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Konflikte für die persönliche und systemische Entwicklung
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genutzt werden?
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4. Perspektive: Familiäre Muster – Die langfristige und
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kontinuierliche Verbindung der in der Familie
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handelnden Personen durch Strukturen und Prozesse
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G) Die innere Organisation der Familie
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(teilweise Simon 1988 entnommen)
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Kommunikationsstil: bestätigend vs. disqualifizierend;
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zirkulärer Austausch von Botschaften: direkt vs. indirekt;
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dyadisch vs. triadisch;
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Beziehungsdefinitionen: eindeutig vs. uneindeutig;
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interindviduelle, generationale, subsystemische, äußere
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Grenzen: öffnend vs. schließend;
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Kohäsion: zentrifugale vs. zentripetale Tendenzen (z. B. große
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vs. geringe Loyalitätsbindungen);
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Konflikte und Bündnisse: offen vs. verdeckt;
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Konfliktverhalten: eskalierend vs. deeskalierend;
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Regeln/Metaregeln (= Regeln zur Veränderung von Regeln):
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flexibel vs. rigide;
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Rollen: komplex vs. undifferenziert; vielfältig (multipel) vs.
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reduktiv;
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Rollenambiguitätstoleranz: maximal vs. minimal;
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Positionen: übergeordnet vs. untergeordnet;
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Belastung: minimal vs. maximal;
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Belastungsverteilung: gleichmäßig vs. ungleichmäßig;
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Orientierung an … (vielen möglichen) … Zielen: eigenen vs.
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fremden;
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Beziehungsmuster: komplementär vs. symmetrisch vs.
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reziprok;
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Ausdruck von Emotionen: ausdrückend (expressiv) vs.
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unterdrückend (repressiv);
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