2026-001/documents/systemische-modelle-soziale-arbeit/pages/464.md

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D) Ressourcen des als problematisch bezeichneten
Systems
Selbsthilfepotenziale:
Welche
Coping-Strategien
sind
feststellbar; gibt es ein ressourcenaufsuchendes und
aktivierendes
Verhalten;
welche
Kompetenzen
der
Alltagsbewältigung lassen sich benennen und positiv
herausstellen?
Auseinandersetzungs- und Konsensfähigkeit: Sind Konflikte
erlaubt, und welche Konfliktlösungsmuster werden gezeigt?
Gemeinsame Interessen, Themen, Handlungsmöglichkeiten:
Gibt es die Möglichkeit, sich entsprechend gemeinsamer
Interessen in Subsystemen zusammenzufinden, ohne dass
dadurch ein Bündnis gegen andere Mitglieder und
Subsysteme des Systems entsteht?
Finanzielle Situation: Welche Mittel stehen für den
Lebensunterhalt zu Verfügung; wie werden sie beschafft; sind
sie ausreichend; welche Konsumbedürfnisse gibt es; könnte
der Haushalt wirtschaftlicher organisiert werden; gibt es
Schulden oder andere finanzielle Verpflichtungen (z. B.
gegenüber Verwandten)?
Wohnsituation:
Ist
die
Wohnfläche
und
die
Haushaltseinrichtung ausreichend; sind genügend Zimmer für
die
gegenseitige
Abgrenzung
der
Systemmitglieder
vorhanden; ist das Wohnumfeld kinder-, familien- und
kommunikationsfreundlich; wie ist das Wohnumfeld in das
Gemeinwesen eingebunden?
3. Perspektive: Entwicklungsprozess und kognitivaffektive Landkarte des Systems als „diagnostische“
Bezugspunkte
E) Phasen des Lebenszyklus