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Selbstregulation
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Abb. 6: Körperempfindungen (Weiß/Sauerer 2018, S. 53)
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Übererregung und Dissoziationen kündigen sich möglicherweise durch Empfindungen des Körpers wie z. B. Schwitzen, Kloß im Hals, Druck im Kopf an. Das
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Üben von Aufmerksamkeit für unser Frühwarnsystem »Körperempfinden« und
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das bewusste Wahrnehmen dieses hilft, frühzeitig einen Anstieg des Stresspegels
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zu bemerken, rechtzeitig den Denker zu aktivieren und so möglicherweise ein
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Ausrasten (Übererregung), Dissoziieren oder Erstarren durch eine Versorgung
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dieser Empfindungen zu vermeiden. Folgende Fragen unterstützen die Kinder und
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Jugendlichen dabei:
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• Wann steigt dein Stresspegel?
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• Wie hoch ist dein Stressniveau?
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• Wo in deinem Körper spürst du das?
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Manche Kinder brauchen – um das zu lernen – einen »Denker von außen«, die
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externe Regulation. Ihnen helfen Sätze wie z. B. »Du brauchst keine Angst zu haben« oder »Es wird dich niemand wegschicken«.
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