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konnte sie aus dem Takt geraten, ansonsten aber galt sie.
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Diese »Normal-Biografie« bestand zumeist aus drei
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Stationen, die jeweils von den folgenden biografischen
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Narrativen getragen waren:
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In der Kleinkindphase, bis etwa zum sechsten
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Lebensjahr, lebt ein Kind im Schonraum der Familie und
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kann die wesentlichen Handlungskompetenzen und
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persönlichen Fertigkeiten ausbilden (Dittrich 2012). In
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der daran anschließenden Schulzeit werden
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intellektuelle und fachliche Fertigkeiten trainiert, die
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durch den Schulabschluss symbolisch dokumentiert
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werden. Hiermit ist zugleich die Jugendzeit beendet und
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der Übergang in den Erwachsenenstatus vollzogen.
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Der Erwachsenenstatus wird durch die Aufnahme einer
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Berufsausbildung mit nachfolgender Erwerbstätigkeit
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realisiert. Darüber hinaus wird mit dem Übergang in
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den Erwachsenen- und Erwerbsstatus die Ablösung von
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der Herkunftsfamilie vollzogen, die Gründung einer
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eigenen Familie mit Kindern ist die Regel. Der
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Erwachsenenstatus kommt dem Einzelnen über eine
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lange aktive Lebensspanne bis zur Pensionierung zu. In
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dieser Zeit sind Menschen vollwertige
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Gesellschaftsmitglieder und übernehmen in Wirtschaft
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und Politik auch die maßgebliche Verantwortung für die
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Gestaltung der ökonomischen, sozialen und kulturellen
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Lebensbedingungen im Gemeinwesen.
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Mit der Pensionierung werden kulturell und rechtlich
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der Austritt aus dem Erwerbsleben und der Übergang in
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die Seniorenphase des Lebenslaufs eingeleitet, die sich
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bis zum Tod erstreckt. Diese Phase gilt als Ruhestand
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und damit als wohlverdiente Lebenszeit, in welcher der
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Einzelne von den verantwortungsvollen Aufgaben des
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Erwachsenenalters entlastet ist.
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