Enrich guidance, hints, footnotes for steps 080-090 with KB evidence

- Fix incorrect book links in 080 (praxis/200→arbeit/300, praxis/310→arbeit/309, praxis/306→arbeit/287)
- Add EPG grading criteria with point breakdowns to guidance-boxes
- Update hints with specific KB terminology and EPG requirements
- Add footnotes with EPG criteria and book references to all markdown blocks
- Add Qualitätsprüfung sections for both Interventionsplanung and Reflexion
- Update guidance.md checklists with detailed, actionable items
- Add book reference to 090 reflection (arbeit/345)
- Expand KPG 4-Schritte-Prozess guidance-box with numbered steps and book link

Co-authored-by: Copilot <223556219+Copilot@users.noreply.github.com>
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Csaba Fabian 2026-03-04 22:18:33 +00:00
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@ -5,15 +5,16 @@ title: "3.5 Interventionsplanung (max. 10 Punkte)"
variant: "sky"
---
**Handlungsleitende Konzepte** ([Buch S. 200](/book/praxis/200)): Wähle aus der «Füllung des KPG-Modells» die Konzepte, die deine Intervention leiten — z. B. Empowerment, Lebensweltorientierung, Ressourcenorientierung, systemisches Denken.
**Handlungsleitende Konzepte** ([Buch S. 300](/book/arbeit/300)): Wähle aus der «Füllung des KPG-Modells» ein oder mehrere handlungsleitende Konzepte, die deine Intervention leiten — z. B. Empowerment, Lebensweltorientierung, Ressourcenorientierung, systemisches Denken. Begründe die Wahl fachlich und verknüpfe zentrale Aspekte explizit mit der Interventionsplanung.
**Best/Worst Case & Nichts-tun** ([Buch S. 310](/book/praxis/310)): Reflektiere vor der Entscheidung: Was passiert im besten Fall? Im schlimmsten Fall? Was, wenn nichts unternommen wird? Diese Reflexion hilft, Interventionen abzuwägen.
**Best/Worst Case & Nichts-tun** ([Buch S. 309](/book/arbeit/309)): Reflektiere vor der Entscheidung: Was passiert im besten Fall? Im schlimmsten Fall? Was, wenn nichts unternommen wird? Diese Reflexion hilft, Interventionen abzuwägen und unerwünschte Nebeneffekte zu antizipieren.
**SMART-Kriterien für Feinziele** ([Buch S. 306](/book/praxis/306)): Formuliere Feinziele nach SMART — **S**pezifisch, **M**essbar, **A**ttraktiv/Akzeptiert, **R**ealistisch, **T**erminiert. Nutze den SMART-Check in der App zur Überprüfung.
**SMART-Kriterien für Feinziele** ([Buch S. 287](/book/arbeit/287)): Formuliere Feinziele nach SMART — **S**pezifisch, **M**essbar, **A**ttraktiv/Akzeptiert, **R**ealistisch, **T**erminiert. Ordne jedem Feinziel ein Grobziel zu und unterscheide zwischen Bildungs- und Unterstützungszielen.
**Kriterien:**
- Vorüberlegungen: Erkenntnisse und Bedeutung
- Handlungsleitende Konzepte als Hintergrundfolie
- Entwerfen & Reflexion von Möglichkeiten
- Konkretisierung: W-Fragen beantwortet
- Kooperation: Klient*in & inter/intraprofessionell
**Kriterien (EPG-Bewertung):**
- Zusammenfassung bisheriger Erkenntnisse und Bedeutung für die Interventionsplanung (1 Pkt.)
- Handlungsleitende Konzepte: benannt, begründet und mit der Planung verknüpft (1.5 Pkt.)
- Interventionsmöglichkeiten entworfen und reflektiert (1.5 Pkt.)
- Auswahl fachlich begründet mit Bezug zur bisherigen Fallbearbeitung (1.5 Pkt.)
- Konkrete Interventionsplanung: «Wer macht wann, was, wie, warum?» — methodisch-strukturiert und fallbezogen (3 Pkt.)
- Klient*innenspezifische und inter-/intraprofessionelle Kooperation konkret dargestellt (1.5 Pkt.)

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@ -4,4 +4,9 @@ type: "guidance-box"
title: "KPG 4-Schritte-Prozess"
variant: "amber"
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💡 1. Vorüberlegungen → 2. Entwerfen (Öffnung: Ideen sammeln) → 3. Reflexion (Szenarien: Best/Worst/Nichtstun) → 4. Entscheiden & Planen (Schließung: Wer macht was, wann, warum?)
💡 Die Interventionsplanung folgt vier Schritten ([Buch S. 307311](/book/arbeit/307)):
1. **Vorüberlegungen** — Erkenntnisse zusammenfassen, handlungsleitendes Konzept wählen
2. **Entwerfen** (Öffnung) — Interventionsmöglichkeiten kooperativ sammeln
3. **Reflexion** (Szenarien) — Best Case / Worst Case / Nichtstun durchspielen
4. **Entscheiden & Planen** (Schliessung) — «Wer macht wann, was, wie, warum?»

