müssen Qualitätsanforderungen professionellen Handelns genügen ([Buch S. 157](/book/arbeit/157))
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- **Methodenintegration:** Methoden werden fallbezogen beigezogen und müssen Qualitätsanforderungen professionellen Handelns genügen ([Buch S. 156](/book/arbeit/156))
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### Bezug zum Praxisbuch
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### Bezug zum Praxisbuch
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Im Praxisbuch wird gezeigt, wie verschiedene Professionalitätsentwürfe miteinander verglichen werden und welche Anforderungen an professionelles Handeln daraus abgeleitet werden ([Buch S. 18](/book/praxis/18)). Die bei KPG vorgenommene Aufteilung in Prozessschritte schafft begriffliche Klarheit und stellt für jeden Schritt Qualitätsmerkmale auf ([Buch S. 44](/book/praxis/44)).
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Im Praxisbuch wird gezeigt, wie verschiedene Professionalitätsentwürfe miteinander verglichen werden und welche Anforderungen an professionelles Handeln daraus abgeleitet werden ([Buch S. 17](/book/praxis/17)). Die bei KPG vorgenommene Aufteilung in Prozessschritte schafft begriffliche Klarheit und stellt für jeden Schritt Qualitätsmerkmale auf ([Buch S. 43](/book/praxis/43)).
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### Hinweis zur EPG-Bewertung
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### Hinweis zur EPG-Bewertung
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@ -6,7 +6,7 @@ variant: "sky"
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footnote: "📚 Vgl. Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 160–182 (Kap. 8 Situationserfassung)"
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footnote: "📚 Vgl. Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 160–182 (Kap. 8 Situationserfassung)"
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**Erfassungsmethoden:** Nutze geeignete Methoden zur Situationserfassung – z. B. Erkundungsgespräche, Beobachtung (frei oder strukturiert) und Aktenstudium. Methodische Hilfsmittel wie Realitätsausschnitt, Strukturierungsraster und Leitfäden findest du im ([Buch S. 165](/book/arbeit/165)). Formen von Erkundungsgesprächen sind beschrieben im ([Buch S. 170](/book/arbeit/170)).
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**Erfassungsmethoden:** Nutze geeignete Methoden zur Situationserfassung – z. B. Erkundungsgespräche, Beobachtung (frei oder strukturiert) und Aktenstudium. Methodische Hilfsmittel wie Realitätsausschnitt, Strukturierungsraster und Leitfäden findest du im ([Buch S. 164](/book/arbeit/164)). Formen von Erkundungsgesprächen sind beschrieben im ([Buch S. 169](/book/arbeit/169)).
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**EPG-Bewertung (max. 10 Punkte):**
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**EPG-Bewertung (max. 10 Punkte):**
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- Auftragsklärung (Organisations- und klient*innenbezogener Auftrag) nachvollziehbar und differenziert (1.5 Punkte)
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- Auftragsklärung (Organisations- und klient*innenbezogener Auftrag) nachvollziehbar und differenziert (1.5 Punkte)
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@ -7,6 +7,6 @@ footnote: "📚 Vgl. Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 165–182"
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Drei klassische Methoden zur Situationserfassung – kombiniere sie für ein multiperspektivisches Bild:
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Drei klassische Methoden zur Situationserfassung – kombiniere sie für ein multiperspektivisches Bild:
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1. **Erkundungsgespräche** – formelle und informelle Gespräche mit Klient*in, Angehörigen und Fachpersonen ([Buch S. 170](/book/arbeit/170))
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1. **Erkundungsgespräche** – formelle und informelle Gespräche mit Klient*in, Angehörigen und Fachpersonen ([Buch S. 169](/book/arbeit/169))
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2. **Beobachtung** – freie oder strukturierte Fremdbeobachtung im Alltag; nutze einen Beobachtungsbogen zur Konkretisierung ([Buch S. 174](/book/arbeit/174))
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2. **Beobachtung** – freie oder strukturierte Fremdbeobachtung im Alltag; nutze einen Beobachtungsbogen zur Konkretisierung ([Buch S. 173](/book/arbeit/173))
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3. **Aktenstudium** – reflektierte, fokussierte Erfassung aus bestehenden Berichten und Dokumenten ([Buch S. 181](/book/arbeit/181))
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3. **Aktenstudium** – reflektierte, fokussierte Erfassung aus bestehenden Berichten und Dokumenten ([Buch S. 180](/book/arbeit/180))
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@ -1,9 +1,9 @@
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Ziel ist es, ein fundiertes Bild der Fallsituation zu erstellen. Erfasse methodisch die wichtigsten Informationen zu Auftrag, Person, Vorgeschichte und aktueller Situation. Fokussiere auf multiperspektivische Erfassung und klient*innenspezifische Kooperation. EPG-Bewertung: max. 10 Punkte. Leitsatz: «Möglichst viel sehen – möglichst wenig verstehen.» ([Buch S. 160](/book/arbeit/160))
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Ziel ist es, ein fundiertes Bild der Fallsituation zu erstellen. Erfasse methodisch die wichtigsten Informationen zu Auftrag, Person, Vorgeschichte und aktueller Situation. Fokussiere auf multiperspektivische Erfassung und klient*innenspezifische Kooperation. EPG-Bewertung: max. 10 Punkte. Leitsatz: «Möglichst viel sehen – möglichst wenig verstehen.» ([Buch S. 159](/book/arbeit/159))
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### Methodentipps
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### Methodentipps
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- **Erkundungsgespräche:** Formelle und informelle Gespräche; nutze offene Fragen ([Buch S. 170](/book/arbeit/170))
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- **Erkundungsgespräche:** Formelle und informelle Gespräche; nutze offene Fragen ([Buch S. 169](/book/arbeit/169))
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- **Beobachtung:** Strukturiere mit einem Beobachtungsbogen – Thema, Fragestellung, Ziel festlegen ([Buch S. 177](/book/arbeit/177))
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- **Beobachtung:** Strukturiere mit einem Beobachtungsbogen – Thema, Fragestellung, Ziel festlegen ([Buch S. 176](/book/arbeit/176))
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- **Aktenstudium:** Reflektiert und fokussiert; überlege vorher, welche Informationen du suchst ([Buch S. 181](/book/arbeit/181))
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- **Aktenstudium:** Reflektiert und fokussiert; überlege vorher, welche Informationen du suchst ([Buch S. 180](/book/arbeit/180))
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### Checkliste
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### Checkliste
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- Auftragsklärung: Organisations- und klient*innenbezogener Auftrag differenziert (1.5 P.)
