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Hochuli Freund
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31.7.17 S. 9
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Zu diesem Materialband
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zeigen die grosse Bandbreite von Bearbeitungsmöglichkeiten auf. Sie zeugen
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von Kreativität, indem fallbezogen neue Instrumente entwickelt wurden (zum
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Beispiel Andrea Hauri und Sophie Löw, letztere für eine kurze Beratungssequenz), von einem differenzierten Prozess gemeinsamen Fallverstehens (Noemi
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Hauri) und theoretisch grosser Versiertheit (Noemi Burgener, welche die von
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Sprenger-Ursprung thematisierte Verbindung von KPG und systemischer Arbeit
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in der Fallarbeit praktisch umsetzt). Vier der Best-Practice-Beispiele beziehen
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sich auf einen Fall mit einer Einzelperson, Mirjam Eberhart beschreibt eine
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Fallarbeit mit einer Gruppe von Bewohnerinnen. Nicht nur Studierende können
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sich von diesen fünf ganz unterschiedlichen Arbeiten inspirieren lassen, was
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Fallarbeit vor dem Hintergrund von KPG bedeuten kann.
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Ich hoffe, dass der vorliegende Materialienband die Aus- und Weiterbildung
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zum methodischen Handeln bereichern wird, indem er die aktuellen fachlichen
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Standards Sozialer Arbeit noch besser (be-)greifbar macht und eine auf Fallverstehen beruhende Gestaltung des Unterstützungsprozesses gemeinsam mit
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Klienten immer selbstverständlicher werden lässt. V. a. aber wünsche ich mir,
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dass die unterschiedlichen Beiträge und Materialien soziale Organisationen
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ebenso wie einzelne Praktiker dazu anregen, das Konzept KPG im eigenen beruflichen Kontext zu nutzen. Erst dann wird sich zeigen, was der Titel dieses
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Materialienbandes verspricht: Was Kooperative Prozessgestaltung in der Praxis
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bedeutet.
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