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Aufgabe wird zu Unrecht im pädagogischen und im konventionellen
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Traumasetting vernachlässigt. „Vielmehr bietet die Gruppe auch
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eine große Chance zur Integration traumatischer Erfahrungen.“
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(Bausum 2016, S. 307). Weil auch Gleichaltrigenbeziehungen
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zur Bindungssicherheit beitragen können, gilt die Belebung der
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Gruppenarbeit als Beitrag zur Aufhebung von Scham, Isolation und
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Individualisierung von Leid (ebd.).
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Literaturtipps
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Bowlby, J. (1995): Elternbindung und Persönlichkeitsentwicklung. Therapeutische
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Aspekte der Bindungstheorie. Heidelberg.
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Gahleitner, S. (2011): Das therapeutische Milieu in der Arbeit mit Kindern und
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Jugendlichen. Trauma- und Beziehungsarbeit in stationären Einrichtungen.
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Bonn.
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Gahleitner, S. (2019): Professionelle Beziehungsgestaltung in der psychosozialen
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Arbeit und Beratung. Tübingen.
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Goldstein, J./Solnit, A./Freud, A. (1991): Jenseits des Kindeswohls. Frankfurt/M.
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Großmann, K. E./Großmann, K. (2002): Das eingeschränkte Leben. Folgen
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mangelnder und traumatischer Bindungserfahrungen. In: Gebauer/Hüther
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(Hrsg.): Kinder brauchen Wurzeln. Neue Perspektiven für eine gelingende Entwicklung. Düsseldorf, Zürich.
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Lang, T. (2016): Bindung und Trauma. Co-Regulation und Selbstregulation – die
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äußere und die innere Welt korrigierender Beziehungserfahrungen, in: Weiß/
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Kessler/Gahleitner, Handbuch Traumapädagogik.
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Schleiffer, R. (2009): Der heimliche Wunsch nach Nähe. Bindungstheorie und Heimerziehung. 4. Aufl., Weinheim, München.
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Für Expert*innen, super zu verstehen
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Köhler-Saretzki, Th., Merten, A. (2017): Wo ist Wilma? Ein Bilderbuch über
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Bindungsmuster.
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8.
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Der bin Ich. Die Pädagogik der
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Selbstbemächtigung
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Ich habe das Konzept der Pädagogik der Selbstbemächtigung in
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der Tradition der emanzipatorischen Pädagogik der 1970er Jahre
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entwickelt. Die Notwendigkeit der Selbstbemächtigung gründet
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in den Ohnmachtserfahrungen der Mädchen und Jungen aus
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herausfordernden Lebenssituationen. Sie waren Objekte für die Bedürfnisse Erwachsener, heute leiden sie unter den Auswirkungen
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