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- Auftragsklärung: Organisations- und klient*innenbezogener Auftrag differenziert (1.5 P.)
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@ -6,7 +6,7 @@ variant: "sky"
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footnote: "📚 Vgl. Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 187–224 (Kap. 9 Analyse)"
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footnote: "📚 Vgl. Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 187–224 (Kap. 9 Analyse)"
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**Analysemethoden:** Wähle geeignete Methoden zur Strukturierung und Analyse der erfassten Daten – z. B. Genogramm, Zeitstrahl/biografischer Zeitbalken, Netzwerkkarte, Kompetenzanalyse, Ressourcen-/Problemanalyse, Lebensbereichanalyse. Eine Übersicht der Notationssysteme findest du im ([Buch S. 200](/book/arbeit/200)) und zur Netzwerkkarte im ([Buch S. 207](/book/arbeit/207)).
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**Analysemethoden:** Wähle geeignete Methoden zur Strukturierung und Analyse der erfassten Daten – z. B. Genogramm, Zeitstrahl/biografischer Zeitbalken, Netzwerkkarte, Kompetenzanalyse, Ressourcen-/Problemanalyse, Lebensbereichanalyse. Eine Übersicht der Notationssysteme findest du im ([Buch S. 199](/book/arbeit/199)) und zur Netzwerkkarte im ([Buch S. 206](/book/arbeit/206)).
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**EPG-Bewertung (max. 9 Punkte):**
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**EPG-Bewertung (max. 9 Punkte):**
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- Analysemethode(n) passend gewählt, Wahl begründet, korrekt und fachlich fundiert erläutert (1.5 Punkte)
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- Analysemethode(n) passend gewählt, Wahl begründet, korrekt und fachlich fundiert erläutert (1.5 Punkte)
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@ -1,9 +1,9 @@
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Führe eine vertiefte Analyse mit praxisrelevanten Methoden durch. Analyse ist das «Scharnier» zwischen Datenerhebung und Verstehen – Informationen ordnen, bewerten und gewichten. EPG-Bewertung: max. 9 Punkte. Zentrales Ziel: Bestimmung der FALLTHEMATIK («Worum geht es in diesem Fall eigentlich?») ([Buch S. 187](/book/arbeit/187)).
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Führe eine vertiefte Analyse mit praxisrelevanten Methoden durch. Analyse ist das «Scharnier» zwischen Datenerhebung und Verstehen – Informationen ordnen, bewerten und gewichten. EPG-Bewertung: max. 9 Punkte. Zentrales Ziel: Bestimmung der FALLTHEMATIK («Worum geht es in diesem Fall eigentlich?») ([Buch S. 186](/book/arbeit/186)).
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### Methodentipps
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### Methodentipps
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- **Notationssysteme** (Genogramm, Zeitstrahl, Netzwerkkarte): Visualisieren Beziehungen, Biografien und Netzwerke ([Buch S. 200](/book/arbeit/200))
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- **Notationssysteme** (Genogramm, Zeitstrahl, Netzwerkkarte): Visualisieren Beziehungen, Biografien und Netzwerke ([Buch S. 199](/book/arbeit/199))
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- **Perspektivenanalyse:** Gemeinsam mit Beteiligten verschiedene Sichtweisen strukturiert zusammentragen ([Buch S. 194](/book/arbeit/194))
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- **Perspektivenanalyse:** Gemeinsam mit Beteiligten verschiedene Sichtweisen strukturiert zusammentragen ([Buch S. 193](/book/arbeit/193))
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- **Kompetenzanalyse / Ressourcen-Problemanalyse:** Kompetenzen und Ressourcen systematisch erfassen ([Buch S. 214](/book/arbeit/214))
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- **Kompetenzanalyse / Ressourcen-Problemanalyse:** Kompetenzen und Ressourcen systematisch erfassen ([Buch S. 213](/book/arbeit/213))
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### Checkliste
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### Checkliste
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- Methodenwahl fallbezogen begründet und korrekt erläutert (1.5 P.)
