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Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken: Vor allem bei all
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unseren Studierenden für ihre kritischen Fragen zu professionellem
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Handeln und für weiterführende Anregungen, die wir während vieler Jahren
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in der Lehre erhalten haben, und die das Projekt dieses Lehrbuches
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vorangetrieben haben. Unseren Kolleginnen, die gemeinsam mit uns das
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Konzept Kooperative Prozessgestaltung im Bachelor Studium an der
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Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz lehren,
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möchten wir für die kontinuierlichen anregenden fachlichen Diskussionen
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danken, ebenso den Kollegen im Schwerpunkt ›Diagnostik und
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Prozessgestaltung‹ des Instituts für Professionsforschung und -entwicklung,
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die uns immer wieder zu einem lebendigen Diskurs zu Sozialer Diagnostik
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und zu methodischem Handeln in der Sozialen Arbeit herausfordern. Die
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Rückmeldungen von Studierenden, von Kollegen und von Praktikerinnen
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haben dazu geführt, dass manche Passagen in der nächsten Auflage jeweils
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klarer herausgearbeitet sind. Ein besonderer Dank gilt Raphaela Sprenger,
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die das Lehrbuch von Beginn an begleitet und durch ihre sorgfältige Lektüre
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unterstützt hat, in zahlreichen Entwicklungsprojekten mit
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Praxisorganisationen unseren Diskurs angeregt hat und an der
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Überarbeitung des Lehrbuchs für diese neuste, fünfte Auflage nun auch
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aktiv mitgeschrieben hat. Herzlich bedanken möchten wir uns auch bei Urs
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Amiet, der als Grafiker unsere Überlegungen zu Abbildungen immer wieder
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vorzüglich umzusetzen weiß.
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Anmerkung
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Mit dem Begriff Profession wird die Berufsgruppe der in der Sozialen Arbeit
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tätigen Personen, Sozialpädagogen und Sozialarbeiterinnen bezeichnet (
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Kap. 2.1.3). Wir verwenden in diesem Lehrbuch alle drei Begriffe –
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Professionelle der Sozialen Arbeit, Fachkraft, Sozialpädagogin und
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Sozialarbeiter – abwechslungsweise und synonym. Dies gilt auch für die
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weibliche und männliche Sprachform. Eine geschlechtergerechte Sprache ist
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uns ein Anliegen, die ständige Doppelnennung beider Geschlechter jedoch
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erachten wir als schwerfällig. Deshalb verwenden wir da, wo
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geschlechtsneutrale Bezeichnungen fehlen, abwechslungsweise die
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weibliche und männliche Form, und stets ist das andere Geschlecht
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mitgemeint (bei ›Sozialarbeiterin‹ also beispielsweise auch alle
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Sozialpädagogen).
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