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Abbildung 7: Traumasensible Partizipation
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© AWZ
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Im Kontakt mit traumatisierten Kindern sind auch die Grenzen
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von Partizipation bei der Hilfeplanung, bei der Entscheidung
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über Unterbringung und Besuche zu beachten. Kinder können in
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einen massiven Loyalitätskonflikt zwischen Eltern und Bezugspersonen kommen. Partizipation heißt hier, im Spannungsfeld von
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Kindeswille und Kindeswohl das kleine Kind von diesem Konflikt
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zu entlasten (Zitelmann 2001). Im günstigsten Fall sollte es gelingen,
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die Eltern davon zu überzeugen, dass sie ihrem Kind selbst die Entscheidung zur Fremdunterbringung mitteilen. Bei älteren Mädchen
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und Jungen ist die Beteiligung obligatorisch.
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Die Wiederaneignung der Subjektstellung durch Selbstwirksamkeit und Partizipation ist nicht ohne Beziehung möglich: „Mit
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Betreuer*innen hingegen, die die Kinder zuallererst als Menschen
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erlebten (‚die Nähe zulassen‘), stiegen die wahrgenommenen
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Partizipationsmöglichkeiten“ (Kriener 2001, S. 24). Thomas
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