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- Methodenwahl fallbezogen begründet und korrekt erläutert (1.5 P.)
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@ -5,7 +5,7 @@ title: "3.3 Diagnose (max. 9 Punkte)"
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variant: "sky"
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variant: "sky"
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**Wahl geeigneter Wissensbestände** ([Buch S. 242](/book/arbeit/242)): Alle Theorien der Sozialen Arbeit und ihrer Nachbardisziplinen kommen in Frage — z. B.:
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**Wahl geeigneter Wissensbestände** ([Buch S. 241](/book/arbeit/241)): Alle Theorien der Sozialen Arbeit und ihrer Nachbardisziplinen kommen in Frage — z. B.:
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- Kommunikation (z. B. Watzlawick, Schulz von Thun)
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- Kommunikation (z. B. Watzlawick, Schulz von Thun)
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- Entwicklung (z. B. Erikson, Piaget, Havighurst)
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- Entwicklung (z. B. Erikson, Piaget, Havighurst)
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- Bindung (z. B. Bowlby, Ainsworth)
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- Bindung (z. B. Bowlby, Ainsworth)
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@ -14,7 +14,7 @@ variant: "sky"
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- Recht (z. B. KESB, Kindesschutz, Erwachsenenschutz)
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- Recht (z. B. KESB, Kindesschutz, Erwachsenenschutz)
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- Weitere je nach Fallkontext
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- Weitere je nach Fallkontext
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**Erklärende Hypothesen & Arbeitshypothese** ([Buch S. 113](/book/praxis/113)): Aus den theoriegeleiteten Fallüberlegungen Weil-Hypothesen ableiten und zu einer Wenn-Dann-Arbeitshypothese verdichten.
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**Erklärende Hypothesen & Arbeitshypothese** ([Buch S. 112](/book/praxis/112)): Aus den theoriegeleiteten Fallüberlegungen Weil-Hypothesen ableiten und zu einer Wenn-Dann-Arbeitshypothese verdichten.
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**EPG-Bewertung (max. 9 Punkte):**
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**EPG-Bewertung (max. 9 Punkte):**
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- 2 Theorien passend gewählt und Wahl nachvollziehbar begründet (je 1.5 → 3 Punkte)
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- 2 Theorien passend gewählt und Wahl nachvollziehbar begründet (je 1.5 → 3 Punkte)
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@ -3,7 +3,7 @@ id: "diagnosis-einleitung"
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type: "markdown"
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type: "markdown"
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title: "Einleitungsabsatz"
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title: "Einleitungsabsatz"
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hint: "Methode: Theoriegeleitetes Fallverstehen (Buch S. 242). Beschreibe das Ziel (Erhellen und Verstehen des Falls), den Bezug zur Analyse (Fallthematik als Ausgangspunkt) und die gewählte Diagnosemethode."
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hint: "Methode: Theoriegeleitetes Fallverstehen (Buch S. 242). Beschreibe das Ziel (Erhellen und Verstehen des Falls), den Bezug zur Analyse (Fallthematik als Ausgangspunkt) und die gewählte Diagnosemethode."
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footnote: "Theoriegeleitetes Fallverstehen ([Buch S. 242](/book/arbeit/242)) — Kooperatives Fallverstehen ([Buch S. 247](/book/arbeit/247))"
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footnote: "Theoriegeleitetes Fallverstehen ([Buch S. 241](/book/arbeit/241)) — Kooperatives Fallverstehen ([Buch S. 246](/book/arbeit/246))"
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***Ziel des Prozessschrittes***
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***Ziel des Prozessschrittes***
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@ -3,7 +3,7 @@ id: "diagnosis-theorie-1"
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type: "markdown"
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type: "markdown"
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title: "Theorie 1"
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title: "Theorie 1"
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hint: "Wähle einen Wissensbestand/Theorie als «Scheinwerfer» für die Fallthematik (Buch S. 242). Begründe die Wahl nachvollziehbar und erarbeite theoriegeleitete Fallüberlegungen, die konkret auf den Fall bezogen sind."
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hint: "Wähle einen Wissensbestand/Theorie als «Scheinwerfer» für die Fallthematik (Buch S. 242). Begründe die Wahl nachvollziehbar und erarbeite theoriegeleitete Fallüberlegungen, die konkret auf den Fall bezogen sind."
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footnote: "Wahl geeigneter Wissensbestände ([Buch S. 242](/book/arbeit/242)) — Beispiel mit Lebensbewältigungskonzept ([Buch S. 250](/book/arbeit/250))"
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footnote: "Wahl geeigneter Wissensbestände ([Buch S. 241](/book/arbeit/241)) — Beispiel mit Lebensbewältigungskonzept ([Buch S. 249](/book/arbeit/249))"
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***Theorie/Wissensbestand***
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***Theorie/Wissensbestand***
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@ -3,6 +3,6 @@ id: "diagnosis-hypothese-1"
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type: "markdown"
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type: "markdown"
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title: "Erklärende Hypothese(n) (Theorie 1)"
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title: "Erklärende Hypothese(n) (Theorie 1)"
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hint: "Formulierung als erklärende Weil-Hypothese: «Weil [Theoriebezug], [Auswirkung auf Fallthematik].» Die Hypothesen müssen nachvollziehbar aus den theoretischen Ausführungen abgeleitet sein und Bezug zur Fallthematik haben."
