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Bundesländer) und 1991 (alte Bundesländer) sind sie flächendeckend zum Standard der Jugendhilfe geworden. Hier ist Qualität wichtig, und diese sollte nicht aus Kostengründen unterlaufen werden. Das könnte im Endeffekt teurer werden. Unsere Gesellschaft bietet der Familie eine Vielzahl formeller Hilfen an, um sie in der Ausgestaltung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Kindergarten, Schule, alle im Kinder- und Jugendhilfegesetz zusammengefassten Angebote der Jugendhilfe, das badenwürttembergische Mutter-Kind-Modell (Eggen u. Vogel 1994) und die Sozialhilfe als letztes im BSHG verankertes soziales Netz sind hier zu nennen. Sie sollen primär familienunterstützend arbeiten, Mängel kompensieren und zugleich bei der Entwicklung innerfamiliärer Ressourcen für die Sozialisation behilflich sein.5