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Bindungstheorie in ihrer Bedeutung für die Traumapädagogik
Weiß, W. (2024): Philipp sucht sein Ich. Zum pädagogischen Umgang mit Traumata in den Erziehungshilfen. 10., korrigierte Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
Yehuda, R. (2002): Die Neuroendokrinologie bei Posttraumatischer Belastungsstörung im Licht neuer neuroanatomischer Befunde. In: Streeck-Fischer, A./Sachsse, U./Özkan, I. (Hrsg.): Körper,
Seele, Trauma. Biologie, Klinik und Praxis. 2., durchgesehene Auflage. Göttingen: Vandenhoeck
& Ruprecht, S. 4371.
Ziegenhain, U./Fegert, J. M. (2020): Frühkindlliche Bindungsstörungen. In: Fegert, J. M./Eggers, C./
Resch, F. (Hrsg.): Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters. Unveränderte
Online-Ausg. Heidelberg: Springer, S. 937948 (letzte überarbeitete Auflage 2012).
Ziegenhain, U./Gloger-Tippelt, G. (2013): Bindung und Handlungssteuerung als frühe emotionale
und kognitive Voraussetzung von Bildung. In: Zeitschrift für Pädagogik 6, S. 793802.
Ziegenhain, U./Kindler, H./Meysen, T. (2021): Häusliche Gewalt und Kindeswohlgefährdung nach
§ 1666 BGB. In: Meysen, T./SOCLES International Centre for Socio-Legal Studies (Hrsg.):
Kindschaftssachen und häusliche Gewalt. Umgang, elterliche Sorge, Kindeswohlgefährdung, Familienverfahrensrecht. Heidelberg: SOCLES, S. 71101.
Ziegenhain, U./Künster, A. K./Besier, T. (2017): Gewalt gegen Kinder ist weit verbreitet. In: Pädiatrie
29, H. 1, S. 815.