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hint: "Formulierung als erklärende Weil-Hypothese: «Weil [Theoriebezug], [Auswirkung auf Fallthematik].» Die Hypothesen müssen nachvollziehbar aus den theoretischen Ausführungen abgeleitet sein und Bezug zur Fallthematik haben."
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footnote: "Erklärende Hypothesen ([Buch S. 253](/book/arbeit/253)) — Praxisbeispiel ([Buch S. 113](/book/praxis/113))"
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footnote: "Erklärende Hypothesen ([Buch S. 252](/book/arbeit/252)) — Praxisbeispiel ([Buch S. 112](/book/praxis/112))"
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@ -3,7 +3,7 @@ id: "diagnosis-theorie-2"
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type: "markdown"
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type: "markdown"
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title: "Theorie 2"
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title: "Theorie 2"
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hint: "Wähle einen zweiten Wissensbestand/Theorie als «Scheinwerfer» für die Fallthematik (Buch S. 242). Wähle eine Theorie, die einen anderen Aspekt der Fallthematik beleuchtet als Theorie 1."
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hint: "Wähle einen zweiten Wissensbestand/Theorie als «Scheinwerfer» für die Fallthematik (Buch S. 242). Wähle eine Theorie, die einen anderen Aspekt der Fallthematik beleuchtet als Theorie 1."
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footnote: "Wahl geeigneter Wissensbestände ([Buch S. 242](/book/arbeit/242)) — Beispiel mit Entwicklungstheorie ([Buch S. 254](/book/arbeit/254))"
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footnote: "Wahl geeigneter Wissensbestände ([Buch S. 241](/book/arbeit/241)) — Beispiel mit Entwicklungstheorie ([Buch S. 253](/book/arbeit/253))"
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***Theorie/Wissensbestand***
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***Theorie/Wissensbestand***
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@ -3,6 +3,6 @@ id: "diagnosis-hypothese-2"
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type: "markdown"
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type: "markdown"
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title: "Erklärende Hypothese(n) (Theorie 2)"
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title: "Erklärende Hypothese(n) (Theorie 2)"
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hint: "Formulierung als erklärende Weil-Hypothese: «Weil [Theoriebezug], [Auswirkung auf Fallthematik].» Auch hier: nachvollziehbar aus Theorie 2 abgeleitet, mit konkretem Fallbezug."
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hint: "Formulierung als erklärende Weil-Hypothese: «Weil [Theoriebezug], [Auswirkung auf Fallthematik].» Auch hier: nachvollziehbar aus Theorie 2 abgeleitet, mit konkretem Fallbezug."
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footnote: "Erklärende Hypothesen ([Buch S. 254](/book/arbeit/254))"
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footnote: "Erklärende Hypothesen ([Buch S. 253](/book/arbeit/253))"
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@ -3,6 +3,6 @@ id: "diagnosis-arbeitshypothese"
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type: "markdown"
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type: "markdown"
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title: "Handlungsleitende Arbeitshypothese"
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title: "Handlungsleitende Arbeitshypothese"
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hint: "Formulierung als handlungsleitende Wenn-Dann-Hypothese: «Wenn [Intervention/Veränderung], dann [erwartetes Ergebnis für das Klient*innensystem].» Die Arbeitshypothese leitet den Blickwechsel von der Erklärung zur Zukunft ein (Buch S. 245)."
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hint: "Formulierung als handlungsleitende Wenn-Dann-Hypothese: «Wenn [Intervention/Veränderung], dann [erwartetes Ergebnis für das Klient*innensystem].» Die Arbeitshypothese leitet den Blickwechsel von der Erklärung zur Zukunft ein (Buch S. 245)."
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footnote: "Handlungsleitende Arbeitshypothese ([Buch S. 245](/book/arbeit/245)) — Kooperatives Fallverstehen ([Buch S. 247](/book/arbeit/247))"
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footnote: "Handlungsleitende Arbeitshypothese ([Buch S. 244](/book/arbeit/244)) — Kooperatives Fallverstehen ([Buch S. 246](/book/arbeit/246))"
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@ -10,4 +10,4 @@ Bevor du zur Zielsetzung übergehst, prüfe anhand der EPG-Kriterien (max. 9 Pun
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- [ ] **Theoriegeleitete Fallüberlegungen (3 P.):** Sind die Ausführungen korrekt, konkret auf den Fall bezogen und nachvollziehbar? Unterlegen die Theorien die Fallthematik schlüssig?
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- [ ] **Theoriegeleitete Fallüberlegungen (3 P.):** Sind die Ausführungen korrekt, konkret auf den Fall bezogen und nachvollziehbar? Unterlegen die Theorien die Fallthematik schlüssig?
