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schneidet im Vergleich schlechter ab, weil nach der
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Förderung gleicher Startbedingungen die weitere
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Absicherung der Berufslaufbahnen ausbleibt.
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Für Deutschland ist die Bilanz gespalten. In der Regel
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schneidet Deutschland bezüglich des durchschnittlichen
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Leistungsniveaus in den Naturwissenschaften, Mathematik
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sowie im Lesen und Schreiben durchschnittlich bis leicht
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überdurchschnittlich ab (nach einer Steigerung bis 2015
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sind die Leistungen im internationalen Vergleich aber
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wieder rückläufig). Zugleich weist Deutschland im
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Vergleich aller teilnehmenden Länder eine sehr hohe Quote
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der Leistungsunterscheide auf, die durch
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Herkunftsungleichheiten bedingt sind. In kaum einem
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anderen Land mit einer hohen Produktivkraft sind
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Leistungsunterschiede im Bildungswesen so stark von der
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sozialen Herkunft, also den Erziehungsimpulsen des
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Elternhauses, abhängig. Diese Unterschiede ziehen sich
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durch das gesamte Bildungssystem und sind bis in die
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Hochschulbildung hinein zu identifizieren (Becker 2016).
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Kombinationen aus familiärer und öffentlicher Erziehung
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An Ergebnissen wie diesen, die durch zahlreiche andere
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Untersuchungen bestätigt werden, lässt sich ablesen, dass
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sich das Fehlen eines frühen und zeitlich ausgedehnten
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Besuchs von Erziehungs- und Bildungseinrichtungen
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ungünstig auf die Leistungsfähigkeit der Kinder und
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Jugendlichen auswirkt. Kinder, die lange unterschiedlich
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gefördert werden, haben den genannten Vorsprung bzw.
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Rückstand in einem 100 m-Lauf. Die wichtigste
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Schlussfolgerung ist darum, auch in Deutschland die Eltern
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darin zu unterstützen, schon im Vorschulalter ihrer Kinder
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eine Kooperation mit den öffentlichen Erziehungs- und
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Bildungsinstitutionen im Sinne einer
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Erziehungspartnerschaft einzugehen. Umgekehrt sollte das
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Fachpersonal so geschult werden, dass es sensibel auf die
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Wünsche und Bedürfnisse der Eltern eingehen und sie an
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