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5.2 Externalisierende Auffälligkeiten
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1.
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Dekodierung
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• Berücksichtigung von nur wenigen Hinweisen für die Entscheidung
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• Eingeschränkte Suche nach Informationen über ein Ereignis
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2.
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Interpretation
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• Mehrdeutigen Ereignissen werden feindselige Ursachen zugeschrieben
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3.
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Reaktionssuche
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• Es werden insgesamt weniger, dafür tendenziell aggressive Reaktionsmöglichkeiten generiert
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• Eingeschränktes Wissen bzgl. Möglichkeiten sozialer Problemlösung
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Entscheidung
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4. für eine Reaktion
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• Wahrscheinlichkeit für Wahl einer aggressiven Lösung ist erhöht
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5. Umsetzung
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• Körperliche Gewalt wird i. d. R. gegenüber verbaler Kommunikation
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bevorzugt
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Abb. 5.11: Gedankliche und verhaltensbezogene Schritte aggressiver Kinder in sozialen
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Situationen
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threatened in their self-esteem and are more likely to show aggression to restore
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positive self-appraisel« (ebd., S. 65; vgl. auch Essau & Conradt 2004, S. 110).
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d) Selbststeuerung/-regulation
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Auf die möglichen Probleme bei dem sensiblen Zusammenspiel zwischen
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kindlichem Temperament und elterlichem Verhalten bei der Emotionsregulation wurde hingewiesen. Kinder mit aggressivem Verhalten haben weniger Fähigkeiten zu einer »Selbstberuhigung« (vgl. z. B. Papousek 2004) und zur Regulation eigener Emotionen entwickelt. Petermann & Wiedebusch (2003)
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beschreiben »Defizite in der emotionalen Kompetenz bei aggressivem Verhalten:
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• eingeschränkter mimischer Emotionsausdruck
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