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@ -2,7 +2,8 @@
id: "planning-einleitung"
type: "markdown"
title: "Einleitungsabsatz"
hint: "Beschreibe das Ziel und den Bezug zur Zielsetzung. Kein Methode(n)-Abschnitt — Methoden ergeben sich aus den Schritten."
hint: "Beschreibe das Ziel des Prozessschrittes und den Bezug zur Zielsetzung (Arbeitshypothese, Grob-/Feinziele). Kein separater Methode(n)-Abschnitt — Methoden ergeben sich aus den Schritten."
footnote: "Vgl. Hochuli Freund/Stotz: Kap. 12 Interventionsplanung, S. 293 ff."
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***Ziel des Prozessschrittes***

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@ -2,7 +2,8 @@
id: "planning-arbeitshypothese-display"
type: "markdown-readonly"
title: "Arbeitshypothese (aus Kap. 3.3)"
hint: "Automatisch übernommen aus der Diagnose."
hint: "Die Arbeitshypothese (Wenn-dann-Hypothese) bildet den Ausgangspunkt für die Interventionsplanung."
footnote: "Schreibgeschützte Anzeige aus Kap. 3.3 Diagnose. Die Arbeitshypothese leitet den gesamten Interventionsprozess."
sourcePageDir: "060-diagnosis"
sourceBlockId: "diagnosis-arbeitshypothese"
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@ -2,7 +2,8 @@
id: "planning-vorueberlegungen"
type: "markdown"
title: "Schritt 1 — Vorüberlegungen"
hint: "Zusammenfassung bisheriger Erkenntnisse und handlungsleitende Konzepte."
hint: "Fasse die wichtigsten Erkenntnisse aus Analyse, Diagnose und Zielsetzung zusammen. Benenne mind. ein handlungsleitendes Konzept (z. B. Empowerment, Lebensweltorientierung) und begründe dessen Wahl fachlich."
footnote: "EPG: «Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse … und deren Bedeutung für die Interventionsplanung ist herausgearbeitet» (1 Pkt.) + «Passende handlungsleitende Konzepte benannt und fachlich begründet» (1.5 Pkt.)"
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***Zusammenfassung bisheriger Erkenntnisse***

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@ -2,6 +2,7 @@
id: "planning-entwerfen"
type: "markdown"
title: "Schritt 2 — Interventionsmöglichkeiten entwerfen"
hint: "Öffnung: Brainstorming, kooperativ Ideen sammeln."
hint: "Öffnungsphase: Sammle kooperativ möglichst viele Interventionsideen (Brainstorming). Beziehe Klient*in und Team ein. Noch keine Bewertung — erst sammeln, dann reflektieren."
footnote: "EPG: «Interventionsmöglichkeiten sind entworfen und reflektiert» (1.5 Pkt.)"
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@ -2,6 +2,7 @@
id: "planning-reflektieren"
type: "markdown"
title: "Schritt 3 — Interventionsmöglichkeiten reflektieren"
hint: "Szenarien: Best Case / Worst Case / Nichtstun."
hint: "Reflektiere die gesammelten Interventionsmöglichkeiten anhand von Szenarien: Best Case (bestmöglicher Verlauf), Worst Case (schlechtmöglichster Verlauf), Nichtstun (was passiert ohne Intervention?). Begründe die Auswahl fachlich mit Bezug zur bisherigen Fallbearbeitung."
footnote: "Vgl. Hochuli Freund/Stotz, S. 309: «Schritt 3: Reflexion der Interventionsmöglichkeiten». EPG: «Die Auswahl von Interventionsmöglichkeiten ist fachlich begründet» (1.5 Pkt.)"
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@ -2,7 +2,7 @@
"id": "planning-feinziele",
"type": "feinziele",
"title": "Feinziele",
"hint": "Formuliere 23 konkrete Feinziele pro Grobziel.",
"hint": "Formuliere 23 konkrete Feinziele pro Grobziel. Feinziele nach SMART: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert. Ordne jedes Feinziel einem Grobziel zu und unterscheide BZ/UZ.",
"feinziele": [
{
"id": "feinziel-3-1",