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- [ ] **Erklärende Hypothesen (1.5 P.):** Als Weil-Hypothesen formuliert, nachvollziehbar aus den Theorien abgeleitet und mit Bezug zur Fallthematik?
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- [ ] **Erklärende Hypothesen (1.5 P.):** Als Weil-Hypothesen formuliert, nachvollziehbar aus den Theorien abgeleitet und mit Bezug zur Fallthematik?
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||||||
- [ ] **Arbeitshypothese (1.5 P.):** Als Wenn-Dann-Hypothese formuliert, nachvollziehbar aus den erklärenden Hypothesen abgeleitet?
|
- [ ] **Arbeitshypothese (1.5 P.):** Als Wenn-Dann-Hypothese formuliert, nachvollziehbar aus den erklärenden Hypothesen abgeleitet?
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- [ ] **Kooperatives Fallverstehen:** Wurde die Perspektive des Klient*innensystems einbezogen ([Buch S. 247](/book/arbeit/247))?
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- [ ] **Kooperatives Fallverstehen:** Wurde die Perspektive des Klient*innensystems einbezogen ([Buch S. 246](/book/arbeit/246))?
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@ -1,4 +1,4 @@
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Theoriegeleitetes Fallverstehen ([Buch S. 242](/book/arbeit/242)): Nutze wissenschaftliche Theorien als «Scheinwerfer» zur Beleuchtung der Fallthematik. Wähle mindestens 2 Theorien, leite erklärende Weil-Hypothesen ab und verdichte diese zu einer handlungsleitenden Wenn-Dann-Arbeitshypothese ([Buch S. 245](/book/arbeit/245)). EPG-Bewertung: max. 9 Punkte.
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Theoriegeleitetes Fallverstehen ([Buch S. 241](/book/arbeit/241)): Nutze wissenschaftliche Theorien als «Scheinwerfer» zur Beleuchtung der Fallthematik. Wähle mindestens 2 Theorien, leite erklärende Weil-Hypothesen ab und verdichte diese zu einer handlungsleitenden Wenn-Dann-Arbeitshypothese ([Buch S. 244](/book/arbeit/244)). EPG-Bewertung: max. 9 Punkte.
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### Checkliste
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### Checkliste
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@ -6,12 +6,12 @@ variant: "sky"
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**Zielfindungsmethoden:**
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**Zielfindungsmethoden:**
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- **Lösungsorientierter Ansatz** ([Buch S. 278](/book/arbeit/278)) — Wunderfrage, Skalierung, Ausnahmen finden
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- **Lösungsorientierter Ansatz** ([Buch S. 277](/book/arbeit/277)) — Wunderfrage, Skalierung, Ausnahmen finden
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- **Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)** ([Buch S. 279](/book/arbeit/279)) — Motto-Ziele, Embodiment, somatische Marker
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- **Zürcher Ressourcen Modell (ZRM)** ([Buch S. 278](/book/arbeit/278)) — Motto-Ziele, Embodiment, somatische Marker
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- **Formulierung von Zielen** ([Buch S. 284](/book/arbeit/284)) — Qualitätsanforderungen an gute Zielformulierungen
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- **Formulierung von Zielen** ([Buch S. 283](/book/arbeit/283)) — Qualitätsanforderungen an gute Zielformulierungen
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- **Bildungs- und Unterstützungsziele** ([Buch S. 285](/book/arbeit/285)) — BZ ermöglichen Bildungsprozesse, UZ schaffen die Rahmenbedingungen
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- **Bildungs- und Unterstützungsziele** ([Buch S. 284](/book/arbeit/284)) — BZ ermöglichen Bildungsprozesse, UZ schaffen die Rahmenbedingungen
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**Kopf, Herz, Hand** ([Buch S. 286](/book/arbeit/286)): Prüfe jedes Ziel auf drei Ebenen — ist es fachlich begründbar (Kopf), emotional bedeutsam für die/den Klient*in (Herz) und im Alltag umsetzbar (Hand)?
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**Kopf, Herz, Hand** ([Buch S. 285](/book/arbeit/285)): Prüfe jedes Ziel auf drei Ebenen — ist es fachlich begründbar (Kopf), emotional bedeutsam für die/den Klient*in (Herz) und im Alltag umsetzbar (Hand)?
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**EPG-Bewertung (max. 10 Punkte):**
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**EPG-Bewertung (max. 10 Punkte):**
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- Kooperativer Zielbildungsprozess konkret und nachvollziehbar dargestellt (1.5 Punkte)
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- Kooperativer Zielbildungsprozess konkret und nachvollziehbar dargestellt (1.5 Punkte)
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@ -3,7 +3,7 @@ id: "goals-einleitung"
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type: "markdown"
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type: "markdown"
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title: "Einleitungsabsatz"
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title: "Einleitungsabsatz"
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hint: "Beschreibe das Ziel des Prozessschrittes, den Bezug zur Diagnose (Arbeitshypothese als Ausgangspunkt, Buch S. 274) und die gewählte(n) Zielfindungsmethode(n) — z. B. Lösungsorientierung (S. 278), ZRM (S. 279)."
