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6 Unterstützungs- und Begegnungsmöglichkeiten bei Verhaltensauffälligkeiten
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frühzeitig präventive Hilfen für Eltern und Kinder anzubieten und zu realisieren,
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um die Entstehung und Verfestigung von Verhaltensauffälligkeiten zu verhindern. Es stehen eine Reihe von derartigen Programmen zur Verfügung, die sich
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unterscheiden lassen einerseits in Präventionsprogramme, die auf eine allgemeine Entwicklungsförderung abzielen (z. B. Programm EFFEKT oder PRiK)
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und Präventionsprogramme mit einer spezifischen Zielrichtung (z. B. das Programm FAUSTLOS – Prävention von aggressivem und gewaltbereitem Verhalten
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oder das Konzentrationstraining für Kindergarten- und Vorschulkinder). Ein
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größerer Teil dieser Programme ist für den Vorschul- oder Grundschulbereich
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geeignet und mehrere sind gut evaluiert.
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Fragen zur Selbstüberprüfung
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1. Was sind Grundprinzipien der Prävention?
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2. Welche Anforderungen an Präventionsprogramme lassen sich formulieren?
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3. Welches sind die Grundprinzipien des Programms FAUSTLOS?
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Weiterführende Literatur
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Wustmann, C. (2004). Resilienz: Widerstandsfähigkeit von Kindern in Kindertageseinrichtungen fördern. Weinheim: Beltz.
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In diesem Buch wird das Konzept der Resilienz mit entsprechenden Studien breit
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dargestellt. Es werden Möglichkeiten und Ansätze beschrieben, wie Resilienzförderung speziell im Feld der Kindertageseinrichtungen umgesetzt werden kann.
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Fröhlich-Gildhoff, K. & Rönnau-Böse, M. (2022). Resilienz (6. überarb. Aufl.). München:
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Reinhardt/UTB.
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Dieses Buch gibt einen guten Überblick über zeitliche Ergebnisse der Resilienzforschung und Möglichkeiten der Resilienzförderung.
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Rönnau-Böse, M. & Fröhlich-Gildhoff, K. (2024). Resilienz und Resilienzförderung über die Lebensspanne (3. erweiterte und aktualisierte Auflage). Stuttgart: Kohlhammer.
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Wie der Titel sagt, werden Resilienz und Resilienzförderugn über die gesamte Lebensspanne betrachtet.
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Bengel, J., Meinders-Lücking, F. & Rottmann, N. (2009). Schutzfaktoren bei Kindern und
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Jugendlichen. Stand der Forschung zu psychosozialen Schutzfaktoren für Gesundheit.
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(Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Bd. 35). Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).
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In diesem Buch sind die wichtigsten Ergebnisse der Schutzfaktorenforschung gut
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verständlich mit empirischen Belegen zusammengefasst.
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