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6 Unterstützungs- und Begegnungsmöglichkeiten bei Verhaltensauffälligkeiten
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Vorliegendes Problem eines
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Kindes/Jugendlichen bzw.
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seiner Familie
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Systematische Analyse der
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Ausgangslage und
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Vorgeschichte (Diagnose)
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(partizipative) Entscheidungsfindung über geeignete Hilfen;
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Zielbeschreibungen
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(Indikationsstellung)
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Informationssammlung
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Hilfeplan
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nach § 36 SGB VIII
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Durchführung der Hilfen;
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pädagogische „Intervention“
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Überprüfung der Ergebnisse
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Abschluss
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Abb. 6.1: Darstellung des Verlaufs der Einleitung und Durchführung von Hilfen zur Erziehung
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§ 27 Hilfe zur Erziehung
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1. Ein Personensorgeberechtigter hat bei der Erziehung eines Kindes oder eines
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Jugendlichen Anspruch auf Hilfe (Hilfe zur Erziehung), wenn eine dem Wohl
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des Kindes oder des Jugendlichen entsprechende Hilfe nicht gewährleistet ist
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und die Hilfe für seine Entwicklung geeignet und notwendig ist.
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2. Hilfe zur Erziehung wird insbesondere nach den Maßgaben der §§ 28 bis 35
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gewährt. Art und Umfang der Hilfe richten sich nach dem erzieherischen
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Bedarf im Einzelfall; dabei soll das engere soziale Umfeld des Kindes oder des
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Jugendlichen einbezogen werden (…).
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3. Hilfe zur Erziehung umfasst insbesondere die Gewährung pädagogischer und
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damit verbundener therapeutischer Leistungen. Dies soll bei Bedarf Ausbil246
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