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Csaba Fabian 2026-03-06 19:29:39 +00:00
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@ -3,9 +3,9 @@ id: "introduction-epg-guidance"
type: "guidance-box"
title: "📋 EPG-Bewertung: Einleitung (max. 6 Punkte)"
variant: "amber"
footnote: "📚 EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7 Beurteilungskriterien Einleitung ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)) · Punkteskala: ([Buch S. 9](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/9))"
footnote: "📋 Beurteilungskriterien und Punkteskala für die Einleitung"
---
Die Einleitung wird anhand von vier Teilkriterien bewertet ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)):
Die Einleitung wird anhand von vier Teilkriterien bewertet ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/6)):
| Kriterium | Punkte | Hinweis |
|---|---|---|
@ -14,6 +14,6 @@ Die Einleitung wird anhand von vier Teilkriterien bewertet ([Hochuli Freund/Stot
| Handhabung des Persönlichkeits-/Datenschutzes (Anonymisierung) klar und konkret beschrieben | 1.0 | Alle Namen, Orte und Organisationen anonymisiert? Konkret beschreiben, wie! |
| Aufgabenstellung, Ziel der KPG, Kapitelübersicht | 2.0 | Ziel = Nachweis der KPG-Kompetenz, nicht das Fallziel! Kapitelübersicht muss vollständig sein. |
**Punkteskala** ([Buch S. 9](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/9)): 1.5 = sehr gut/gut · 1 = genügend · 0.5 = ungenügend · 0 = fehlt. Bei 2-Punkte-Kriterium: Doppelbewertung (3/2/1/0).
**Punkteskala** ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 9](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/8)): 1.5 = sehr gut/gut · 1 = genügend · 0.5 = ungenügend · 0 = fehlt. Bei 2-Punkte-Kriterium: Doppelbewertung (3/2/1/0).
⚠️ **Bestehensrelevant:** Der Persönlichkeits-/Datenschutz muss korrekt deklariert und in der gesamten Arbeit konsequent umgesetzt sein andernfalls erfolgt eine Auflage ([Buch S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/5)). Ebenso muss die Eigenleistung klar erkennbar sein ([Buch S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/5)).
⚠️ **Bestehensrelevant:** Der Persönlichkeits-/Datenschutz muss korrekt deklariert und in der gesamten Arbeit konsequent umgesetzt sein andernfalls erfolgt eine Auflage ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/4)). Ebenso muss die Eigenleistung klar erkennbar sein ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/4)).

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "introduction-text"
type: "markdown"
title: "Einleitung"
hint: "Schreibe eine kurze Einleitung mit: (1) Aufgabenstellung des PKNW EPG, (2) Ziel der kooperativen Prozessgestaltung nicht das Fallziel! (3) vollständige Kapitelübersicht, (4) erste grobe Orientierung zum Praxiskontext und deiner Rolle im Begleitprozess (1.5 Pkt.), (5) fachliche Begründung der Fallauswahl (1.5 Pkt.) und (6) Hinweis auf Anonymisierung aller Personen und der Organisation (1.0 Pkt.). Tipp: Das Ziel der Arbeit beschreibt den Nachweis deiner Kompetenz in kooperativer Prozessgestaltung nicht das Ziel des Falls. Die EPG ist eine schriftliche Facharbeit in Einzelarbeit, die Kompetenz in der Anwendung der KPG-Elemente nachweist (EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1)."
footnote: "📝 Vgl. EPG Ausführungsbestimmungen: inhaltliche Vorgaben ([Buch S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/2)), Beurteilungskriterien max. 6 Pkt. ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)), Kompetenzbeschreibung ([Buch S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)) · Hochuli Freund/Stotz 2021: Methodik praxisfeldübergreifend einsetzbar ([Buch S. 19](/book/arbeit/19)), Prozessmodell als Kern des Konzepts ([Buch S. 20](/book/arbeit/20))"
footnote: "📝 Einleitung rahmt die Arbeit — Aufgabe, Ziel, Vorgehen, Datenschutz"
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***Aufgabenstellung und Übersicht***

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@ -3,13 +3,13 @@ id: "introduction-quality-check"
type: "guidance-box"
title: "🔍 Qualitätsprüfung: Einleitung"
variant: "slate"
footnote: "🔎 Prüfe anhand der EPG-Beurteilungskriterien ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)) und der inhaltlichen Vorgaben ([Buch S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/2))."
footnote: "🔎 Prüfe anhand der EPG-Beurteilungskriterien und inhaltlichen Vorgaben"
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Prüfe vor dem Abschluss dieses Kapitels:
**Inhaltliche Vollständigkeit** ([Buch S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/2)):
- [ ] **Aufgabenstellung** des PKNW EPG ist klar benannt — was ist der Kompetenznachweis? ([Buch S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1))
- [ ] **Ziel der Arbeit** formuliert — Nachweis der KPG-Kompetenz, nicht das Fallziel! Vgl. «kooperativen Begleitprozess initiieren und dokumentieren» ([Buch S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1))
**Inhaltliche Vollständigkeit** ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)):
- [ ] **Aufgabenstellung** des PKNW EPG ist klar benannt — was ist der Kompetenznachweis? ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/0))
- [ ] **Ziel der Arbeit** formuliert — Nachweis der KPG-Kompetenz, nicht das Fallziel! Vgl. «kooperativen Begleitprozess initiieren und dokumentieren» ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/0))
- [ ] **Kapitelübersicht** ist vollständig und stimmt mit der tatsächlichen Gliederung überein
- [ ] **Praxiskontext** und **eigene Rolle** im sozialpädagogischen/kindheitspädagogischen Begleitprozess sind erkennbar (1.5 Pkt.)
- [ ] **Fallauswahl** ist fachlich begründet nicht nur «der Fall lag nahe» (1.5 Pkt.). Tipp: KPG ist praxisfeldübergreifend einsetzbar ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 19](/book/arbeit/19)) begründe, warum sich deine Situation dafür eignet.
@ -19,4 +19,4 @@ Prüfe vor dem Abschluss dieses Kapitels:
- [ ] Die Einleitung gibt eine **erste Orientierung**, ohne zu viel vorwegzunehmen
- [ ] **Keine Falldetails** diese gehören in die Situationserfassung (Kap. 4)
- [ ] **Datenschutz-Checkbox** ist angehakt
- [ ] Eigenleistung ist erkennbar Quellen und Hilfsmittel transparent ([Buch S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/5))
- [ ] Eigenleistung ist erkennbar Quellen und Hilfsmittel transparent ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/4))

