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Schwach ausgebildete selbstreflexive Funktionen ! „Leere“ (kein Verständnis der eigenen Subjektivität) ! „Verwirrung“ entsteht leicht
Keine kontinuierliche „Spiegelung“ der Affekte des kleinen Kindes
Instabilität: „kleine“ Ereignisse gefährden das fragile innere Gleichgewicht
Orientierung am „Außen“: projektive Identifizierung; Idealisierung ! leichte Enttäuschung: • Wut • Autoaggression (auch um Distanz herzustellen)
Keine kontinuierliche und grenzenwahrende Beantwortung kindlicher Bedürfnisse
Rückgriff auf „einfache“ Strukturierungsmechanismen: • Spaltung gut/böse • Aggression/Autoaggression • „verzweifelte Suche nach Bedeutung“
Eingeschränkte Selbstwahrnehmung und -steuerung; keine Affektrepräsentationen
! keine stabile, kohärente Selbststruktur ! mangelnde Fähigkeit zur Affektregulation
Keine angemessene kontinuierliche Unterstützung bei der Affektregulation
5 Spezifische Formen von Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen
Abb. 5.13: Entstehung der Symptome/Verhaltensauffälligkeiten bei der Borderline-Persönlichkeits(entwicklungs‐)Störung
• eine generelle Instabilität: Das jeweils gefundene fragile Gleichgewicht ist gefährdet,