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beginnen. Sie bedarf auf jeden Fall einer sorgsamen Unterstützung
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der professionellen Helfer*innen durch Bereitstellung von Fachwissen und Räumen für Selbstreflexion und Reflexion der Netze
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(auch Basedow/Peters 2019).
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Und hier wird deutlich, die Entwicklung einer traumasensiblen
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Organisationskultur braucht einen langen Atem: „Bevor die Notwendigkeit der Veränderung akzeptiert und integriert werden kann,
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wird […] vorausgesetzt, dass den Menschen Möglichkeiten und
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zeitliche Ressourcen für das Einüben und Ausprobieren von neuen
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Verhaltensweisen zur Verfügung gestellt werden.“ (Schirmer 2013,
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S. 245). Denn damit werde die Bereitschaft geweckt, eigene Werte
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und Verhaltensweisen infrage zu stellen. Und es sei eine hohe Kunst,
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das Tempo nicht von äußeren Faktoren wie Kostendruck und Belegungsnotwendigkeiten abhängig zu machen.
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Auf die Leitungsebene kommt eine zentrale
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Gestaltungsaufgabe zu
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Einrichtungsleitungen, die Erkältungskrankheiten, vermehrte
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Infekte, Rücken- und Kopfschmerzen und Zähneknirschen als Warnsignale für ein drohendes Burnout und dauerhaften Übererregung
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als bedrohlich wahrnehmen, handeln verantwortlich. Ihnen obliegt die Sorge und die Verantwortung, traumapädagogische Grundhaltungen und traumapädagogische Arbeitsweisen lebendig und in
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einem partizipativen Prozess umzusetzen. Elementar ist deshalb, ob
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alle Leitungsebenen ein tiefgreifendes traumapädagogisches Verständnis besitzen und sie selbst als positives Vorbild dienen können
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(Basedow/Peters 2019, S. 5).
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Auf die Haltung – auch der Leitung – kommt es an
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Die in Kapitel 6 beschriebene traumapädagogische Haltung ist vielen
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Gefahren ausgesetzt. Wenn die zu erledigenden Aufgaben zu viel
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werden, ist es nicht immer möglich, hinter den Verhaltensweisen
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der Mädchen und Jungen den Guten Grund zu sehen. Wenn das
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