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Bindungstheorie in ihrer Bedeutung für die Traumapädagogik
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Bowlby, J. (1973): Mütterliche Zuwendung und geistige Gesundheit. München: Kindler (englisches
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Original 1951).
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Bowlby, J. (2018): Bindung und Verlust. 3 Bände. 2., unveränderte Auflage. München: Reinhardt
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(englisches Original 1969).
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Brisch, K. H. (2022): Bindungsstörungen. Von der Bindungstheorie zur Beratung und Therapie. 19.,
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erweiterte und vollständig überarbeitete Auflage. Stuttgart: Klett-Cotta.
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Cremerius, J. (1979): Gibt es zwei psychoanalytische Techniken? In: Psyche 32, H. 7, S. 577–599.
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Crits-Christoph, P./Conolly Gibbons, M. B. (2021): Psychotherapy process-outcome research: Advances in understanding casual connections In: Barkham, M./Lutz, W./Castonguay, L. G. (Hrsg.):
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Bergin and Garfield's handbook of psychotherapy and behavior change. 7., überarbeitete Auflage. New York: Wiley, S. 263–296.
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Dorfman, R. A. (1996): Clinical social work. Definition, practice and vision. New York: Brunner/Mazel.
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Drieschner, E. (2011): Bindung und kognitive Entwicklung – ein Zusammenspiel. Ergebnisse der
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Bindungsforschung für eine frühpädagogische Beziehungsdidaktik. Eine Expertise der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF). Reihe: WIFF Expertisen, Bd. 13. München: WIFF. urn:nbn:de:0111-pedocs-285825.
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Felitti, V. J. (2002): Belastungen in der Kindheit und Gesundheit im Erwachsenenalter: die Verwandlung von Gold in Blei. In: Zeitschrift für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 48, H. 4,
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S. 359–369. http://www.fruehe-kindheit.net/download/Gold-zu-Blei-2002.pdf (Abruf 18.03.2024).
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Fischer, G./Riedesser, P. (2023): Lehrbuch der Psychotraumatologie. 6., unveränderte Auflage. München: Reinhardt (letzte überarbeitete Auflage 2020).
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Fonagy, P./Target, M./Gergely, G./Allen, J. G./Bateman, A. (2004): Entwicklungspsychologische
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Wurzeln der Borderline-Persönlichkeitsstörung – Reflective Functioning und Bindung. In: Persönlichkeitsstörungen – Theorie und Therapie 8, H. 4, S. 217–229 (englisches Original 2003).
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Gahleitner, S. B. (2005): Neue Bindungen wagen. Beziehungsorientierte Therapie bei sexueller Traumatisierung. Reihe: Personzentrierte Beratung & Therapie, Bd. 2. München: Reinhardt.
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Gahleitner, S. B. (2011): Ein therapeutisches Milieu schaffen: Trauma- und Beziehungsarbeit in stationären Einrichtungen für Kinder und Jugendliche. Teil I. In: sozialpädagogische impulse 21, H.
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4, S. 4–11.
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Gahleitner, S. B. (2021): Das pädagogisch-therapeutische Milieu in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Trauma- und Beziehungsarbeit in stationären Einrichtungen. 3., aktualisierte Auflage. Köln: Psychiatrie Verlag.
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Gahleitner, S. B./Homfeldt, H. G. (Hrsg.) (2012): Kinder und Jugendliche mit speziellem Versorgungsbedarf. Beispiele und Lösungswege für Kooperation der sozialen Dienste. Reihe: Studien
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und Praxishilfen zum Kinderschutz. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.
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Gahleitner, S. B./Katz-Bernstein, N./Pröll-List, U. (2013): Das Konzept des »Safe Place« in Theorie
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und Praxis der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. In: Resonanzen 1, H. 2, S. 184–204.
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www.resonanzen-journal.org/article/view/237/166 (Abruf 18.03.2024).
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Gahleitner, S. B./Schulze, H. (2009): Psychosoziale Traumatologie – eine Herausforderung für die
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Soziale Arbeit. In: Klinische Sozialarbeit 5, H. 2, S. 4–7.
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Grawe, K. (2004): Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe.
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Grossmann K. E./Grossmann, K. (2014): Das eingeschränkte Leben. Folgen mangelnder und traumatischer Bindungserfahrungen. In: Gebauer, K./Hüther, G. (Hrsg.): Kinder brauchen Wurzeln.
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Neue Perspektiven für eine gelingende Entwicklung. 8., unveränderte Auflage. Ostfildern: Patmos, S. 35–63 (Erstauflage 2001).
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Grossmann, K./Grossmann, K. E. (2023): Bindungen. Das Gefüge psychischer Sicherheit. 9., unveränderte Auflage. Stuttgart: Klett-Cotta (letzte überarbeitete Auflage 2012).
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Hart, A. (2018): Die alltäglichen kleinen Wunder. Bindungsorientierte Therapie zur Förderung der
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psychischen Widerstandsfähigkeit (Resilienz) von Pflege- und Adoptivkindern. In: Brisch,
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K. H./Hellbrügge, T. (Hrsg.): Kinder ohne Bindung. Deprivation, Adoption und Psychotherapie.
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5., unveränderte Auflage. Stuttgart: Klett-Cotta, S. 190–222 (Erstauflage 2006).
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