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Generationen, von bereits längst verstorbenen Generationen
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bestimmend für die eigene Erfahrung und damit auch für eine
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Generation bestimmend sein“ (Rosenthal in Mansel et al. 1997, S.
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59).
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7 „‚Alles fließt, man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen‘;
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ein Schüler Heraklits fügte hinzu, man könne es sogar nicht einmal“
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(Bloch 1972, S. 129).
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8 „Das Grundwort Ich – Du kann nur mit dem ganzen Wesen
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gesprochen werden. Die Einsammlung und Verschmelzung zum
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ganzen Wesen kann nie durch mich, kann nie ohne mich geschehen.
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Ich werde am Du; Ich werdend, spreche ich Du. Alles wirkliche
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Leben ist Begegnung“ (Buber 1983, S. 18).
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9 Fortschritt ist die Kombination aus zwei Schritten vorwärts und
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einem Schritt zurück.
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10 Die Autorinnen wählten dabei die Zeitpunkte der
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Trennungssituation sowie ein, fünf, zehn und 15 Jahre nach der
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Trennung. Die Familien der Stichprobe waren aus einer sozial relativ
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homogenen
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Gruppe
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weißer
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Mittelschichtfamilien
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eines
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Vorortwohngebietes an der San Francisco Bay ausgewählt worden.
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11 „Trauer ist regelmäßig die Reaktion auf den Verlust einer
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geliebten Person oder einer an ihre Stelle gerückten Abstraktion wie
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Vaterland, Freiheit, ein Ideal usw. … Wir vertrauen darauf, daß sie
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nach einem gewissen Zeitraum überwunden sein wird, und halten
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eine Störung derselben für unzweckmäßig, selbst für schädlich“
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(Freud 1969d, S. 428 f.). Sie zeigt sich als „tief schmerzliche
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Verstimmung, eine Aufhebung des Interesses für die Außenwelt …
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Verlust der Liebesfähigkeit … Hemmung jeder Leistung“ (ebd.).
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Trauer lässt sich verstehen als ein notwendiger Prozess des
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Abschiednehmens, in dessen Verlauf der trauernde Mensch sich
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einerseits im Schmerz des Verlustes auf sich selbst zurückzieht,
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andererseits zunehmend auch wieder den Bezug zur sozialen
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Umwelt herstellt. In der Melancholie ist der Rückzug auf sich selbst
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absolut; hinzu kommt die „Herabsetzung des Selbstgefühls, die sich
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