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Kognitionen Sammelbezeichnung für jeden Vorgang, mit dem ein Individuum
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etwas wahrnimmt und weiß, schließt Wahrnehmen, Erkennen, Denken, Vorstellen,
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Erinnern und Urteilen ein. Bei traumatischen Erfahrungen kommt es oft vor, dass
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Kognitionen (Gedanken, Wissen, Denkprozesse) und Emotionen (Gefühle) nicht
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zusammenpassen oder nicht miteinander verbunden werden können.
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Kohärenz Zusammenhang.
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Körperschema Ein räumliches Vorstellungsbild über die Gestalt des eigenen Körpers.
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Es wird nicht immer mit der Wirklichkeit übereinstimmen, Wissen, Fantasie,
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Wunschbilder und Affekte wirken zusammen.
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Kortikal Die Hirnrinde betreffend.
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Lebensweltorientierung Begriff in der Jugendhilfe, sowohl wissenschaftliches
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Konzept als auch Methode, wesentlich beeinflusst durch den Erziehungswissenschaftler Hans Thiersch.
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Narkosynthese Auch Narkoanalyse, die Verbindung von Narkose und analytischem
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Gespräch.
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Netzwerkgesellschaft Definition des Soziologen Manuel Castells: Im Informationszeitalter muss jeder, der etwas bewirken will, die Infrastruktur der globalen
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Informationsgesellschaft nutzen (Castells 2001: Das Informationszeitalter. Band 1:
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Die Netzwerkgesellschaft).
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Neuroendokrine Nervensystem und Endokrinum (in den Blutkreislauf absondernde
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Stoffe) betreffend.
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Objektbeziehungstheorie Hebt die Bedeutung der frühen Beziehungen hervor.
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Von Melanie Klein und Donald Winnicott u. a. entwickelte Theorie, die davon ausgeht, dass sich innere seelische Strukturen im Menschen durch die Entwicklung der
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inneren Repräsentanz von äußeren Beziehungen des Säuglings und Kleinkindes zu
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seinen Bezugspersonen entwickeln.
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Parentifizierung (parents = (be-)Eltern) bedeutet, dass Kinder, die für andere sorgen
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mussten bzw. konnten, Bedeutung hatten und damit auch die positive Erfahrung
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hatten, Subjekt, nicht nur Objekt der Eltern zu sein. Die Sorge für andere stellt für
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diese Kinder eine wichtige Quelle von Selbstwert dar und muss in der pädagogischen/
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therapeutischen Arbeit beachtet werden.
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Psychoanalytische Pädagogik Für die psychoanalytische Pädagogik sind zentrale
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Erkenntnisse der Psychoanalyse wie z. B. über Wirksamkeit des Unbewussten, Übertragung und Gegenübertragung, über Traumata und Wiederholungszwang handlungsleitend. Die Pädagogische Psychologie hat folgende Arbeitsprinzipien:
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– Förderung von Selbstaufklärung
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– reflektierende Verarbeitung von Übertragung/Gegenübertragung
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– fördernde Dialoge etc.
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Posttraumatisch Nach einem Trauma auftretende spezifische Belastungsreaktion.
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