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Arbeitsfelder zur Unterstützung bei traumatischen Belastungen
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Forbes, D./Bisson, J. I./Monson, C. M./Berliner, L. (Hrsg.) (2020): Effective treatments for PTSD.
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Practice guidelines from the International Society for Traumatic Stress Studies. 3., überarbeitete
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Auflage. New York: Guilford.
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Gahleitner, S. B. (2005): Neue Bindungen wagen. Beziehungsorientierte Therapie bei sexueller Traumatisierung. München/Basel: Ernst Reinhardt.
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Gahleitner, S. B. (2012): Traumatherapie, Traumaberatung und Traumapädagogik. In: supervision
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30, H. 2, S. 14–21.
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Gahleitner, S. B. (2021): Das pädagogisch-therapeutische Milieu in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Trauma- und Beziehungsarbeit in stationären Einrichtungen. 3., aktualisierte Auflage. Köln: Psychiatrie Verlag.
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Großmaß, R. (2006): Beratung als »neue Profession« – Anstöße und Entwicklungen im Umfeld des
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Psychotherapeutengesetzes (Deutschland 1999). Vortrag in Basel, September 2006.
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Juen, B./Warger, R. (2015): Psychosoziale Interventionen in der peritraumatischen Phase und deren
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Wirksamkeit. In: Gahleitner, S. B./Frank, C./Leitner, A. (Hrsg.): Ein Trauma ist mehr als ein
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Trauma. Biopsychosoziale Traumakonzepte in Psychotherapie, Beratung, Supervision und Traumapädagogik. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 163–170.
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Keupp, H. (1997): Ermutigung zum aufrechten Gang. Tübingen: DGVT.
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Leitner, A./Höfner, C. (2020): Handbuch der Integrativen Therapie. 2., überarbeitete Auflage. Wien:
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Springer.
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Nestmann, F. (2008): Die Zukunft der Beratung in der sozialen Arbeit. In: Beratung Aktuell 9, H. 2,
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S. 72–96.
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Purtscher, K. (2014): Krisenintervention und psychosoziale Akutbetreuung von Kindern und Jugendlichen. In: Höfner, C./Holzhauser, F. (Hrsg.): Freiwilligenarbeit in der Krisenintervention.
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Entwicklung, Bedeutung, Grenzen. Wien: Facultas.wuv, S. 313–324.
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Reddemann, L./Sachsse, U. (2000): Traumazentrierte imaginative Therapie. In: Egle, U. T./Hoffmann, S. O./Joraschky, P. (Hrsg.): Sexueller Mißbrauch, Mißhandlung, Vernachlässigung. Erkennung und Therapie psychischer und psychosomatischer Folgen früher Traumatisierungen. Stuttgart: Schattauer, S. 375–389.
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Schmid, P. F. (2002): Die therapeutische Beziehung als personale Herausforderung. Vortrag beim 34.
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Weinsberger Kolloquium.
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Schulze, H. (2011): Alltäglichkeit als metatheoretisches Konzept Psychosozialer Traumatologie. In:
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neue praxis 58, H. 3, S. 281–301.
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Steinhage, R. (2007): Personzentrierte Psychotherapie mit Frauen mit der Diagnose Dissoziative
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Identitätsstörung – Multiple Persönlichkeit. In: GwG Akademie (Hrsg.): Personzentrierte Psychotherapie und Beratung für traumatisierte KlientInnen und Klienten. Köln: GwG, S. 198–239.
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Weinberg, D. (2005): Traumatherapie mit Kindern. Strukturierte Trauma-Intervention und traumabezogene Spieltherapie. Stuttgart: Pfeiffer bei Klett-Cotta.
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Weiß, W. (2024): Philipp sucht sein Ich. Zum pädagogischen Umgang mit Traumata in den Erziehungshilfen. 10. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
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Weiß, W. (2023): »Wer macht die Jana wieder ganz?« Über Inhalte von Traumabearbeitung und
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Traumaarbeit. Bausum, J./Besser, L./Kühn, M./Weiß, W. (Hrsg.): Traumapädagogik. Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis. 4., korrigierte Auflage. Weinheim
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und Basel: Beltz Juventa, S. 14–23.
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