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@ -1,17 +1,17 @@
Die Einleitung rahmt die gesamte Arbeit und wird mit **max. 6 Punkten** bewertet ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)). Sie ist das erste, was die beurteilende Fachperson liest ein starker Einstieg schafft Vertrauen in die gesamte Arbeit.
Die Einleitung rahmt die gesamte Arbeit und wird mit **max. 6 Punkten** bewertet ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/6)). Sie ist das erste, was die beurteilende Fachperson liest ein starker Einstieg schafft Vertrauen in die gesamte Arbeit.
### Inhaltliche Erwartungen
Gemäss EPG Ausführungsbestimmungen ([Buch S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/2)) umfasst die Einleitung:
- **Aufgabenstellung** des PKNW EPG Was ist der Kompetenznachweis? Die EPG ist eine schriftliche Facharbeit in Einzelarbeit ([Buch S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)).
Gemäss EPG Ausführungsbestimmungen ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)) umfasst die Einleitung:
- **Aufgabenstellung** des PKNW EPG Was ist der Kompetenznachweis? Die EPG ist eine schriftliche Facharbeit in Einzelarbeit ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/0)).
- **Kurze und vollständige Übersicht** über die einzelnen Kapitel der Facharbeit
- **Ziel** der vorliegenden kooperativen Prozessgestaltung nicht das Fallziel! Studierende weisen die Kompetenz nach, Elemente der KPG exemplarisch anzuwenden und einen kooperativen Begleitprozess zu initiieren und zu dokumentieren ([Buch S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)).
- **Ziel** der vorliegenden kooperativen Prozessgestaltung nicht das Fallziel! Studierende weisen die Kompetenz nach, Elemente der KPG exemplarisch anzuwenden und einen kooperativen Begleitprozess zu initiieren und zu dokumentieren ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/0)).
- **Erste grobe Orientierung** zum eigenen Praxiskontext
- **Eigene Rolle** im sozialpädagogischen/kindheitspädagogischen Begleitprozess
- **Begründung der Fallauswahl** fachlich, nicht nur praktisch
- **Hinweis auf Persönlichkeits-/Datenschutz** (Anonymisierung aller beschriebenen Personen und Organisation)
### Bewertungskriterien ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7))
### Bewertungskriterien ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/6))
| Kriterium | Punkte | Skala |
|---|---|---|
@ -21,16 +21,16 @@ Gemäss EPG Ausführungsbestimmungen ([Buch S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmu
| Aufgabenstellung, Ziel der KPG, Kapitelübersicht | 2.0 | Doppelbewertung: 3/2/1/0 |
| **Total** | **6.0** | |
Punkteskala im Detail: ([Buch S. 9](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/9))
Punkteskala im Detail: ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 9](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/8))
### Tipps
- Halte die Einleitung **kurz und prägnant** sie soll eine Orientierung geben, kein ausführliches Kapitel sein. Die inhaltliche Tiefe kommt in den Folgekapiteln.
- Das **Ziel der Arbeit** ist nicht das Fallziel, sondern das Ziel der KPG als Facharbeit (z. B. «Die vorliegende Arbeit dokumentiert exemplarisch einen kooperativen Begleitprozess…»). Vgl. EPG-Kompetenzbeschreibung ([Buch S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)): Es geht um den Nachweis, KPG-Elemente anzuwenden und einen Begleitprozess zu initiieren.
- Das **Ziel der Arbeit** ist nicht das Fallziel, sondern das Ziel der KPG als Facharbeit (z. B. «Die vorliegende Arbeit dokumentiert exemplarisch einen kooperativen Begleitprozess…»). Vgl. EPG-Kompetenzbeschreibung ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/0)): Es geht um den Nachweis, KPG-Elemente anzuwenden und einen Begleitprozess zu initiieren.
- Begründe die Fallauswahl **fachlich**: Warum eignet sich diese Situation für eine KPG? Die Methodik nimmt Bezug auf alle Praxisfelder der Sozialen Arbeit und ist praxisfeldübergreifend einsetzbar ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 19](/book/arbeit/19)). Im Zentrum steht ein verstehender Zugang zu Klienten und Problemlagen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 20](/book/arbeit/20)).
- Der **Datenschutz** ist bestehensrelevant: Ist er nicht korrekt deklariert und umgesetzt, erfolgt eine Auflage ([Buch S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/5)). Beachte auch die Vorgaben in den AGB (Kap. «Berufliche Schweigepflicht») und den Richtlinien für schriftliche Facharbeiten (Kap. 2).
- **KI-Einsatz:** Der Umgang mit KI-basierten Tools muss gemäss dem Leitfaden (Version 1.1) transparent deklariert werden ([Buch S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/2)).
- **Eigenleistung:** Es muss klar ersichtlich sein, was übernommene Gedanken und was Eigenleistung ist ([Buch S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/5)).
- Der **Datenschutz** ist bestehensrelevant: Ist er nicht korrekt deklariert und umgesetzt, erfolgt eine Auflage ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/4)). Beachte auch die Vorgaben in den AGB (Kap. «Berufliche Schweigepflicht») und den Richtlinien für schriftliche Facharbeiten (Kap. 2).
- **KI-Einsatz:** Der Umgang mit KI-basierten Tools muss gemäss dem Leitfaden (Version 1.1) transparent deklariert werden ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)).
- **Eigenleistung:** Es muss klar ersichtlich sein, was übernommene Gedanken und was Eigenleistung ist ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 5](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/4)).
### Fachliche Orientierung

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@ -3,20 +3,20 @@ id: "context-epg-guidance"
type: "guidance-box"
title: "📋 EPG-Bewertung: Organisationaler Kontext (max. 3 Punkte)"
variant: "amber"
footnote: "📚 EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7 «Nachvollziehbare und prägnante Darstellung des organisationalen Kontextes» ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)) · Punkteskala ([Buch S. 9](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/9)) · Inhaltliche Vorgaben ([Buch S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/2))"
footnote: "📋 Nachvollziehbare, prägnante Darstellung des organisationalen Kontextes"
---
Dieses Kapitel wird als Ganzes bewertet es gibt keine Teilkriterien ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)):
Dieses Kapitel wird als Ganzes bewertet es gibt keine Teilkriterien ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/6)):
| Kriterium | Punkte |
|---|---|
| Relevante konkrete Punkte des organisationalen Kontextes sind dargestellt | 3.0 |
**Punkteskala** (Doppelbewertung, [Buch S. 9](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/9)):
**Punkteskala** (Doppelbewertung, [EPG Ausführungsbestimmungen, S. 9](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/8)):
- **3** = sehr gut / gut Anforderungen ganz bis mehrheitlich erfüllt
- **2** = genügend / befriedigend / ausreichend
- **1** = ungenügend / unbefriedigend
- **0** = unwesentlich bearbeitet, nicht korrekt oder fehlt
💡 **Tipp:** «Nachvollziehbar und prägnant» heisst: nur das Relevante, aber das vollständig. Max. ½ Seite ([Buch S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/2)). Frage dich: Was muss eine externe Fachperson wissen, um den Fall im organisationalen Kontext zu verstehen?
💡 **Tipp:** «Nachvollziehbar und prägnant» heisst: nur das Relevante, aber das vollständig. Max. ½ Seite ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)). Frage dich: Was muss eine externe Fachperson wissen, um den Fall im organisationalen Kontext zu verstehen?
**Was "relevant" bedeutet:** Beschreibe nicht die ganze Organisation, sondern fokussiere auf die Aspekte, die für das Verständnis des Falles nötig sind (Zielgruppe, Auftragssystem, deine Rolle, Rahmenbedingungen).

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "context-text"
type: "markdown"
title: "Organisationaler Kontext"
hint: "Beschreibe nachvollziehbar und prägnant: (1) Organisation/Institution und Angebot, (2) Zielgruppe, (3) Auftragssystem und Zuständigkeiten, (4) Rahmenbedingungen (Spielräume/Grenzen) und (5) deine eigene Rolle/Funktion. Fokussiere auf das, was für den Fall relevant ist keine Institutionsbro­schüre. Umfang: max. ½ Seite. Dieses Kriterium wird als Gesamteindruck bewertet (3 = sehr gut, 2 = genügend, 1 = ungenügend). Tipp: Könnte eine externe Fachperson allein aus diesem Abschnitt den institutionellen Rahmen des Falles verstehen?"
footnote: "🏢 EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7: «Relevante konkrete Punkte des organisationalen Kontextes sind dargestellt», max. 3 Punkte ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)) · Inhaltliche Vorgabe: «Kurze Beschreibung (max. ½ Seite) der Organisation» ([Buch S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/2)) · Soziale Arbeit nimmt Aufgaben innerhalb des arbeitsteilig organisierten Sozialstaates wahr ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 36](/book/arbeit/36))"
footnote: "🏢 Max. ½ Seite — nur das Relevante für das Fallverständnis"
---
***Organisation und Zielgruppe***

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "context-quality-check"
type: "guidance-box"
title: "🔍 Qualitätsprüfung: Organisationaler Kontext"
variant: "slate"
footnote: "🔎 Prüfe anhand der EPG-Beurteilungskriterien ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)): «Nachvollziehbare und prägnante Darstellung des organisationalen Kontextes»."
footnote: "🔎 Nachvollziehbar und prägnant — nur fallrelevante Kontextinfos"
---
Prüfe vor dem Abschluss dieses Kapitels:
@ -15,7 +15,7 @@ Prüfe vor dem Abschluss dieses Kapitels:
- [ ] **Eigene Rolle/Funktion** im Kontext ist erkennbar welche Verantwortung trägst du?
**Formale Prüfung:**
- [ ] **Umfang:** Max. ½ Seite nur das, was für das Fallverständnis relevant ist ([Buch S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/2))
- [ ] **Umfang:** Max. ½ Seite nur das, was für das Fallverständnis relevant ist ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1))
- [ ] **Nachvollziehbar und prägnant?** Könnte eine externe Fachperson den Kontext verstehen?
- [ ] **Keine Redundanz** mit Einleitung Praxiskontext und Rolle wurden dort nur grob angerissen, hier vertieft
- [ ] **Anonymisierung** konsequent eingehalten Organisationsname, Standort etc. anonymisiert

