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6 Unterstützungs- und Begegnungsmöglichkeiten bei Verhaltensauffälligkeiten
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Konkretes Vorgehen: Resilienzförderung in der KiTa
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Arbeit mit den Kindern
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• Kinderkurse
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• Einzelförderung
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• zielgruppenspezifische Angebote
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Netzwerke
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• Erziehungsberatung
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• Soziale Dienste
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• Schulen
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• Einrichtungen, Vereine etc.
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im Sozialraum
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Fortbildungen für die
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Pädagog. Fachkräfte
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• Leitbild (Institution)
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• »pädagogischer Alltag«
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• Ressourcenorientierte
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Fallbesprechungen
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Zusammenarbeit mit den Eltern
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• Beratung
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• Elternkurse
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Abb. 6.5: Die vier Ebenen des Projektes »Kinder Stärken!«
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entierten Blickwinkel einzunehmen, nahm in der Regel ein Mitarbeiter der kooperierenden Erziehungsberatungsstellen teil.
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Arbeit mit den Kindern
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Mit allen Kindern der Einrichtungen der Durchführungsgruppe wurde das Programm zur »Prävention und Resilienzstärkung in Kindertageseinrichtungen
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(PRiK)« (Fröhlich-Gildhoff, Rönnau-Böse & Dörner 2021) durchgeführt. In Ausnahmefällen erhielten darüber hinaus einzelne Kinder spezifische Förderungen
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bzw. es wurde systematisch darauf geachtet, dass eine solche Förderung eingeleitet
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wird.
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Das Programm PRiK umfasst 20 Einheiten, die im Zeitraum von zehn Wochen
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(zwei Einheiten pro Woche à 35 bis 40 Minuten) durchgeführt wurden. Am Programm nahmen jeweils acht bis zehn Kinder – i. d. R. Kinder unterschiedlicher
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Gruppen der beteiligten Kindertageseinrichtungen – mit möglichst demselben
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Entwicklungsstand teil. Das Programm wurde i. d. R. von zwei Leitern (Erzieher der
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Einrichtung) durchgeführt. Die Kindergruppen waren im Verlauf der 20 Sitzungen
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konstant; Programminhalte wurden auch im »Alltag« der KiTa, z. B. im »Morgenkreis«, aufgegriffen.
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Das Kursprogramm ist zielorientiert manualisiert aufgebaut und orientiert sich
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an den empirisch begründeten Resilienzfaktoren (Rönnau-Böse 2013): Selbstwahrnehmung, Selbststeuerung, Selbstwirksamkeit, Soziale Kompetenz, Umgang mit
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Stress, Problemlösen. Das Programm wurde systematisch evaluiert (Rönnau-Böse
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2013).
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