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in Sozialpädagogik […]“ (Trede 1993, S. 35) transformiert werden,
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die handlungspraktische und wissenschaftliche Kompetenzen vermittelt, zuzustimmen. Insgesamt wird derzeit die Ausbildung eher
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als unzureichend bewertet. Die Fachschulausbildung wird mehr
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noch als die akademischen Ausbildungen fast in der gesamten Fachliteratur für untauglich – zumindest, was die Vorbereitung auf eine
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Tätigkeit in der Heimerziehung betrifft – beschrieben. Auch in den
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formal höherwertigen Ausbildungsgängen fehlen Grundlagenkenntnisse und spezialisiertes Fachwissen über Kinderschutzbelange. Wie
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im 13. Bericht der Kinder- und Jugendhilfe der Bundesregierung
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2009 vorgeschlagen, sollen die Ausbildungsgänge besser auf die
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Arbeit mit traumatisierten Mädchen und Jungen in den Erziehungshilfen vorbereiten, zumindest Grundkenntnisse vermittelt werden.
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Mit der Ausbildung ist die Berufsbildung nicht abgeschlossen.
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Berufserfahrung, das Erleben gelingender und misslingender
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Handlungsprozesse, die Reflexion in Supervision und kollegialen
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Besprechungen bilden die berufliche Identität. Bis die Ausbildungsgänge in ausreichendem Maße Grundkenntnisse der
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Traumapädagogik vermitteln, muss dieses Defizit zusätzlich in
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Fort- und Weiterbildungen aufgehoben werden. Nicht wenige
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pädagogische Fachkräfte nutzen zeit- und kostenintensive Weiterbildungen, um sich nach zu qualifizieren. Im Interesse der Kinder,
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die jetzt in den Heimen leben, ist das derzeit eine Lösung. Allerdings
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kommen manche Kolleg*innen zurück in ihre Einrichtung und
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finden sich mit ihren Erkenntnissen und Veränderungswünschen
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in der Isolation wieder. Nicht selten ist es auch so, dass einzelne
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Kolleg*innen in Weiterbildungen geschickt werden mit dem Auftrag, dann in der Einrichtung traumapädagogische Konzeption zu
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implementieren. Beides sind Überforderungen.
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Zu Recht wird auf die Gefahr hingewiesen, dass die gegenwärtige
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Struktur vieler Fort- und Weiterbildungen die „[…] Gefahr berge,
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Hierarchien und traditionelle Abschottungen zwischen Berufsgruppen eher zu verfestigen als abzubauen.“ (Zitelmann 1998, S. 26),
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ein Arbeitsauftrag an die ausbildenden Institute. Es ist ein Ziel des
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seit 2010 vom Fachverband Traumapädagogik und der Deutschen
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Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) entwickeltem
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