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Ein Orientierungsschema für das Handeln
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in Familien und anderen sozialen
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Systemen
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Im Folgenden stelle ich ein Orientierungsraster vor, das der
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Sozialarbeiterin
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Perspektiven
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für
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die
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beschreibungsund
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interventionsbezogene Verwendung systemischer Methoden anbietet.
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Die Wahl der Einzelkomponenten – Kontext, Ressourcen,
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Entwicklungsprozess und kognitiv-affektive Landkarte des Systems,
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organisierende Beziehungsmuster und die Person der Sozialarbeiterin
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als Teil des Unterstützungssystems – lässt sich durch ihre Bedeutung
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für die Beschreibung sozialer Systeme begründen; das wurde im
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zweiten Kapitel herausgearbeitet.
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1. Perspektive: Kontexte des systemischen Interviews,
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vor allem des Erstinterviews
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A) Kontextabklärung
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Raum-zeitlicher Kontext: Warum findet das Gespräch gerade
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jetzt und gerade in dieser Einrichtung statt?
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Überweisungskontext: Wer außerhalb des als problematisch
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bezeichneten Systems hat ein Interesse an diesem Gespräch,
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und welche Erwartungen verknüpft er/sie (z. B. der Hausarzt)
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damit; wer bezeichnet das System als problematisch, warum,
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mit welchen Worten?
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Vorerfahrungskontext: Welche Erfahrungen wurden schon
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vorher mit Sozialarbeit, Beratung, Therapie, medizinischpsychiatrischen Behandlungen gemacht?
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Erwartungskontext: Welche Erwartungen verknüpfen die
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Mitglieder des Problemsystems mit diesem Gespräch?
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Räumlich-organisatorisch-institutioneller
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Kontext
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dieses
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Gesprächs: Wo findet das Gespräch statt?
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