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@ -1,4 +1,4 @@
Der organisationale Kontext verortet die Arbeit im institutionellen Rahmen und wird mit **max. 3 Punkten** bewertet ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)). Die inhaltliche Vorgabe lautet: «Kurze Beschreibung (max. ½ Seite) der Organisation» ([Buch S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/2)).
Der organisationale Kontext verortet die Arbeit im institutionellen Rahmen und wird mit **max. 3 Punkten** bewertet ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/6)). Die inhaltliche Vorgabe lautet: «Kurze Beschreibung (max. ½ Seite) der Organisation» ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 2](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)).
### Inhaltliche Erwartungen
@ -9,13 +9,13 @@ Beschreibe **nachvollziehbar und prägnant** die relevanten konkreten Punkte des
- **Rahmenbedingungen (Spielräume und Grenzen)** Was kannst du als Fachperson beeinflussen und was nicht? Welche institutionellen Vorgaben gelten?
- **Eigene Rolle/Funktion** Welche Verantwortung trägst du? Wie ist deine Position im Team und gegenüber der Klientel?
### Bewertungskriterium ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7))
### Bewertungskriterium ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/6))
| Kriterium | Punkte |
|---|---|
| Relevante konkrete Punkte des organisationalen Kontextes sind dargestellt | 3.0 |
💡 Dieses Kriterium wird als Ganzes bewertet (keine Teilkriterien). Punkteskala (Doppelbewertung, [Buch S. 9](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/9)): **3** = sehr gut/gut, **2** = genügend, **1** = ungenügend, **0** = fehlt.
💡 Dieses Kriterium wird als Ganzes bewertet (keine Teilkriterien). Punkteskala (Doppelbewertung, [EPG Ausführungsbestimmungen, S. 9](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/8)): **3** = sehr gut/gut, **2** = genügend, **1** = ungenügend, **0** = fehlt.
### Fachliche Orientierung

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "kpg-quick-reference"
type: "guidance-box"
title: "KPG Kurzübersicht"
variant: "sky"
footnote: "<EFBFBD> Vgl. Hochuli Freund/Stotz 2021, Kap. 7 (S. 136158): Konzept KPG · Definition ([Buch S. 154](/book/arbeit/154)) · Prozessmodell ([Buch S. 145](/book/arbeit/145)) · Denkstruktur ([Buch S. 147](/book/arbeit/147))"
footnote: "📌 Schnellübersicht: Konzept, Definition und Prozessmodell der KPG"
---
**Definition:** KPG ist ein generalistisches, professionstheoretisch fundiertes, methodenintegratives, auf Kooperation ausgerichtetes Konzept zur Gestaltung professionellen Handelns ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 154](/book/arbeit/154)).

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@ -3,6 +3,6 @@ id: "kpg-text"
type: "markdown"
title: "Einführung KPG"
hint: "Beschreibe die KPG in eigenen Worten als Orientierungsmodell für professionelles Handeln. Zentrale Punkte: (1) KPG als generalistisches, methodenintegratives Konzept (Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 154), (2) die zwei Hauptphasen (analytisch-diagnostisch und Handlung) mit 7 Prozessschritten (S. 145), (3) das Modell als «idealtypische Denkstruktur» nicht als starres Schema (S. 147), (4) Zirkularität: Rückbezug und Neustrukturierung bei neuen Erkenntnissen (S. 148), (5) Kooperation mit Klient*innen und Fachpersonen als Kernprinzip (S. 146), (6) «erst verstehen, dann handeln» verstehender Zugang als Basis (S. 20). Schreibe ca. ½ Seite in eigenen Worten zeige dein Verständnis, nicht nur Buchwissen. Ein kurzer Hinweis, wie du das Modell in deinem Fall anwendest, rundet das Kapitel ab."
footnote: "✍️ Hochuli Freund/Stotz 2021, Kap. 7 (S. 136158): Definition KPG ([Buch S. 154](/book/arbeit/154)) · Prozessmodell ([Buch S. 145](/book/arbeit/145)) · Denkstruktur ([Buch S. 147](/book/arbeit/147)) · Zirkularität ([Buch S. 148](/book/arbeit/148)) · Kooperation ([Buch S. 146](/book/arbeit/146)) · Methodenintegration ([Buch S. 157](/book/arbeit/157)) · Praxisbuch: Anforderungen professionelles Handeln ([Buch S. 17](/book/praxis/17)), Ausdifferenzierung analytische Phase ([Buch S. 43](/book/praxis/43))"
footnote: "✍️ KPG-Definition, Prozessmodell, Denkstruktur, Zirkularität und Kooperation"
---

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@ -3,14 +3,14 @@ id: "kpg-epg-guidance"
type: "guidance-box"
title: "📋 Hinweis zur EPG-Bewertung"
variant: "amber"
footnote: "<EFBFBD> Praxisbuch: Anforderungen professionelles Handeln ([Buch S. 17](/book/praxis/17)) · Ausdifferenzierung analytische Phase ([Buch S. 43](/book/praxis/43)) · Hochuli Freund/Stotz 2021, Kap. 7 ([Buch S. 136](/book/arbeit/136))"
footnote: "📋 Keine eigene Punktkategorie — bildet Grundlage aller Prozessschritte"
---
Dieses Kapitel hat **keine eigene Punktkategorie** in den EPG-Beurteilungskriterien ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)). Es gehört inhaltlich zur Einleitung («Ziel der vorliegenden kooperativen Prozessgestaltung») und bildet die methodische Grundlage für alle folgenden Prozessschritte.
Dieses Kapitel hat **keine eigene Punktkategorie** in den EPG-Beurteilungskriterien ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/6)). Es gehört inhaltlich zur Einleitung («Ziel der vorliegenden kooperativen Prozessgestaltung») und bildet die methodische Grundlage für alle folgenden Prozessschritte.
**Warum es trotzdem wichtig ist:**
- Ein klares Verständnis der KPG als «idealtypische Denkstruktur» ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 147](/book/arbeit/147)) zeigt sich in der Qualität aller Folgekapitel.
- Die Notwendigkeit eines methodisch strukturierten Vorgehens wird im Lehrbuch ausführlich begründet: Weder Rezepte noch Technologien stehen zur Verfügung, mit denen Veränderungen herstellbar wären ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 140](/book/arbeit/140)).
- Im Praxisbuch wird die Ausdifferenzierung der analytischen Phase als grosser Vorteil der KPG hervorgehoben sie schafft begriffliche Klarheit und stellt für jeden Schritt Qualitätsmerkmale auf ([Buch S. 43](/book/praxis/43)).
- Die EPG-Kompetenz umfasst explizit: «inter- und intraprofessionelle Kooperation sowie Zirkularität als zentrale Elemente der Prozessgestaltung zu verstehen» ([Buch S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)).
- Im Praxisbuch wird die Ausdifferenzierung der analytischen Phase als grosser Vorteil der KPG hervorgehoben sie schafft begriffliche Klarheit und stellt für jeden Schritt Qualitätsmerkmale auf ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 43](/book/praxis/43)).
- Die EPG-Kompetenz umfasst explizit: «inter- und intraprofessionelle Kooperation sowie Zirkularität als zentrale Elemente der Prozessgestaltung zu verstehen» ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/0)).
💡 **Tipp:** Schreibe ca. ½ Seite in eigenen Worten. Zeige, dass du das Konzept verstanden hast nicht nur, dass du es wiedergeben kannst. Ein kurzer Bezug zu deinem eigenen Fall macht den Text lebendig.

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "kpg-quality-check"
type: "guidance-box"
title: "🔍 Qualitätsprüfung: Konzept KPG"
variant: "slate"
footnote: "🔎 Prüfe anhand Hochuli Freund/Stotz 2021, Kap. 7 ([Buch S. 136](/book/arbeit/136)) und der EPG-Kompetenzbeschreibung ([Buch S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1))."
footnote: "🔎 Prüfe KPG-Verständnis anhand Fachliteratur und EPG-Kompetenz"
---
Prüfe vor dem Abschluss dieses Kapitels:

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@ -15,7 +15,7 @@ Erkläre die KPG **in eigenen Worten**. Zeige, dass du das Konzept verstanden ha
### Bezug zum Praxisbuch
Im Praxisbuch wird gezeigt, wie verschiedene Professionalitätsentwürfe miteinander verglichen werden und welche Anforderungen an professionelles Handeln daraus abgeleitet werden ([Buch S. 17](/book/praxis/17)). Die bei KPG vorgenommene Aufteilung in Prozessschritte schafft begriffliche Klarheit und stellt für jeden Schritt Qualitätsmerkmale auf ([Buch S. 43](/book/praxis/43)).
Im Praxisbuch wird gezeigt, wie verschiedene Professionalitätsentwürfe miteinander verglichen werden und welche Anforderungen an professionelles Handeln daraus abgeleitet werden ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 17](/book/praxis/17)). Die bei KPG vorgenommene Aufteilung in Prozessschritte schafft begriffliche Klarheit und stellt für jeden Schritt Qualitätsmerkmale auf ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 43](/book/praxis/43)).
### Notwendigkeit eines methodisch strukturierten Vorgehens
@ -27,7 +27,7 @@ Exakte und prägnante Dokumentationen über die einzelnen Prozessschritte erhalt
### Hinweis zur EPG-Bewertung
Dieses Kapitel hat keine eigene Punktkategorie in den EPG-Beurteilungskriterien ([Buch S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)). Es gehört inhaltlich zur Einleitung (Ziel der KPG) und bildet die Grundlage für das Verständnis aller folgenden Prozessschritte. Ein gutes Verständnis der KPG wirkt sich positiv auf die gesamte Arbeit aus. Die EPG-Kompetenz umfasst explizit, «inter- und intraprofessionelle Kooperation sowie Zirkularität als zentrale Elemente der Prozessgestaltung zu verstehen» ([Buch S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/1)).
Dieses Kapitel hat keine eigene Punktkategorie in den EPG-Beurteilungskriterien ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/6)). Es gehört inhaltlich zur Einleitung (Ziel der KPG) und bildet die Grundlage für das Verständnis aller folgenden Prozessschritte. Ein gutes Verständnis der KPG wirkt sich positiv auf die gesamte Arbeit aus. Die EPG-Kompetenz umfasst explizit, «inter- und intraprofessionelle Kooperation sowie Zirkularität als zentrale Elemente der Prozessgestaltung zu verstehen» ([EPG Ausführungsbestimmungen, S. 1](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/0)).
### Checkliste

