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die Neunzigerjahre hinein in bemerkenswertem Umfang erreicht
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worden ist.
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35 Flösser (1994) unterscheidet auf S. 147 und in Anmerkung 45 m.
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E. zu Recht zwischen einer sinnvollen Ökonomisierung der Sozialen
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Arbeit – bei der auch betriebswirtschaftliche Konzepte ihre Bedeutung
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haben – und einem Ökonomismus, mit dem „allen getroffenen
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Entscheidungen ein ökonomischer Sinn beigelegt wird“. Zu dem
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Ausmaß, in dem der Sozialstaat bereits um 1990 aus
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Finanzierungsgründen infrage gestellt wurde, vgl. zusammenfassend
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Bader (1999, S. 19 ff.).
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36 Vgl. das Stichwort Organisationsentwicklung in den Fachlexika der
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Sozialen Arbeit bzw. der Organisationsbetriebslehre.
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37 Familiendynamik (Klett-Cotta), Zeitschrift für systemische Therapie
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(modernes lernen), Kontext (Vandenhoeck und Ruprecht).
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38 Zur detaillierten Beschreibung des von mir erarbeiteten
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Supervisionskonzeptes für Soziale Arbeit und Therapie siehe Ritscher
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(1998).
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39 Aktionsforschung hat sich schon immer zur Aufgabe gemacht, die
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beforschten Menschen zu Subjekten der Forschung zu machen, d. h.
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an Fragestellungen, Planung, Durchführung und Auswertung zu
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beteiligen und die Ergebnisse für sie selbst nutzbar zu machen (siehe
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Moser 1975; Zinnecker et al. 1975).
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40 Zu Beginn der familientherapeutischen Entwicklung wurden sie als
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familiäre Symptomträger oder familiäre Indexpatienten bezeichnet.
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41 Das vom baden-württembergischen Sozialministerium finanzierte
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und von den kommunalen Jugendämtern durchgeführte „Mutter-KindModell“ verbindet eine über die Sozialhilfe hinausgehende finanzielle
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Unterstützung (das „Landeserziehungsgeld“) mit sozialpädagogischer
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Gruppenarbeit und individueller Beratung der Mütter. Das Modell ist
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auf die ersten drei Lebensjahre des Kindes begrenzt (siehe Eggen u.
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Vogel 1994). In den letzten Jahren sind auch berufsfördernde
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Maßnahmen wichtig geworden.
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