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vergleichbar. Effekte für die Persönlichkeitsentwicklung
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entstehen durch die direkte Interaktion mit dem
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professionellen Ausbildungspersonal, parallel dazu aber
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auch durch die institutionellen und räumlichen
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Gegebenheiten einschließlich der nicht geplanten und
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curricular fixierten Impulse, die von den
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Mitauszubildenden gesetzt werden. Zwischen
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verschiedenen Hochschulen und ihren jeweiligen
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Fachbereichen bestehen deutliche Unterschiede in der
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Ausprägung von Lernanforderungen, Partizipations- und
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Kommunikationsstilen, Arbeitsformen, überfachlicher
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Orientierung und Praxisbezügen. Entsprechend prägen
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sich Einstellungen und Lebensstile, Routinen in der
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Entwicklung von Problemwahrnehmungen,
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Lösungsperspektiven und Arbeitstechniken aus, die zum
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Beispiel Kunststudierende von Maschinenbaustudierenden
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nachhaltig unterscheiden.
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Wegen der anwachsenden Bedeutung von systematischer
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Reflexion und komplexer Kombination im beruflichen
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Alltagsleben sowie der gleichzeitigen Zunahme von
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Kommunikations- und Moderationskompetenzen gewinnt in
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den letzten Jahren die theoretische, eng an
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wissenschaftlichem Arbeiten ausgerichtete akademische
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Komponente der Hochschulausbildung im tertiären Sektor
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des Bildungssystems immer mehr an Gewicht. Um den
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Berufsbezug dennoch sicherzustellen, werden bestimmte
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Komponenten der beruflichen Ausbildung als
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Studienleistungen im akademischen Betrieb anerkannt.
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Außerdem werden zunehmend Studienangebote
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unterbreitet, die praktische Trainingseinheiten in die
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wissenschaftliche Schulung einbeziehen. In Deutschland
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gehören die Dualen Hochschulen dazu, die ein Studium mit
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der praktischen beruflichen Ausbildung verbinden.
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