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "situation-epg-guidance"
type: "guidance-box"
title: "EPG Qualitätskriterien"
variant: "amber"
footnote: "📋 EPG Ausführungsbestimmungen, Beurteilungskriterien Situationserfassung ([S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)) · Vgl. auch Hochuli Freund/Stotz 2021, Kap. 8 ([S. 160182](/book/arbeit/160))"
footnote: "📋 Beurteilungskriterien Situationserfassung gemäss EPG"
---
**Erfassungsmethoden:** Nutze geeignete Methoden zur Situationserfassung z. B. Erkundungsgespräche, Beobachtung (frei oder strukturiert) und Aktenstudium. Methodische Hilfsmittel wie Realitätsausschnitt, Strukturierungsraster und Leitfäden findest du im ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 165](/book/arbeit/165)). Formen von Erkundungsgesprächen sind beschrieben im ([S. 169](/book/arbeit/169)).

View File

@ -3,7 +3,7 @@ id: "situation-kpg-principle"
type: "guidance-box"
title: "KPG-Prinzip: Situationserfassung"
variant: "sky"
footnote: "📚 Hochuli Freund/Stotz 2021, Kap. 8 — Aufgaben und Vorgehen ([S. 162](/book/arbeit/162)), Ressourcenorientierung ([S. 164](/book/arbeit/164))"
footnote: "📚 Aufgaben, Vorgehen und Ressourcenorientierung der Situationserfassung"
---
**Leitmotiv:** «So viel wie möglich sehen so wenig wie möglich verstehen» ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 163](/book/arbeit/163)). Informationen werden mit einer Haltung der Offenheit und Unvoreingenommenheit erfasst.

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "situation-methods-guidance"
type: "guidance-box"
title: "Erfassungsmethoden"
variant: "sky"
footnote: "📚 Hochuli Freund/Stotz 2021, Kap. 8.48.6 ([S. 169182](/book/arbeit/169)). Methodische Hilfsmittel ([S. 165](/book/arbeit/165))"
footnote: "🛠️ Methodische Hilfsmittel für die Situationserfassung"
---
Drei klassische Methoden zur Situationserfassung kombiniere sie für ein multiperspektivisches Bild:

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "situation-einleitung"
type: "markdown"
title: "Einleitungsabsatz"
hint: "Beschreibe das Ziel der Situationserfassung (ein Bild der Fallsituation erhalten), den gewählten Realitätsausschnitt und die eingesetzten Erfassungsmethoden (Erkundungsgespräche, Beobachtung, Aktenstudium). Nenne, mit wem du kooperiert hast. Hinweis: Dies ist der erste Prozessschritt — es gibt keinen «Bezug zum vorherigen Schritt»."
footnote: "📚 Aufgaben und Vorgehen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 162](/book/arbeit/162)). Leitmotiv: «So viel wie möglich sehen so wenig wie möglich verstehen» ([S. 163](/book/arbeit/163))"
footnote: "📚 So viel wie möglich sehen — so wenig wie möglich verstehen"
---
***Ziel des Prozessschrittes***

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "situation-text"
type: "markdown"
title: "Situationserfassung"
hint: "Fundierte, beschreibende Darstellung der Fallsituation. Gliedere in: Auftragsklärung (Organisations- und Klient*innenauftrag), Vorgeschichte (Biografie, soziales Umfeld), Person (beschreibend, ressourcenorientiert, min. 60 %), gegenwärtige Situation und vorläufige Themen. Nur beschreiben, nicht bewerten keine Interpretationen! Mache bei jeder Information die Quelle (Gespräch, Beobachtung, Akte) kenntlich. Erfasse stets auch die soziale Dimension Lebenssituation und soziale Integration. (EPG: max. 10 Punkte)"
footnote: "📚 Strukturierung ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 162165](/book/arbeit/162)). Realitätsausschnitt ([S. 165](/book/arbeit/165)), Ressourcenorientierung ([S. 164](/book/arbeit/164)), Soziale Dimension ([S. 164](/book/arbeit/164))"
footnote: "📚 Realitätsausschnitt, Ressourcenorientierung und soziale Dimension"
---
***Auftrag***

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "situation-quality-check"
type: "guidance-box"
title: "Qualitätsprüfung: Situationserfassung"
variant: "slate"
footnote: "<EFBFBD> EPG Ausführungsbestimmungen ([S. 7](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/7)) · Reflexion des Prozessschrittes ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 182](/book/arbeit/182))"
footnote: "🔎 Prüfe anhand EPG-Beurteilungskriterien und Prozessreflexion"
---
Bevor du zur Analyse übergehst, prüfe anhand der EPG-Kriterien (max. 10 Punkte):

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "analysis-epg-guidance"
type: "guidance-box"
title: "EPG Qualitätskriterien"
variant: "amber"
footnote: "📋 EPG Ausführungsbestimmungen, Beurteilungskriterien Analyse ([S. 8](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/8)) · Vgl. auch Hochuli Freund/Stotz 2021, Kap. 9 ([S. 187224](/book/arbeit/187))"
footnote: "📋 Beurteilungskriterien Analyse gemäss EPG"
---
**Analysemethoden:** Wähle geeignete Methoden zur Strukturierung und Analyse der erfassten Daten z. B. Genogramm, Zeitstrahl/biografischer Zeitbalken, Netzwerkkarte, Kompetenzanalyse, Ressourcen-/Problemanalyse, Lebensbereichanalyse. Eine Übersicht der Notationssysteme findest du im ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 200](/book/arbeit/200)) und zur Netzwerkkarte im ([S. 207](/book/arbeit/207)).

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "analysis-kpg-principle"
type: "guidance-box"
title: "KPG-Prinzip: Analyse"
variant: "sky"
footnote: "📚 Hochuli Freund/Stotz 2021, Kap. 9 — Aufgabe und Vorgehen ([S. 190](/book/arbeit/190)), Methodenstandard ([S. 227](/book/arbeit/227))"
footnote: "📚 Methodenwahl, Datenerhebung, Hypothesen — der Analysestandard"
---
**Zweck der Analyse:** Die Analyse dient der Klärung — ihr zentraler Zweck ist die Bestimmung der **Fallthematik**: «Worum geht es in diesem Fall eigentlich?» ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 190](/book/arbeit/190)). Komplexität wird zunächst erweitert (Datenerhebung), anschliessend reduziert (Auswertung).

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "analysis-forbidden-terms"
type: "guidance-box"
title: "In der Analyse VERBOTEN:"
variant: "rose"
footnote: "⚠️ Konstatierende Hypothesen beschreiben WAS ist, nicht WARUM. Erklärende Begriffe gehören erst in die Diagnose ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 191](/book/arbeit/191))."
footnote: "⚠️ Keine erklärenden Begriffe — nur beschreiben, WAS ist"
---
Die Analyse beschreibt, was IST (konstatierend), nicht warum. Konstatierende Hypothesen fassen zusammen, WAS festgestellt wurde — ohne Ursachenerklärung. Erklärungen gehören erst in die Diagnose (Prozessschritt 3.3).