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hint: "Beschreibe das Ziel des Prozessschrittes, den Bezug zur Diagnose (Arbeitshypothese als Ausgangspunkt, Buch S. 274) und die gewählte(n) Zielfindungsmethode(n) — z. B. Lösungsorientierung (S. 278), ZRM (S. 279)."
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footnote: "Zielsetzung als Übergang von Diagnose zu Intervention ([Buch S. 274](/book/arbeit/274)) — Bedeutung der Zielfindung ([Buch S. 276](/book/arbeit/276))"
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footnote: "Zielsetzung als Übergang von Diagnose zu Intervention ([Buch S. 273](/book/arbeit/273)) — Bedeutung der Zielfindung ([Buch S. 275](/book/arbeit/275))"
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***Ziel des Prozessschrittes***
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***Ziel des Prozessschrittes***
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@ -3,7 +3,7 @@ id: "goals-cooperation"
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type: "markdown"
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type: "markdown"
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title: "Kooperativer Zielbildungsprozess"
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title: "Kooperativer Zielbildungsprozess"
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hint: "Beschreibe konkret, wie die Ziele kooperativ mit dem/der Klient*in und dem Team erarbeitet wurden. Dialogisches Aushandeln (Buch S. 283): Pendelbewegung zwischen Vergangenheit (Anliegen, Ressourcen, Fallthematik) und Zukunft (Veränderungswünsche). Auch Zielfindung mit wenig motivierten Klient*innen berücksichtigen (Buch S. 281)."
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hint: "Beschreibe konkret, wie die Ziele kooperativ mit dem/der Klient*in und dem Team erarbeitet wurden. Dialogisches Aushandeln (Buch S. 283): Pendelbewegung zwischen Vergangenheit (Anliegen, Ressourcen, Fallthematik) und Zukunft (Veränderungswünsche). Auch Zielfindung mit wenig motivierten Klient*innen berücksichtigen (Buch S. 281)."
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footnote: "Dialogisches Aushandeln von Zielen ([Buch S. 283](/book/arbeit/283)) — Zielfindung mit wenig motivierten Klient*innen ([Buch S. 281](/book/arbeit/281))"
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footnote: "Dialogisches Aushandeln von Zielen ([Buch S. 282](/book/arbeit/282)) — Zielfindung mit wenig motivierten Klient*innen ([Buch S. 280](/book/arbeit/280))"
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***Kooperativer Zielbildungsprozess***
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***Kooperativer Zielbildungsprozess***
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@ -5,7 +5,7 @@ title: "Fernziel"
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subtitle: ""
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subtitle: ""
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level: "fernziel"
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level: "fernziel"
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hint: "Teilhabe-orientiertes Fernziel als anzustrebender Endzustand mit fachlicher Begründung. Das Fernziel soll in Zusammenhang mit der Arbeitshypothese und den vorangehenden Prozessschritten stehen."
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hint: "Teilhabe-orientiertes Fernziel als anzustrebender Endzustand mit fachlicher Begründung. Das Fernziel soll in Zusammenhang mit der Arbeitshypothese und den vorangehenden Prozessschritten stehen."
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footnote: "Fernziel ([Buch S. 287](/book/arbeit/287)) — Formulierung von Zielen ([Buch S. 284](/book/arbeit/284))"
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footnote: "Fernziel ([Buch S. 286](/book/arbeit/286)) — Formulierung von Zielen ([Buch S. 283](/book/arbeit/283))"
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***Fernziel***
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***Fernziel***
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@ -4,10 +4,10 @@ type: "markdown"
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title: "Grobziel 1"
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title: "Grobziel 1"
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subtitle: ""
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subtitle: ""
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level: "grobziel"
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level: "grobziel"
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availableLabels: "BZ,UZ"
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availableLabels: ["BZ","UZ"]
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labels: "BZ"
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labels: ["BZ"]
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hint: "BZ = Bildungsziel (Klient*in lernt/entwickelt etwas). Formuliere als anzustrebenden Endzustand, nicht als Massnahme. Begründe fachlich (sozialpädagogisch/kindheitspädagogisch) und prüfe mit Kopf, Herz, Hand (Buch S. 286)."
|
hint: "BZ = Bildungsziel (Klient*in lernt/entwickelt etwas). Formuliere als anzustrebenden Endzustand, nicht als Massnahme. Begründe fachlich (sozialpädagogisch/kindheitspädagogisch) und prüfe mit Kopf, Herz, Hand (Buch S. 286)."
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||||||
footnote: "Bildungs- und Unterstützungsziele ([Buch S. 285](/book/arbeit/285)) — Kopf, Herz, Hand ([Buch S. 286](/book/arbeit/286))"
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footnote: "Bildungs- und Unterstützungsziele ([Buch S. 284](/book/arbeit/284)) — Kopf, Herz, Hand ([Buch S. 285](/book/arbeit/285))"
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***Grobziel***
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***Grobziel***
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@ -4,10 +4,10 @@ type: "markdown"
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title: "Grobziel 2"
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title: "Grobziel 2"
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subtitle: ""
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subtitle: ""
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level: "grobziel"
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level: "grobziel"
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availableLabels: "BZ,UZ"
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availableLabels: ["BZ","UZ"]
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labels: "UZ"
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labels: ["UZ"]
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hint: "UZ = Unterstützungsziel (Fachperson/System schafft Rahmenbedingungen). Min. 1 BZ + 1 UZ erforderlich. Formuliere als anzustrebenden Endzustand, fachlich begründet."
