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Hochuli Freund
31.7.17 S. 34
Teil 1 Konzeptionelle Grundlagen
Handlungsbereiche/ Planungstypen Situationsgestaltung Hilfeplanung Konzeptionsentwicklung
Projektplanung und Selbstevaluation
Analyse der Rahmenbedingungen
Situationsund Problemanalyse
Zielentwicklung
Planung
SituationsAnalyse der analyse Arbeitsaufträge Auftrags- und Problemanalyse Kontextanalyse Analyse der Erwartungssammlung Ausgangssituation
Zielbestimmung
Handlungsplanung
Aushandlung von Konsenszielen Bildung konzeptioneller Ziele
Erarbeitung Vertiefung der Aufgaben- der Problemerklärung stellung
Differenzierung der Projektziele
Evaluation
Auswertung der eigenen Handlung Operationali- Evaluation eines sierung von Hilfezeitraums Hilfezielen Operationali- Fortsetzung sierung der Planung: konzeptioneller Fertigstellung Ziele der Konzeption Schlüsselsituation Erstellung der Durchführung Projekteiner Selbstkonzeption evaluation
Abb. 5: Werkzeugkasten für methodisches Handeln (in: von Spiegel 2013:107f.)
überwiegend praktisch und sehr stark auf die Kinder- und Jugendhilfe ausgerichtet, ausgestattet mit einem vorgegebenen Paket manualisierter Instrumente (vgl. 2010:63). Die Verwendung standardisierter Inhalte ist vor dem Hintergrund der Individualität des Einzelfalls eher kritisch zu beurteilen, ein Einsatz in einem anderen Praxisfeld ist schwer denkbar und selbst in verschiedenen Institutionen im Bereich der Jugendhilfe liessen sie sich nicht unverändert übernehmen. In den Grundzügen ist das Modell ansprechend, jedoch theoretisch zu wenig untermauert und in der praktischen Ausgestaltung nicht ganzheitlich genug.
Indikation
Diagnose 5. Individueller Hilfeplan
Diagnostischer Prozess
Interventionsprozess 1. Anmeldung/Aufnahme
Analyse
Intervention
Evaluation
Abb. 6: Zyklusmodell für den Hilfeprozess (in: Cassée 2010:65)
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