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "analysis-einleitung"
type: "markdown"
title: "Einleitungsabsatz"
hint: "Beschreibe das Ziel der Analyse (Auslegeordnung, Strukturierung, Bewertung der erfassten Daten), den Bezug zur Situationserfassung (welche vorläufigen Themen ergaben sich?) und die gewählten Analysemethoden (z. B. Genogramm, Netzwerkkarte, Zeitstrahl, Perspektivenanalyse). Begründe kurz, warum du diese Methoden fallbezogen gewählt hast."
footnote: "📚 Aufgabe und Vorgehen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 187191](/book/arbeit/187)). Vier Schritte: Methodenwahl → Datenerhebung → Konstatierende Hypothesen → Fallthematik ([S. 191](/book/arbeit/191))"
footnote: "📚 Vier Schritte: Methodenwahl → Datenerhebung → Hypothesen → Fallthematik"
---
***Ziel des Prozessschrittes***

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "analysis-methode-1"
type: "markdown"
title: "Analysemethode 1"
hint: "Wähle ein Notationssystem oder eine Analysemethode (z. B. Genogramm, Zeitstrahl, Netzwerkkarte, Silhouette, Kompetenzanalyse, Perspektivenanalyse, Lebensbereichanalyse) und begründe die Wahl fallbezogen. Beschreibe die kooperative Bearbeitung mit Klient*in oder Beteiligten. Halte die relevanten Aspekte und Erkenntnisse fest. Mindestens eine Methode muss die Einschätzung der Klient*innen aufnehmen."
footnote: "📚 Notationssysteme ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 200](/book/arbeit/200)): Genogramm ([S. 200](/book/arbeit/200)), Zeitstrahl ([S. 204](/book/arbeit/204)), Netzwerkkarte ([S. 207](/book/arbeit/207)), Silhouette ([S. 205](/book/arbeit/205))"
footnote: "📊 Notationssysteme: Genogramm, Zeitstrahl, Netzwerkkarte, Silhouette"
---
***Analysemethode***

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@ -3,6 +3,6 @@ id: "analysis-hypothesen-1"
type: "markdown"
title: "Konstatierende Hypothesen (Methode 1)"
hint: "Formuliere konstatierende Hypothesen: Was lässt sich aus der Analyse feststellen? Gehe gedanklich auf eine Metaebene und halte Zentrales, Auffallendes, sich Widersprechendes oder Irritierendes fest. Gewichte die Hypothesen nach Relevanz. Achtung: nur beschreiben, WAS ist keine Ursachenerklärungen (kein weil, deshalb)."
footnote: "📚 Konstatierende Hypothesen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 191](/book/arbeit/191)) — Vogelperspektive und Gewichtung ([Praxis, S. 111](/book/praxis/111))"
footnote: "🔍 Konstatierende Hypothesen — Vogelperspektive und Gewichtung"
---

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "analysis-methode-2"
type: "markdown"
title: "Analysemethode 2"
hint: "Wähle eine zweite, ergänzende Analysemethode (z. B. Lebensbereichanalyse, Perspektivenanalyse, PRO-ZIEL-Basisdiagnostik, Kompetenzanalyse, Ressourcen-/Problemanalyse) und begründe die Wahl fallbezogen. Die zweite Methode soll einen anderen Aspekt beleuchten als die erste. Beschreibe die kooperative Bearbeitung und halte relevante Aspekte fest."
footnote: "📚 Perspektivenanalyse ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 194](/book/arbeit/194)), Kompetenzanalyse ([S. 214](/book/arbeit/214)), Lebensbereichanalyse ([S. 222](/book/arbeit/222)), PRO-ZIEL ([S. 211](/book/arbeit/211))"
footnote: "📊 Perspektiven-, Kompetenz-, Lebensbereichanalyse und PRO-ZIEL"
---
***Analysemethode***

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@ -3,6 +3,6 @@ id: "analysis-hypothesen-2"
type: "markdown"
title: "Konstatierende Hypothesen (Methode 2)"
hint: "Formuliere konstatierende Hypothesen aus der zweiten Analysemethode. Gehe auf die Metaebene: Was fällt auf? Was widerspricht sich? Was irritiert? Gewichte die Hypothesen nach Relevanz. Nur feststellen, WAS ist keine Ursachenerklärungen. Bringe die Hypothesen in den Dialog mit Klient*innen."
footnote: "📚 Konstatierende Hypothesen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 191](/book/arbeit/191)) — Hypothesenarbeit in KPG ([Praxis, S. 110112](/book/praxis/110))"
footnote: "🔍 Konstatierende Hypothesen — datenbasierte Aussagen formulieren"
---

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@ -5,6 +5,6 @@ title: "Fallthematik"
hint: "Die Fallthematik ist das zentrale Ergebnis der Analyse sie verdichtet alle konstatierenden Hypothesen zur Kernfrage: «Worum geht es in diesem Fall eigentlich?» Formuliere sie präzise, theorieoffen (keine Erklärungen!) und so, dass sie eine passende Grundlage für die Diagnose bildet. Fasse dabei auch divergierende Einschätzungen und den Klärungsbedarf zusammen. EPG: 3 Punkte!"
centralQuestion: "\"Worum geht es in diesem Fall eigentlich?\""
check: "Qualitätsprüfung: Ist es präzise? Ist es theorieoffen (keine Erklärungen)? Erfasst es die Essenz aus mehreren Perspektiven? Bildet es eine passende Grundlage für die Diagnose? Sind divergierende Einschätzungen benannt?"
footnote: "📚 Fallthematik ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 191](/book/arbeit/191)) — Verdichtung der konstatierenden Hypothesen ([Praxis, S. 112](/book/praxis/112))"
footnote: "🎯 Fallthematik = Verdichtung der konstatierenden Hypothesen"
---
**Fallthematik**

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "analysis-quality-check"
type: "guidance-box"
title: "Qualitätsprüfung: Analyse"
variant: "slate"
footnote: "<EFBFBD> EPG Ausführungsbestimmungen ([S. 8](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/8)) · Methodenreflexion ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 224](/book/arbeit/224))"
footnote: "🔎 Prüfe anhand EPG-Kriterien und Methodenreflexion"
---
Bevor du zur Diagnose übergehst, prüfe anhand der EPG-Kriterien (max. 9 Punkte):

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "diagnosis-epg-guidance"
type: "guidance-box"
title: "EPG Qualitätskriterien"
variant: "amber"
footnote: "📋 EPG Ausführungsbestimmungen, Beurteilungskriterien Diagnose ([S. 8](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/8)) · Vgl. auch Hochuli Freund/Stotz 2021, Kap. 10 ([S. 232273](/book/arbeit/232))"
footnote: "📋 Beurteilungskriterien Diagnose gemäss EPG"
---
**Wahl geeigneter Wissensbestände** ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 242](/book/arbeit/242)): Alle Theorien der Sozialen Arbeit und ihrer Nachbardisziplinen kommen in Frage — z. B.:

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "diagnosis-kpg-principle"
type: "guidance-box"
title: "KPG-Prinzip: Diagnose"
variant: "sky"
footnote: "📚 Hochuli Freund/Stotz 2021, Kap. 10 — Theoriegeleitetes Fallverstehen ([S. 242](/book/arbeit/242)), Arbeitshypothese ([S. 245](/book/arbeit/245)), Kooperatives Fallverstehen ([S. 247](/book/arbeit/247))"
footnote: "📚 Theoriegeleitetes Fallverstehen, Arbeitshypothese, Kooperation"
---
**Ziel:** In der Diagnose geht es um das Erhellen und Verstehen eines Falles — die Frage lautet: «Warum ist die Situation so, wie sie ist?» ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 232](/book/arbeit/232)).

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "diagnosis-allowed-terms"
type: "guidance-box"
title: "JETZT DARFST du erklärende Begriffe verwenden!"
variant: "rose"
footnote: "✅ In der Diagnose geht es darum, Wirkungszusammenhänge zu formulieren — Elemente zueinander in Bezug zu stellen und Ansätze zur Veränderung zu eruieren ([Praxis, S. 113](/book/praxis/113))."
footnote: "✅ Hier erklären: Wirkungszusammenhänge formulieren und Veränderung eruieren"
---
Im Gegensatz zur Analyse (wo nur konstatiert wurde) DARFST du in der Diagnose jetzt erklären. Nutze erklärende Begriffe für deine theoriegeleiteten Hypothesen:

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "diagnosis-einleitung"
type: "markdown"
title: "Einleitungsabsatz"
hint: "Beschreibe das Ziel der Diagnose (Erhellen und Verstehen des Falls mithilfe wissenschaftlicher Theorien), den Bezug zur Analyse (Fallthematik als Ausgangspunkt) und die gewählte Diagnosemethode (Theoriegeleitetes Fallverstehen). Benenne die gewählten Theorien und begründe kurz, warum sie zur Fallthematik passen."
footnote: "📚 Theoriegeleitetes Fallverstehen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 242](/book/arbeit/242)) — Kooperatives Fallverstehen ([S. 247](/book/arbeit/247))"
footnote: "📚 Theoriegeleitetes und kooperatives Fallverstehen"
---
***Ziel des Prozessschrittes***

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "diagnosis-case-theme-display"
type: "markdown-readonly"
title: "Fallthematik (aus der Analyse)"
hint: "Die Diagnose baut auf der Fallthematik und den konstatierenden Hypothesen aus der Analyse auf. Die Fallthematik ist der Ausgangspunkt für die Wahl geeigneter Wissensbestände — überprüfe sie, bevor du Theorien auswählst."
footnote: "🔗 Schreibgeschützte Anzeige der Fallthematik aus Prozessschritt 3.2 Analyse. Fallthematik als Ausgangspunkt der Diagnose ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 242](/book/arbeit/242))."
footnote: "🔗 Schreibgeschützte Anzeige der Fallthematik aus der Analyse"
sourcePageDir: "050-analysis"
sourceBlockId: "analysis-fallthematik"
---

