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die Vermeidung einer stationären Unterbringung der Kinder
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und
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die soziale Kontrolle der Mutter durch regelmäßige Kontakte.
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Die
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Kooperation
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mit
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der
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Mutter
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im
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Rahmen
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der
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Tagesgruppenbetreuung verlief eine Zeit lang unbefriedigend. Weil
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die Hilfemaßnahme auf einem Zwangskontext basierte, begegnete
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uns die Mutter mit Ressentiments und zeigte wenig Bereitschaft zu
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einer konstruktiven Mitarbeit. Sie verweigerte vollständig die
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Auseinandersetzung mit ihrem eigenen Verhalten. So entstand die
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Situation, dass sie der Tagesgruppenbetreuung ihrer Kinder zwar
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zustimmte, ein Transfer von deren positiven Entwicklungen und
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Lernerfolgen in die Familie jedoch kaum möglich war. Es entstand
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eine „Schieflage“ in unseren Bemühungen um die Entwicklung der
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Kinder. Die einfache Strukturiertheit der Mutter und der stellenweise
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exzessive Alkoholkonsum erschwerten darüber hinaus die Situation.
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Pro JuLe ließ die Zusammenarbeit mit Frau F. nicht abbrechen.
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Durch regelmäßige Terminierungen von gemeinsamen Familien- und
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Schulgesprächen wurde sie in ihrer mütterlichen Verantwortung
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gefordert und gestärkt. Der strukturierte Tagesablauf, die gezielte
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schulische Förderung und die gruppenpädagogischen Angebote für
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die beiden älteren Kinder zeitigten Erfolge, die für Mutter, Schule und
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Einrichtung sichtbar wurden. Mike lernte, sich mit anderen Kindern
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auseinander zu setzen, seine Bedürfnisse zu formulieren und sich
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abzugrenzen. Sozial erwünschte Verhaltensweisen wurden von
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beiden erworben und in schwierigen Situationen eingeübt. Beide
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Kinder wurden im Umgang mit anderen sicherer und erprobten
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zunächst in der Pro JuLe, später auch in der Schule und dem
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weiteren sozialen Umfeld neue Verhaltensmöglichkeiten. Seit
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Josephine ein Hausaufgabenheft führte und die Hausaufgaben
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selbstständig erledigte, waren bei ihr Leistungsverbesserungen in
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der Schule, ein stärkeres Selbstvertrauen und die Erweiterung der
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sozialen Kompetenz erkennbar.
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