2026-001/documents/systemische-modelle-soziale-arbeit/pages/471.md

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Raw Blame History

Primärperspektive Team: Teamarbeit u. a. mithilfe des Einwegspiegels (Selvini Palazzoli et al. 1978), Einbezug der Familie in die Teambesprechung im Reflecting Team (Andersen 1990; Merl et al. 1988; Peifer-Schaupp 1995), Splitting (von Schlippe u. Schweitzer 1996); Primärperspektive Adressatinnen/Auftraggeberinnen: Spiele zur Einbindung der Kinder in das Setting der Familientherapie (Andolfi 1982), Reflecting Team zur Einbindung der Familie in die therapeutische Metakommunikation (Andersen 1990; Merl u. a. 1988), Joining Anschluss der Therapeutin an das Familiensystem (Minuchin 1977); Primärperspektive Vernetzung von System, Subsystem und Kontext: Arbeit mit einem oder mehreren Subsystemen des Problemsystems (Mikrosystem Familie: Elternpaar, Paar, Geschwister, alle Frauen/Männer der Familie, Kernfamilie plus Großeltern, familiäre Interessengemeinschaften) (Minuchin u. Fishman 1983), Arbeit mit Mesosystemen (z. B. Sozialarbeiterin + Familie + Schule), Hilfeplangespräche (Pfeifer-Schaupp 1995), Helferinnenkonferenz und FamilieHelferinnen-Konferenz (runde Tische) (Schweitzer 1987), runde Tische im Gemeinwesen; Primärperspektive Raum: Einrichtung des Beratungszimmers, Festlegung bzw. Veränderung der Sitzordnung (Minuchin u. Fishman 1983), Kommoder Gehstruktur; Primärperspektive Zeit: Anzahl, Frequenz, „single session therapy“ (Talmon nach v. Schlippe u. Schweitzer 1996), verlängerte „single session therapy“ (= von Mal zu Mal vereinbarte Interviews), verlängertes Erstgespräch (Schmidt 1985), Gesprächspakete (z. B. 3, 5 oder 10 Sitzungen), stetiger/unstetiger Abstand der Sitzungen (Normalabstand 4 Wochen, aber je nach Situation variierbar), Briefe zwischen den Gesprächsterminen (White 1985); Primärperspektive Benennung/Bedeutungszuschreibung: Therapie vs. Gespräch vs. Beratung vs. Interview;