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Sachgüter erzeugende Betriebe mit ihren Maschinenparks; Lernprozesse müssen hier noch weitaus mehr als dort in den Köpfen, bei Emotionen und Haltungen sowie erworbenen Fertigkeiten stattfinden. Organisationsinterne, aus der Sozialarbeitsprofession kommende Moderatorinnen für Evaluationsprozesse und Konzeptionsentwicklung in kleinen Teams sowie Expertinnen für kleinräumige Sozialplanung sind den externen Beraterinnen vorzuziehen. Letztere lassen sich eher für ausgliederbare Sonderaufgaben einzusetzen, z. B. die Schulung oder Supervision der internen Organisationsentwickler. Inzwischen kann man auch auf facheigene Handbücher und Arbeitshilfen zurückgreifen, insbesondere in der Jugendhilfe (siehe Jordan u. Schone 1998; Merchel 1999). Die im Zentrum einer modernen Sozialen Arbeit stehende Bürgerund Lebensweltorientierung bzw. Benutzerfreundlichkeit hat die Forschungsgruppe von Franz Xaver Kaufmann bereits am Ausgang der Siebzigerjahre mit dem Begriff der „Bürgernähe“ gefasst und in fünf „Dimensionen“ konkretisiert. Diese Dimensionen machen deutlich, was Fachkräfte vor Ort unternehmen bzw. bei ihrem Träger anregen können, damit ihre Dienste zu einem für die Menschen nützlichen Bestandteil ihrer Lebenswelt werden können. Diese Handlungsmöglichkeiten sind mithilfe der Formulierung von PfeiferSchaupp in Fragen umgewandelt worden. Mit ihnen beginnt das Einfache an Organisationsveränderung, das noch relativ leicht zu erreichen ist (vgl. Pfeifer-Schaupp 2001).