View File

@ -3,7 +3,7 @@ id: "diagnosis-theorie-1"
type: "markdown"
title: "Theorie 1"
hint: "Wähle einen Wissensbestand/Theorie als «Scheinwerfer» für die Fallthematik. Grundsätzlich kommen Theorien der Sozialen Arbeit und aller Nachbardisziplinen in Frage (Soziologie, Psychologie, Pädagogik, Psychiatrie, Recht). Begründe die Wahl nachvollziehbar und erarbeite theoriegeleitete Fallüberlegungen, die konkret auf den Fall bezogen sind."
footnote: "📚 Wahl geeigneter Wissensbestände ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 242](/book/arbeit/242)) — Fallbeispiel Lebensbewältigungskonzept ([S. 249](/book/arbeit/249))"
footnote: "📚 Wahl geeigneter Wissensbestände für theoriegeleitete Erklärung"
---
***Theorie/Wissensbestand***

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@ -3,6 +3,6 @@ id: "diagnosis-hypothese-1"
type: "markdown"
title: "Erklärende Hypothese(n) (Theorie 1)"
hint: "Formulierung als erklärende Weil-Hypothese: «Weil [Theoriebezug], [Auswirkung auf Fallthematik].» Die Hypothesen müssen nachvollziehbar aus den theoretischen Ausführungen abgeleitet sein und Bezug zur Fallthematik haben. Bespreche die Hypothesen mit dem Klient*innensystem und prüfe, ob sie als hilfreich beurteilt werden."
footnote: "📚 Erklärende Hypothesen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 253](/book/arbeit/253)) — Weil-Hypothesen als Kernstück der Diagnose ([Praxis, S. 113](/book/praxis/113))"
footnote: "📚 Erklärende Weil-Hypothesen als Kernstück der Diagnose"
---

View File

@ -3,7 +3,7 @@ id: "diagnosis-theorie-2"
type: "markdown"
title: "Theorie 2"
hint: "Wähle einen zweiten Wissensbestand/Theorie als «Scheinwerfer» für die Fallthematik. Wähle eine Theorie, die einen anderen Aspekt der Fallthematik beleuchtet als Theorie 1 — z. B. Entwicklung (Erikson, Piaget), Bindung (Bowlby), Lebensbewältigung (Böhnisch), Kommunikation (Watzlawick) oder systemische Perspektive."
footnote: "📚 Wahl geeigneter Wissensbestände ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 242](/book/arbeit/242)) — Fallbeispiel Entwicklungstheorie ([S. 253](/book/arbeit/253))"
footnote: "📚 Zweiter Theorierahmen für vertiefte Fallanalyse"
---
***Theorie/Wissensbestand***

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@ -3,6 +3,6 @@ id: "diagnosis-hypothese-2"
type: "markdown"
title: "Erklärende Hypothese(n) (Theorie 2)"
hint: "Formulierung als erklärende Weil-Hypothese: «Weil [Theoriebezug], [Auswirkung auf Fallthematik].» Auch hier: nachvollziehbar aus Theorie 2 abgeleitet, mit konkretem Fallbezug. Die ergiebigsten erklärenden Hypothesen beider Theorien fliessen später in die Arbeitshypothese ein."
footnote: "📚 Erklärende Hypothesen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 253](/book/arbeit/253)) — Verdichtung zur Arbeitshypothese ([S. 245](/book/arbeit/245))"
footnote: "📚 Erklärende Hypothesen — Verdichtung zur Arbeitshypothese"
---

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@ -3,6 +3,6 @@ id: "diagnosis-arbeitshypothese"
type: "markdown"
title: "Handlungsleitende Arbeitshypothese"
hint: "Formulierung als handlungsleitende Wenn-Dann-Hypothese: «Wenn [Intervention/Veränderung], dann [erwartetes Ergebnis für das Klient*innensystem].» Die Arbeitshypothese verdichtet die ergiebigsten erklärenden Hypothesen und leitet den Blickwechsel von der Erklärung zur Zukunft ein. Validiere sie gemeinsam mit dem Klient*innensystem."
footnote: "📚 Handlungsleitende Arbeitshypothese ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 245](/book/arbeit/245)) — Kooperatives Fallverstehen ([S. 247](/book/arbeit/247)) — Wenn-Dann-Formulierung ([Praxis, S. 114](/book/praxis/114))"
footnote: "📚 Handlungsleitende Arbeitshypothese als Wenn-Dann-Formulierung"
---

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "diagnosis-quality-check"
type: "guidance-box"
title: "Qualitätsprüfung: Diagnose"
variant: "slate"
footnote: "🔍 EPG Ausführungsbestimmungen ([S. 8](/book/epg-ausfuehrungsbestimmungen/8)) · Methodenreflexion ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 266](/book/arbeit/266))"
footnote: "🔎 Prüfe anhand EPG-Kriterien und Methodenreflexion Diagnose"
---
Bevor du zur Zielsetzung übergehst, prüfe anhand der EPG-Kriterien (max. 9 Punkte):
@ -11,4 +11,4 @@ Bevor du zur Zielsetzung übergehst, prüfe anhand der EPG-Kriterien (max. 9 Pun
- [ ] **Theoriegeleitete Fallüberlegungen (3 P.):** Sind die Ausführungen korrekt, konkret auf den Fall bezogen und nachvollziehbar? Unterlegen die Theorien die Fallthematik schlüssig?
- [ ] **Erklärende Hypothesen (1.5 P.):** Als Weil-Hypothesen formuliert, nachvollziehbar aus den Theorien abgeleitet und mit Bezug zur Fallthematik?
- [ ] **Arbeitshypothese (1.5 P.):** Als Wenn-Dann-Hypothese formuliert, nachvollziehbar aus den erklärenden Hypothesen abgeleitet?
- [ ] **Kooperatives Fallverstehen:** Wurde die Perspektive des Klient*innensystems einbezogen ([Buch S. 246](/book/arbeit/246))?
- [ ] **Kooperatives Fallverstehen:** Wurde die Perspektive des Klient*innensystems einbezogen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 246](/book/arbeit/246))?

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "goals-einleitung"
type: "markdown"
title: "Einleitungsabsatz"
hint: "Beschreibe das Ziel des Prozessschrittes, den Bezug zur Diagnose (Arbeitshypothese als Ausgangspunkt) und die gewählte(n) Zielfindungsmethode(n) — z. B. Lösungsorientierung (Wunderfrage, Skalierung), ZRM (Motto-Ziele, somatische Marker). Der Einleitungsabsatz muss die drei fett-kursiven Aspekte abdecken: Ziel, Bezug, Methode(n)."
footnote: "📖 Zielsetzung als Übergang von Diagnose zu Intervention ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 274](/book/arbeit/274)) — Bedeutung der Zielfindung ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 276](/book/arbeit/276)) — Lösungsorientierung ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 277](/book/arbeit/277)) — ZRM ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 279](/book/arbeit/279))"
footnote: "📖 Zielsetzung = Übergang von Diagnose zu Intervention"
---
***Ziel des Prozessschrittes***

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "goals-cooperation"
type: "markdown"
title: "Kooperativer Zielbildungsprozess"
hint: "Beschreibe konkret, wie die Ziele kooperativ mit dem/der Klient*in und dem Team erarbeitet wurden. Der Zielfindungsprozess vollzieht sich als Pendelbewegung: Blick zurück auf Anliegen, Ressourcen, Fallthematik, Arbeitshypothese — dann in die Zukunft. Berücksichtige: Machtverhältnisse, kulturelle Aushandlungsformen, die Rolle als selbstreflexiver mitbetroffener Verhandlungspartner. Im Zwangskontext: Zunächst Unterstützungsziele als Orientierungslinie formulieren."
footnote: "🤝 Dialogisches Aushandeln von Zielen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 283](/book/arbeit/283)) — Kooperative Zielfindung als ethische Anforderung ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 276](/book/arbeit/276)) — Zielfindung mit wenig motivierten Klient*innen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 281](/book/arbeit/281))"
footnote: "🤝 Kooperation und dialogische Aushandlung von Zielen"
---
***Kooperativer Zielbildungsprozess***

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@ -5,7 +5,7 @@ title: "Fernziel"
subtitle: ""
level: "fernziel"
hint: "Teilhabe-orientiertes Fernziel als anzustrebender Endzustand mit fachlicher Begründung. Das Fernziel gibt den übergeordneten Orientierungsrahmen, ist langfristig angelegt und beschreibt, was die Person in Bezug auf ihre Teilhabe erreichen soll. Begründe fachlich (sozialpädagogisch/kindheitspädagogisch) und verknüpfe mit Arbeitshypothese und vorangehenden Prozessschritten."
footnote: "🎯 Fernziel als übergeordneter Orientierungsrahmen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 287](/book/arbeit/287)) — Gute Zielformulierungen: als Endzustand, positiv, nicht zu offen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 284](/book/arbeit/284))"
footnote: "🎯 Fernziel als übergeordneter Orientierungsrahmen"
---
***Fernziel***