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@ -2,7 +2,8 @@
id: "planning-interventionsplan"
type: "markdown"
title: "Konkrete Interventionsplanung"
hint: "Wer macht wann, was, wie, warum? Für EIN ausgewähltes Feinziel."
hint: "Plane konkret anhand EINES ausgewhlten Feinziels. Beantworte: «Wer macht wann, was, wie, warum?» Verknüpfe die Planung methodisch-strukturiert mit dem handlungsleitenden Konzept. Stelle klient*innenspezifische und inter-/intraprofessionelle Kooperationen konkret dar."
footnote: "EPG: «Die konkrete Interventionsplanung anhand eines der formulierten Feinziele beantwortet ganz konkret die Frage Wer macht wann, was, wie, warum?›» (3 Pkt.) + «Kooperationen konkret dargestellt» (1.5 Pkt.)"
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| Wer? | Wann? | Was? | Wie? | Warum? |
|------|-------|------|------|--------|

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@ -0,0 +1,14 @@
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id: "planning-quality-check"
type: "guidance-box"
title: "Qualitätsprüfung: Interventionsplanung"
variant: "slate"
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Bevor du zur Reflexion übergehst, prüfe:
- Vorüberlegungen: Sind die bisherigen Erkenntnisse zusammengefasst und deren Bedeutung für die Planung herausgearbeitet?
- Handlungsleitendes Konzept: Ist mind. ein Konzept benannt, begründet und mit der Planung verknüpft?
- Entwerfen & Reflexion: Wurden Interventionsmöglichkeiten kooperativ entworfen und mit Szenarien (Best/Worst/Nichtstun) reflektiert?
- Feinziele: Sind sie nach SMART formuliert und Grobzielen zugeordnet (BZ/UZ)?
- W-Fragen: Beantwortet der Interventionsplan für ein Feinziel konkret «Wer macht wann, was, wie, warum?»
- Kooperation: Sind klient*innenspezifische und inter-/intraprofessionelle Kooperationen konkret dargestellt?

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@ -1,7 +1,10 @@
Plane konkrete Interventionen kooperativ. Beantworte die W-Fragen (Wer? Was? Wann? Warum?) und begründe deine Planung mit handlungsleitenden Konzepten.
Plane konkrete Interventionen kooperativ im KPG-4-Schritte-Prozess: Vorüberlegungen → Entwerfen → Reflektieren → Entscheiden & Planen. Beantworte die W-Fragen (Wer? Was? Wann? Wie? Warum?) und begründe deine Planung mit handlungsleitenden Konzepten. EPG-Bewertung: max. 10 Punkte.
### Checkliste
- Ideenraum & Reflexion
- Massnahmen-Tabelle
- Qualitätscheck
- Vorüberlegungen: Erkenntnisse zusammengefasst, handlungsleitendes Konzept gewählt & begründet
- Entwerfen: Interventionsmöglichkeiten kooperativ gesammelt
- Reflexion: Best Case / Worst Case / Nichtstun durchgespielt
- Feinziele: SMART-formuliert, Grobzielen zugeordnet, BZ/UZ unterschieden
- Interventionsplan: W-Fragen für ein Feinziel beantwortet
- Kooperation: Klient*in und inter-/intraprofessionell dargestellt

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@ -4,8 +4,10 @@ type: "guidance-box"
title: "4. Fachliche Reflexion (max. 9 Punkte)"
variant: "sky"
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📝 Abschließende fachliche Reflexion des gesamten Gestaltungsprozesses. Fokus auf: Prozessschritte & Zirkularität, Kooperation, Eigene Rolle, Konsequenzen für weiteres Handeln.
📝 Abschliessende fachliche, kritische Reflexion des gesamten Gestaltungsprozesses ([Buch S. 345](/book/arbeit/345)). Reflektiere dein Vorgehen distanziert und selbstkritisch — keine blosse Zusammenfassung, sondern eine bewertende Rückschau.
**Kriterien:**
- Reflexion: Schritte, Zirkularität, Kooperation, Rolle
- Konsequenzen: Gezogen für weiteres Handeln
**Kriterien (EPG-Bewertung):**
- Fachliches sowie methodisches Vorgehen inkl. Bedeutung und Zusammenhang der Prozessschritte (Zirkularität) (3 Pkt.)
- Klient*innenspezifische und intra-/interprofessionelle Kooperation (1.5 Pkt.)
- Eigene Rolle als Fachperson (1.5 Pkt.)
- Mögliche Konsequenzen und zentrale Erkenntnisse (3 Pkt.)