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hint: "UZ = Unterstützungsziel (Fachperson/System schafft Rahmenbedingungen). Min. 1 BZ + 1 UZ erforderlich. Formuliere als anzustrebenden Endzustand, fachlich begründet."
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footnote: "Bildungs- und Unterstützungsziele ([Buch S. 285](/book/arbeit/285)) — Kopf, Herz, Hand ([Buch S. 286](/book/arbeit/286))"
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footnote: "Bildungs- und Unterstützungsziele ([Buch S. 284](/book/arbeit/284)) — Kopf, Herz, Hand ([Buch S. 285](/book/arbeit/285))"
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***Grobziel***
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***Grobziel***
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@ -4,10 +4,10 @@ type: "markdown"
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title: "Grobziel 3"
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title: "Grobziel 3"
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subtitle: ""
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subtitle: ""
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level: "grobziel"
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level: "grobziel"
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availableLabels: "BZ,UZ"
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availableLabels: ["BZ","UZ"]
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labels: ""
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labels: []
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hint: "Formuliere ein weiteres Grobziel (BZ oder UZ) mit fachlicher Begründung und Kopf-Herz-Hand-Prüfung. Achtung: Ziele sind als anzustrebender Endzustand zu formulieren, nicht als Vorgehensschritte/Massnahmen."
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hint: "Formuliere ein weiteres Grobziel (BZ oder UZ) mit fachlicher Begründung und Kopf-Herz-Hand-Prüfung. Achtung: Ziele sind als anzustrebender Endzustand zu formulieren, nicht als Vorgehensschritte/Massnahmen."
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footnote: "Formulierung von Zielen ([Buch S. 284](/book/arbeit/284)) — Kopf, Herz, Hand ([Buch S. 286](/book/arbeit/286))"
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footnote: "Formulierung von Zielen ([Buch S. 283](/book/arbeit/283)) — Kopf, Herz, Hand ([Buch S. 285](/book/arbeit/285))"
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***Grobziel***
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***Grobziel***
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@ -10,4 +10,4 @@ Bevor du zur Interventionsplanung übergehst, prüfe anhand der EPG-Kriterien (m
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- [ ] **Zielhierarchie (1.5 P.):** Ist eine hierarchisierte Zielformulierung vorgenommen (Fernziel → Grobziele)? Stehen die Zielebenen in logischer Beziehung zueinander?
|
- [ ] **Zielhierarchie (1.5 P.):** Ist eine hierarchisierte Zielformulierung vorgenommen (Fernziel → Grobziele)? Stehen die Zielebenen in logischer Beziehung zueinander?
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||||||
- [ ] **Korrekte Formulierung (3 P.):** Sind die Ziele als anzustrebender Endzustand formuliert? Keine Verwechslung mit Vorgehensschritten/Massnahmen?
|
- [ ] **Korrekte Formulierung (3 P.):** Sind die Ziele als anzustrebender Endzustand formuliert? Keine Verwechslung mit Vorgehensschritten/Massnahmen?
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- [ ] **Fachliche Begründung (3 P.):** Sind die Ziele sozialpädagogisch/kindheitspädagogisch begründet und stehen in Zusammenhang mit den vorangehenden Prozessschritten (Analyse, Diagnose)?
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- [ ] **Fachliche Begründung (3 P.):** Sind die Ziele sozialpädagogisch/kindheitspädagogisch begründet und stehen in Zusammenhang mit den vorangehenden Prozessschritten (Analyse, Diagnose)?
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- [ ] **BZ/UZ-Unterscheidung (1 P.):** Ist die Unterscheidung zwischen Bildungszielen und Unterstützungszielen nachvollziehbar und korrekt vorgenommen ([Buch S. 285](/book/arbeit/285))?
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- [ ] **BZ/UZ-Unterscheidung (1 P.):** Ist die Unterscheidung zwischen Bildungszielen und Unterstützungszielen nachvollziehbar und korrekt vorgenommen ([Buch S. 284](/book/arbeit/284))?
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@ -1,4 +1,4 @@
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Kooperative Erarbeitung einer Zielhierarchie ([Buch S. 283](/book/arbeit/283)). Definiere ein Fernziel (Teilhabe) und funktionale Grobziele (Meilensteine). Unterscheide Bildungsziele (BZ) und Unterstützungsziele (UZ) ([Buch S. 285](/book/arbeit/285)). Hinweis: Feinziele (SMART-Kriterien) werden in der Interventionsplanung definiert. EPG-Bewertung: max. 10 Punkte.
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Kooperative Erarbeitung einer Zielhierarchie ([Buch S. 282](/book/arbeit/282)). Definiere ein Fernziel (Teilhabe) und funktionale Grobziele (Meilensteine). Unterscheide Bildungsziele (BZ) und Unterstützungsziele (UZ) ([Buch S. 284](/book/arbeit/284)). Hinweis: Feinziele (SMART-Kriterien) werden in der Interventionsplanung definiert. EPG-Bewertung: max. 10 Punkte.
