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Berufsbildung: Berufsschulen in Kombination mit
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betrieblicher Ausbildung (Duales System) sowie
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Vollzeitberufsschulen für die etwa Zwanzig- bis
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Dreiundzwanzigjährigen
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Hochschulen: Duale Hochschulen, Fachhochschulen und
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Universitäten für die etwa Zwanzig- bis
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Siebenundzwanzigjährigen
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Fort- und Weiterbildungseinrichtungen:
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Volkshochschulen, berufliche Bildungsstätten und
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Berufsakademien für alle Altersgruppen, vor allem die
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im Erwachsenen- und Seniorenalter.
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Heute sind ca. drei Millionen Kinder in den Einrichtungen
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des Vorschul- oder Elementarbereichs. Dagegen besuchen
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etwa elf Millionen Kinder, Jugendliche und junge
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Erwachsenen allgemeinbildende oder berufliche Schulen.
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All diese Einrichtungen haben in den letzten Jahrzehnten
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Schritt für Schritt immer mehr Komponenten der
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Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen aus
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dem Verantwortungsbereich der Familie übernommen und
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– in Reaktion auf die steigenden
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Qualifikationsanforderungen auch im Erwachsenenalter –
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einen ständig größer werdenden Anteil der gesamten
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Bevölkerung in sich aufgenommen.
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Dieser Trend ist universal und global. Alle
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hochentwickelten arbeitsteiligen Gesellschaften gehen mit
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ihm den Weg von einer »naturwüchsigen«, von nahen
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Angehörigen und Blutsverwandten (neben anderen
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Alltagsaktivitäten) durchgeführten, zur gesellschaftlich
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geplanten und organisierten Erziehung durch professionell
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geschulte Fachleute in speziell hierfür eingerichteten
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Institutionen. Allerdings lassen sich von Land zu Land
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unterschiedliche Umsetzungen und Zeitpläne beobachten.
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