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wie Lachen – Kinder trauern anders – nicht verstanden. Oder
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das Mädchen, der Junge, die nach dem Tod eines Elternteiles in
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eine stationäre Einrichtung gebracht werden, fühlen sich doppelt
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schuldig, schuldig, weil die Mama gestorben ist und schuldig, weil
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sie ‚untergebracht‘ werden.‘
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Literaturtipp
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Überblick über psychoanalytische Rekonstruktionen von Trennung
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Maywald, J. (1997): Zwischen Trauma und Chance. Trennungen von Kindern im
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Familienkonflikt. Freiburg.
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1.7
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Kinder psychisch kranker Eltern
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In den letzten dreißig Jahren ist die Situation der Kinder psychisch
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kranker Eltern zu einem zentralen Thema der Fachöffentlichkeit
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von Psychiatrie und Jugendhilfe geworden. Die psychosozialen
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Belastungen der Kinder psychisch kranker Eltern sind zum Teil
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extrem. In der von Katja Beck herausgegebenen Broschüre ‚Ohne
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Netz und ohne Boden. Situation Kinder psychisch kranker Eltern‘
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(Beck 2004) beschreiben heute Erwachsene wahre Albträume aus
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ihrem Kinderleben: Elfjährige werden in den Verfolgungswahn der
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Mutter einbezogen; sie selbst werden bezichtigt, Gift in das Essen
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der Mutter zu mischen; sie verbringen ihre Kindheit am Krankenbett der Mutter; sie sind daran schuld, wenn die Mama nach einem
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Suizidversuch wieder in das Krankenhaus muss; sie müssen sich
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und ggf. ihre Geschwister selbst versorgen.
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Irena, Klaus und Sigrid sind in einer stationären Einrichtung. An einem Besuchswochenende versucht die Mutter sich in Anwesenheit der drei zu suizidieren.
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Kinder psychisch kranker Eltern haben ein hohes Risiko, selbst eine
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eigene psychische Störung zu entwickeln: 10–15 % bei einem erkrankten Elternteil, 35 bis 50 % bei zwei erkrankten Elternteilen
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(Remschmidt/Mattejat 1994: Kinder psychotischer Eltern – Mit
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einer Anleitung zur Beratung von Eltern mit einer psychotischen Erkrankung). Die Kinder psychisch kranker Eltern, die in stationären
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