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### Checkliste
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### Checkliste
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@ -5,11 +5,11 @@ title: "3.5 Interventionsplanung (max. 10 Punkte)"
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variant: "sky"
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variant: "sky"
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**Handlungsleitende Konzepte** ([Buch S. 300](/book/arbeit/300)): Wähle aus der «Füllung des KPG-Modells» ein oder mehrere handlungsleitende Konzepte, die deine Intervention leiten — z. B. Empowerment, Lebensweltorientierung, Ressourcenorientierung, systemisches Denken. Begründe die Wahl fachlich und verknüpfe zentrale Aspekte explizit mit der Interventionsplanung.
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**Handlungsleitende Konzepte** ([Buch S. 299](/book/arbeit/299)): Wähle aus der «Füllung des KPG-Modells» ein oder mehrere handlungsleitende Konzepte, die deine Intervention leiten — z. B. Empowerment, Lebensweltorientierung, Ressourcenorientierung, systemisches Denken. Begründe die Wahl fachlich und verknüpfe zentrale Aspekte explizit mit der Interventionsplanung.
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**Best/Worst Case & Nichts-tun** ([Buch S. 309](/book/arbeit/309)): Reflektiere vor der Entscheidung: Was passiert im besten Fall? Im schlimmsten Fall? Was, wenn nichts unternommen wird? Diese Reflexion hilft, Interventionen abzuwägen und unerwünschte Nebeneffekte zu antizipieren.
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**Best/Worst Case & Nichts-tun** ([Buch S. 308](/book/arbeit/308)): Reflektiere vor der Entscheidung: Was passiert im besten Fall? Im schlimmsten Fall? Was, wenn nichts unternommen wird? Diese Reflexion hilft, Interventionen abzuwägen und unerwünschte Nebeneffekte zu antizipieren.
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**SMART-Kriterien für Feinziele** ([Buch S. 287](/book/arbeit/287)): Formuliere Feinziele nach SMART — **S**pezifisch, **M**essbar, **A**ttraktiv/Akzeptiert, **R**ealistisch, **T**erminiert. Ordne jedem Feinziel ein Grobziel zu und unterscheide zwischen Bildungs- und Unterstützungszielen.
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**SMART-Kriterien für Feinziele** ([Buch S. 286](/book/arbeit/286)): Formuliere Feinziele nach SMART — **S**pezifisch, **M**essbar, **A**ttraktiv/Akzeptiert, **R**ealistisch, **T**erminiert. Ordne jedem Feinziel ein Grobziel zu und unterscheide zwischen Bildungs- und Unterstützungszielen.
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**Kriterien (EPG-Bewertung):**
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**Kriterien (EPG-Bewertung):**
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- Zusammenfassung bisheriger Erkenntnisse und Bedeutung für die Interventionsplanung (1 Pkt.)
|
- Zusammenfassung bisheriger Erkenntnisse und Bedeutung für die Interventionsplanung (1 Pkt.)
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@ -4,7 +4,7 @@ type: "guidance-box"
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title: "KPG 4-Schritte-Prozess"
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title: "KPG 4-Schritte-Prozess"
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variant: "amber"
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variant: "amber"
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💡 Die Interventionsplanung folgt vier Schritten ([Buch S. 307–311](/book/arbeit/307)):
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💡 Die Interventionsplanung folgt vier Schritten ([Buch S. 306–310](/book/arbeit/306)):
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1. **Vorüberlegungen** — Erkenntnisse zusammenfassen, handlungsleitendes Konzept wählen
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1. **Vorüberlegungen** — Erkenntnisse zusammenfassen, handlungsleitendes Konzept wählen
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2. **Entwerfen** (Öffnung) — Interventionsmöglichkeiten kooperativ sammeln
|
2. **Entwerfen** (Öffnung) — Interventionsmöglichkeiten kooperativ sammeln
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@ -4,7 +4,7 @@ type: "guidance-box"
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title: "4. Fachliche Reflexion (max. 9 Punkte)"
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title: "4. Fachliche Reflexion (max. 9 Punkte)"
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variant: "sky"
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variant: "sky"
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📝 Abschliessende fachliche, kritische Reflexion des gesamten Gestaltungsprozesses ([Buch S. 345](/book/arbeit/345)). Reflektiere dein Vorgehen distanziert und selbstkritisch — keine blosse Zusammenfassung, sondern eine bewertende Rückschau.
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📝 Abschliessende fachliche, kritische Reflexion des gesamten Gestaltungsprozesses ([Buch S. 344](/book/arbeit/344)). Reflektiere dein Vorgehen distanziert und selbstkritisch — keine blosse Zusammenfassung, sondern eine bewertende Rückschau.
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**Kriterien (EPG-Bewertung):**
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**Kriterien (EPG-Bewertung):**
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- Fachliches sowie methodisches Vorgehen inkl. Bedeutung und Zusammenhang der Prozessschritte (Zirkularität) (3 Pkt.)
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- Fachliches sowie methodisches Vorgehen inkl. Bedeutung und Zusammenhang der Prozessschritte (Zirkularität) (3 Pkt.)
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