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@ -7,7 +7,7 @@ level: "grobziel"
availableLabels: ["BZ","UZ"]
labels: ["BZ"]
hint: "BZ = Bildungsziel (Klient*in lernt/entwickelt etwas, Kompetenzzuwachs). Formuliere als anzustrebenden Endzustand, nicht als Massnahme. Kriterien für gute Grobziele: den Klient*innen wichtig, bedeutsam, diagnosebasiert, motivierend, erreichbar und akzeptiert. Begründe fachlich und verknüpfe mit Analyse/Diagnose. Prüfe: Kopf (fachlich begründbar?), Herz (emotional bedeutsam?), Hand (im Alltag umsetzbar?)."
footnote: "📚 BZ: Bildungsziele ermöglichen Kompetenzzuwachs bei Klient*innen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 285](/book/arbeit/285)) — Kriterien für gute Grobziele ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 288](/book/arbeit/288)) — Kopf, Herz, Hand nach Pestalozzi ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 286](/book/arbeit/286))"
footnote: "📚 Bildungsziele ermöglichen Kompetenzzuwachs — Kopf, Herz, Hand"
---
***Grobziel***

View File

@ -7,7 +7,7 @@ level: "grobziel"
availableLabels: ["BZ","UZ"]
labels: ["UZ"]
hint: "UZ = Unterstützungsziel (Fachperson/System schafft Rahmenbedingungen, um den Bildungsprozess zu ermöglichen). Min. 1 BZ + 1 UZ erforderlich. Formuliere als anzustrebenden Endzustand (nicht als Vorgehensschritt). Beispiel: Die Vernetzung mit dem ambulanten Dienst ist etabliert statt Vernetzung aufbauen. Begründe fachlich."
footnote: "🔧 UZ: Unterstützungsziele für Professionelle, die den Bildungsprozess ermöglichen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 285](/book/arbeit/285)) — Ziele als Endzustand, nicht als Massnahme ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 284](/book/arbeit/284)) — Kopf, Herz, Hand ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 286](/book/arbeit/286))"
footnote: "🔧 Unterstützungsziele für Professionelle — Bildungsprozess ermöglichen"
---
***Grobziel***

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@ -7,7 +7,7 @@ level: "grobziel"
availableLabels: ["BZ","UZ"]
labels: []
hint: "Formuliere ein weiteres Grobziel (BZ oder UZ) mit fachlicher Begründung und Kopf-Herz-Hand-Prüfung. Achtung: Ziele sind als anzustrebender Endzustand zu formulieren, nicht als Vorgehensschritte/Massnahmen. Prüfe: Steht dieses Ziel in logischer Beziehung zum Fernziel und zu den anderen Grobzielen? Ist es diagnosebasiert?"
footnote: "📝 Gute Zielformulierungen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 284](/book/arbeit/284)) — Hierarchisierung: Grobziele sollen analyse-diagnosebasiert und motivierend sein ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 289](/book/arbeit/289)) — Kopf, Herz, Hand ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 286](/book/arbeit/286))"
footnote: "📝 Gute Zielformulierungen: als Endzustand, positiv, motivierend"
---
***Grobziel***

View File

@ -3,7 +3,7 @@ id: "planning-einleitung"
type: "markdown"
title: "Einleitungsabsatz"
hint: "Beschreibe das Ziel des Prozessschrittes und den Bezug zur Zielsetzung (Arbeitshypothese, Grob-/Feinziele). Kein separater Methode(n)-Abschnitt — Methoden ergeben sich aus den vier KPG-Schritten. Erläutere kurz, wie die Interventionsplanung auf Analyse, Diagnose und Zielsetzung aufbaut."
footnote: "📖 Interventionsplanung als zentraler Prozessschritt ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 293](/book/arbeit/293)) — Aufgabe: Möglichkeiten des Vorgehens entwerfen und reflektieren, dann gemeinsam auswählen und planen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 295](/book/arbeit/295))"
footnote: "📖 Interventionsplanung: entwerfen, reflektieren, auswählen, planen"
---
***Ziel des Prozessschrittes***

View File

@ -3,7 +3,7 @@ id: "planning-arbeitshypothese-display"
type: "markdown-readonly"
title: "Arbeitshypothese (aus Kap. 3.3)"
hint: "Die Arbeitshypothese (Wenn-dann-Hypothese) bildet den Ausgangspunkt für die Interventionsplanung. Sie verdichtet die ergiebigsten erklärenden Hypothesen und leitet den Blickwechsel von der Erklärung zur Zukunft ein."
footnote: "🔗 Schreibgeschützte Anzeige aus Kap. 3.3 Diagnose. Die Arbeitshypothese leitet den gesamten Interventionsprozess ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 274](/book/arbeit/274))."
footnote: "🔗 Schreibgeschützte Anzeige — Arbeitshypothese leitet Intervention"
sourcePageDir: "060-diagnosis"
sourceBlockId: "diagnosis-arbeitshypothese"
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@ -3,7 +3,7 @@ id: "planning-vorueberlegungen"
type: "markdown"
title: "Schritt 1 — Vorüberlegungen"
hint: "Fasse die wichtigsten Erkenntnisse aus Analyse, Diagnose und Zielsetzung zusammen: relevante Fakten, Fallthematik, Arbeitshypothese, vereinbarte Grobziele. Benenne mind. ein handlungsleitendes Konzept (z. B. Empowerment, Lebensweltorientierung, Ressourcenorientierung, systemisches Denken) und begründe dessen Wahl fachlich. Zeige auf, wie dieses Konzept die Interventionsplanung leitet."
footnote: "💡 Schritt 1: Vorüberlegungen — diagnostische Erkenntnisse als Rahmen nutzen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 307](/book/arbeit/307)) — Handlungsleitende Konzepte als Hintergrundfolie ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 299](/book/arbeit/299)) — EPG: Zusammenfassung (1 P.) + Konzepte (1.5 P.)"
footnote: "💡 Schritt 1: Diagnostische Erkenntnisse als Rahmen nutzen"
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***Zusammenfassung bisheriger Erkenntnisse***

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@ -3,6 +3,6 @@ id: "planning-entwerfen"
type: "markdown"
title: "Schritt 2 — Interventionsmöglichkeiten entwerfen"
hint: "Öffnungsphase: Sammle kooperativ möglichst viele Interventionsideen (mind. 2025 Ideen als Faustregel). Beziehe Klient*in und Team ein. Blickfeld weit öffnen, kreativ sein, Erfahrungswissen der Organisation nutzen. Noch keine Bewertung — erst sammeln, dann reflektieren. Konzentriere die Suche besonders auf mögliche Veränderungen von Situationen (nicht nur personenbezogen). Unterscheide Interventionsmodi: Eingriff, Angebot, gemeinsames Handeln."
footnote: "💡 Schritt 2: Blickfeld öffnen, kreativ neue Möglichkeiten erfinden ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 308](/book/arbeit/308)) — Interventionsmodi: Eingriff, Angebot, gemeinsames Handeln ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 295](/book/arbeit/295)) — EPG: «Interventionsmöglichkeiten sind entworfen und reflektiert» (1.5 P.)"
footnote: "💡 Schritt 2: Blickfeld öffnen, kreativ neue Möglichkeiten erfinden"
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@ -3,6 +3,6 @@ id: "planning-reflektieren"
type: "markdown"
title: "Schritt 3 — Interventionsmöglichkeiten reflektieren"
hint: "Reflektiere die gesammelten Interventionsmöglichkeiten anhand von Szenarien: Best Case (bestmöglicher Verlauf), Worst Case (schlechtmöglichster Verlauf/Katastrophengeschichte), Nichtstun (was passiert ohne Intervention?). Diese Reflexionsmethode hilft, Wirkungen und unerwünschte Nebenfolgen abzuschätzen. Zusätzlich reflektieren: Ressourcen, Einflussfaktoren, ethische Aspekte, Handlungsbedarf. Begründe die finale Auswahl fachlich mit Bezug zur bisherigen Fallbearbeitung."
footnote: "💡 Schritt 3: Reflexion mittels Szenarien ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 309](/book/arbeit/309)) — Auswahl fachlich begründet mit Bezug zur Fallbearbeitung ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 311](/book/arbeit/311)) — EPG: Auswahl fachlich begründet (1.5 P.)"
footnote: "💡 Schritt 3: Reflexion mittels Szenarien — fachlich begründet auswählen"
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@ -3,7 +3,7 @@ id: "planning-interventionsplan"
type: "markdown"
title: "Konkrete Interventionsplanung"
hint: "Plane konkret anhand EINES ausgewählten Feinziels. Beantworte: «Wer macht wann, was, wie, warum?» Verknüpfe die Planung methodisch-strukturiert mit dem handlungsleitenden Konzept. Stelle klient*innenspezifische und inter-/intraprofessionelle Kooperationen konkret dar. Denke an die rollende Planung: nur die erste Interventionsphase detailliert planen, weitere erst nach Zwischenevaluation."
footnote: "💡 Schritt 4: Entscheiden und Planen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 311](/book/arbeit/311)) — Rollende Planung ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 298](/book/arbeit/298)) — EPG: W-Fragen (3 P.) + Kooperationen (1.5 P.)"
footnote: "💡 Schritt 4: Entscheiden, planen und W-Fragen beantworten"
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| Wer? | Wann? | Was? | Wie? | Warum? |
|------|-------|------|------|--------|

