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biografischen Entwicklung eröffnen … Normative Orientierungspunkte
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sind hier Menschen- und Grundrechte der Verfassung und
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Staatszielbestimmungen
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wie
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Demokratie,
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Sozialstaat
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und
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Rechtsstaat.“3
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Diese Gegenstandsbeschreibung steht im Einklang mit
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Grundannahmen der im zweiten Kapitel entwickelten systemischen
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Metatheorie. Im Mittelpunkt von Beobachtung, Beschreibung, Analyse
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und Intervention steht nicht der einzelne Mensch, sondern der
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Mensch als soziales Wesen, nicht seine Psychodynamik, sondern die
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seinen sozialen Alltag strukturierenden Beziehungen zwischen ihm
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und den sozialen Umwelten.
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Wenn Soziale Arbeit ihren Blick auf das Subjekt richtet, fragt sie u.
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a. nach seinen Bewältigungsmöglichkeiten bei Krisen, die immer als
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soziale und damit als Beziehungskrisen verstanden werden. Die
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Bewältigungsmöglichkeiten liegen in seinen inneren und äußeren
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Ressourcen.
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Zu den inneren Ressourcen gehören aus der Sicht der
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Psychologie:
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eine psychische Stabilität, die durch die Gewissheit des „Ich bin
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ich“, die Zuversichtlichkeit hinsichtlich der eigenen Zukunft und
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Coping-Strategien zur Bewältigung turbulenter psychischer
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Situationen;
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Kompetenzen des Rollenhandelns (siehe 3.2.2.1);
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das Handeln im Kontext eines strukturellen, d. h.
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situationsübergreifenden
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Motivs
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der
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Erfolgserwartung
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hinsichtlich des eigenen Verhaltens (siehe Heckhausen 1974a,
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b);
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die Erwartung, soziale Situationen im eigenen Interesse selbst
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beeinflussen zu können (Strohschneider 1993);
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die Planung und Zielorientierung des eigenen Handelns (von
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der Weth u. Strohschneider 1993)
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vernetztes bzw. zirkuläres Denken,4 das der Komplexität von
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Handlungssituationen gerecht wird und mögliche Folgen von
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