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@ -2,7 +2,8 @@
id: "reflection-fachliches-vorgehen"
type: "markdown"
title: "Fachliches und methodisches Vorgehen"
hint: "Inkl. Bedeutung und Zusammenhang der Prozessschritte (Zirkularität). (EPG: max. 9 Punkte)"
hint: "Reflektiere dein fachliches und methodisches Vorgehen über den gesamten Gestaltungsprozess. Gehe auf die Bedeutung und den Zusammenhang der einzelnen Prozessschritte ein (Zirkularität): Wo hast du Schritte wiederholt? Wo hätte eine Rückkehr zu einem früheren Schritt geholfen?"
footnote: "EPG: «Fachliches sowie methodisches Vorgehen inkl. Bedeutung und Zusammenhang der Prozessschritte (Zirkularität)» (3 Pkt.). Vgl. Hochuli Freund/Stotz, S. 345: Reflexion des Prozessschrittes."
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***Fachliches sowie methodisches Vorgehen inkl. Zirkularität***

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@ -2,6 +2,7 @@
id: "reflection-kooperation"
type: "markdown"
title: "Kooperation"
hint: "Klient*innenspezifisch und intra-/interprofessionell."
hint: "Reflektiere die klient*innenspezifische und die intra-/interprofessionelle Kooperation über den gesamten Prozess. Wo gelang die Zusammenarbeit gut? Wo gab es Schwierigkeiten? Wie wurde Multiperspektivität sichergestellt?"
footnote: "EPG: «Klient*innenspezifische und intra-/interprofessionelle Kooperation» (1.5 Pkt.). Vgl. Hochuli Freund/Stotz, S. 90 ff. (Kap. 5 Kooperation)."
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***Klient*****innenspezifische und intra-/interprofessionelle Kooperation**\*

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@ -2,7 +2,8 @@
id: "reflection-eigene-rolle"
type: "markdown"
title: "Eigene Rolle als Fachperson"
hint: "Werte, Haltungen, Schwierigkeiten."
hint: "Reflektiere deine eigene Rolle als Fachperson: professionelle Haltung, Werte, Nähe-Distanz-Verhältnis, Umgang mit Ungewissheit und Macht. Wo bist du an Grenzen gestossen? Was hat dich persönlich herausgefordert?"
footnote: "EPG: «Eigene Rolle als Fachperson» (1.5 Pkt.). Vgl. Hochuli Freund/Stotz, S. 322 f.: Rollenwechsel und emotionale Verstrickungen."
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***Eigene Rolle als Fachperson***

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@ -2,7 +2,8 @@
id: "reflection-konsequenzen"
type: "markdown"
title: "Konsequenzen und zentrale Erkenntnisse"
hint: "Was anders, was genauso?"
hint: "Formuliere mögliche Konsequenzen und zentrale Erkenntnisse: Was würdest du beim nächsten Mal anders machen? Was hat sich bewhrt? Welche Erkenntnisse nimmst du für dein weiteres professionelles Handeln mit? Gibt es einen Fallabschluss oder Weiterführung?"
footnote: "EPG: «Mögliche Konsequenzen und zentrale Erkenntnisse werden dargestellt» (3 Pkt.)."
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***Mögliche Konsequenzen und zentrale Erkenntnisse***

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@ -0,0 +1,13 @@
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id: "reflection-quality-check"
type: "guidance-box"
title: "Qualitätsprüfung: Fachliche Reflexion"
variant: "slate"
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Bevor du den Prozess abschliesst, prüfe:
- Fachliches Vorgehen: Hast du dein methodisches Vorgehen kritisch reflektiert und den Zusammenhang der Prozessschritte (Zirkularität) aufgezeigt?
- Kooperation: Ist die Zusammenarbeit mit Klient*in und Fachpersonen (intra-/interprofessionell) differenziert reflektiert?
- Eigene Rolle: Hast du deine professionelle Haltung, Werte und Herausforderungen selbstkritisch beleuchtet?
- Konsequenzen: Sind konkrete Erkenntnisse und Konsequenzen für dein weiteres professionelles Handeln formuliert?
- Tiefe: Ist dies eine bewertende Reflexion (nicht nur eine Zusammenfassung)?

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@ -1,7 +1,8 @@
Abschließende fachliche Reflexion des gesamten Gestaltungsprozesses. Fokus auf: Prozessschritte & Zirkularität, Kooperation, Eigene Rolle, Konsequenzen für weiteres Handeln.
Abschliessende fachliche, kritische Reflexion des gesamten Gestaltungsprozesses. Keine Zusammenfassung — eine bewertende Rückschau auf dein Vorgehen, die Kooperation, deine Rolle und die Konsequenzen. EPG-Bewertung: max. 9 Punkte.
### Checkliste
- Prozesslogik & Kooperation
- Rolle & Haltung
- Ausblick & nächste Schritte
- Fachliches/methodisches Vorgehen & Zirkularität der Prozessschritte
- Kooperation: klient*innenspezifisch und inter-/intraprofessionell
- Eigene Rolle: Haltung, Werte, Herausforderungen
- Konsequenzen & zentrale Erkenntnisse für weiteres Handeln