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| id | type | title | variant | footnote |
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| kpg-epg-guidance | guidance-box | 📋 Hinweis zur EPG-Bewertung | amber | 📋 Keine eigene Punktkategorie — bildet Grundlage aller Prozessschritte |
Dieses Kapitel hat keine eigene Punktkategorie in den EPG-Beurteilungskriterien (EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7). Es gehört inhaltlich zur Einleitung («Ziel der vorliegenden kooperativen Prozessgestaltung») und bildet die methodische Grundlage für alle folgenden Prozessschritte.
Warum es trotzdem wichtig ist:
- Ein klares Verständnis der KPG als «idealtypische Denkstruktur» (Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 147) zeigt sich in der Qualität aller Folgekapitel.
- Die Notwendigkeit eines methodisch strukturierten Vorgehens wird im Lehrbuch ausführlich begründet: Weder Rezepte noch Technologien stehen zur Verfügung, mit denen Veränderungen herstellbar wären (Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 140).
- Im Praxisbuch wird die Ausdifferenzierung der analytischen Phase als grosser Vorteil der KPG hervorgehoben – sie schafft begriffliche Klarheit und stellt für jeden Schritt Qualitätsmerkmale auf (Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 43).
- Die EPG-Kompetenz umfasst explizit: «inter- und intraprofessionelle Kooperation sowie Zirkularität als zentrale Elemente der Prozessgestaltung zu verstehen» (EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1).
💡 Tipp: Schreibe ca. ½ Seite in eigenen Worten. Zeige, dass du das Konzept verstanden hast – nicht nur, dass du es wiedergeben kannst. Ein kurzer Bezug zu deinem eigenen Fall macht den Text lebendig.