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "reflection-fachliches-vorgehen"
type: "markdown"
title: "Fachliches und methodisches Vorgehen"
hint: "Reflektiere dein fachliches und methodisches Vorgehen über den gesamten Gestaltungsprozess. Gehe auf die Bedeutung und den Zusammenhang der einzelnen Prozessschritte ein (Zirkularität): Wo hast du Schritte wiederholt oder wäre eine Rückkehr zu einem früheren Schritt sinnvoll gewesen? Welche Theorien/Fachwissen waren wichtig — Stärken/Schwächen? Welche methodischen Zugänge haben sich bewährt? Welche Alternativen wären geeignet gewesen?"
footnote: "🔄 Zirkularität: Der KPG-Prozess ist nicht linear — Erkenntnisse aus späteren Schritten können frühere in Frage stellen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 345](/book/arbeit/345)) — EPG: Fachliches Vorgehen inkl. Zirkularität (3 P.)"
footnote: "🔄 Zirkularität: Der KPG-Prozess ist nicht linear — Rückblick erlaubt"
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***Fachliches sowie methodisches Vorgehen inkl. Zirkularität***

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@ -3,6 +3,6 @@ id: "reflection-kooperation"
type: "markdown"
title: "Kooperation"
hint: "Reflektiere die klient*innenspezifische und die intra-/interprofessionelle Kooperation über den gesamten Prozess. Wo gelang die Zusammenarbeit gut? Wo gab es Schwierigkeiten? Wie wurde Multiperspektivität sichergestellt? Koproduktion: Wie wurde das Klient*innensystem aktiv beteiligt? Interprofessionell: Wie gelang die Verschränkung verschiedener fachlicher Perspektiven?"
footnote: "🤝 Kooperation und Multiperspektivität ([Praxis, S. 90](/book/praxis/90)) — Koproduktive Leistung ([Praxis, S. 100](/book/praxis/100)) — Evaluationsdimension Kooperation ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 344](/book/arbeit/344)) — EPG: Kooperation (1.5 P.)"
footnote: "🤝 Kooperation und Multiperspektivität als Evaluationsdimension"
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***Klient*****innenspezifische und intra-/interprofessionelle Kooperation**\*

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "reflection-eigene-rolle"
type: "markdown"
title: "Eigene Rolle als Fachperson"
hint: "Reflektiere deine eigene Rolle als Fachperson: professionelle Haltung, Werte, Nähe-Distanz-Verhältnis, Umgang mit Ungewissheit und Macht. Wo bist du an Grenzen gestossen? Was hat dich persönlich herausgefordert? Haben sich deine Werte und Haltungen im Prozess verändert, bestätigt oder differenziert? EPG-Leitfrage: «Wie ist es mir gelungen, meine Rolle als Fachperson zu gestalten?»"
footnote: "🧑‍🏫 Eigene Rolle als Fachperson reflektieren — Rollenwechsel und emotionale Verstrickungen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 322](/book/arbeit/322)) — EPG-Leitfragen: Rolle, Werte, Haltungen, Auswirkungen — EPG: Eigene Rolle (1.5 P.)"
footnote: "🧑‍🏫 Eigene Rolle, Werte und Haltungen als Fachperson reflektieren"
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***Eigene Rolle als Fachperson***

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "reflection-konsequenzen"
type: "markdown"
title: "Konsequenzen und zentrale Erkenntnisse"
hint: "Formuliere mögliche Konsequenzen und zentrale Erkenntnisse: Was würdest du beim nächsten Mal anders machen? Was hat sich bewährt? Welche Erkenntnisse nimmst du für dein weiteres professionelles Handeln mit? Gibt es einen Fallabschluss oder Weiterführung? Es geht um eine Gesamtschau und die Frage, was gelernt werden kann. Diese Dimension wird mit 3 Punkten am höchsten gewichtet."
footnote: "💡 Gesamtbeurteilung und Folgerungen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 344](/book/arbeit/344)) — EPG-Leitfragen: Schwierigkeiten, Rückblick, Transfer — Evaluation als Chance zu lernen ([Hochuli Freund/Stotz 2021, S. 336](/book/arbeit/336)) — EPG: Konsequenzen und Erkenntnisse (3 P.)"
footnote: "💡 Gesamtbeurteilung: Schwierigkeiten, Rückblick, Transfer und Lernen"
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***Mögliche Konsequenzen und zentrale Erkenntnisse***

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@ -3,6 +3,6 @@ id: "references-einleitung"
type: "markdown"
title: "Einleitung"
hint: "Optionaler einführender Absatz zum Quellenverzeichnis. Kann leer bleiben oder kurz erläutern, dass die Quellen gemäss APA 7th Edition aufgeführt sind und KI-basierte Tools in einer separaten Zitationstabelle dokumentiert werden."
footnote: "📚 Quellenverzeichnis gemäss Richtlinien für schriftliche Facharbeiten, Kap. 9 sowie Metzger (2022, Kap. 7.5.2.3)"
footnote: "📚 Quellenverzeichnis gemäss Richtlinien für schriftliche Facharbeiten"
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@ -3,7 +3,7 @@ id: "references-literature"
type: "markdown"
title: "Literaturverzeichnis (APA 7)"
hint: "Alle verwendeten Quellen gemäss APA 7th Edition. Alphabetisch nach Erstautor*in sortiert. Hängende Einzüge verwenden. DOI als Link angeben (https://doi.org/xxx). Alle im Text zitierten Quellen müssen hier aufgeführt sein — und umgekehrt."
footnote: "📚 APA 7th Edition — Alphabetisch, hängende Einzüge, DOI als Link. EPG: Quellenverzeichnis (1.5 P.)"
footnote: "📚 APA 7th Edition — alphabetisch, hängende Einzüge, DOI als Link"
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***Literaturverzeichnis***

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "references-ai-citations"
type: "markdown"
title: "Zitationstabelle KI-basierte Tools"
hint: "Dokumentation der Nutzung KI-basierter Tools gemäss Agogis-Leitfaden. Tabellarische Darstellung: Welches Tool? Wofür und wo eingesetzt? Welcher Prompt? Welche Anpassungen an der Ausgabe? Es muss klar ersichtlich sein, was übernommene Gedanken und was Eigenleistung ist. Auch wenn kein KI-Tool eingesetzt wurde: leere Tabelle mit Vermerk."
footnote: "🤖 KI-Zitationstabelle gemäss Agogis-Leitfaden zum Umgang mit KI-basierten Tools — EPG: Quellenverzeichnis inkl. KI-Zitationstabelle (1.5 P.)"
footnote: "🤖 KI-Zitationstabelle gemäss Agogis-Leitfaden zum Umgang mit KI"
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***Zitationstabelle KI-basierte Tools***

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "references-figures"
type: "markdown"
title: "Abbildungsverzeichnis"
hint: "Verzeichnis aller Abbildungen mit Nummer, Titel und Seitenzahl. Falls keine Abbildungen vorhanden sind, kann dieses Verzeichnis entfallen oder mit einem Vermerk «keine Abbildungen» versehen werden."
footnote: "🖼️ Abbildungsverzeichnis gemäss APA 7 — Nummerierung fortlaufend, Titel unter der Abbildung"
footnote: "🖼️ Abbildungsverzeichnis gemäss APA 7 — fortlaufend nummeriert"
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***Abbildungsverzeichnis***

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@ -3,7 +3,7 @@ id: "references-tables"
type: "markdown"
title: "Tabellenverzeichnis"
hint: "Verzeichnis aller Tabellen mit Nummer, Titel und Seitenzahl. Falls keine Tabellen vorhanden sind, kann dieses Verzeichnis entfallen oder mit einem Vermerk «keine Tabellen» versehen werden."
footnote: "📊 Tabellenverzeichnis gemäss APA 7 — Nummerierung fortlaufend, Titel über der Tabelle"
footnote: "📊 Tabellenverzeichnis gemäss APA 7 — fortlaufend nummeriert"
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***Tabellenverzeichnis***