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zentral, sich der Möglichkeiten bewusst zu sein, die durch
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die inneren Anlagen gegeben sind, zugleich aber auch alle
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Chancen der Entfaltung wahrzunehmen, die sich aus den
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äußeren Bedingungen ergeben.
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In diesem Wechselspiel zwischen Möglichkeiten und
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Limitationen ist auch das Verhältnis zwischen der
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Reproduktion und Produktion der eigenen Persönlichkeit
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begründet. Je größer der Spielraum ist, den sich ein
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Mensch für seine produktive Verarbeitung der inneren und
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der äußeren Realität erobert, desto größer sind auch die
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Möglichkeiten, die soziale und physische Realität
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mitzugestalten und in diesen neu erschlossenen Bereichen
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Verhaltensmuster auszuprobieren, die den eigenen
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Bedürfnissen besonders gut gerecht werden.
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Produktion und Eigentätigkeit setzen voraus, dass ein
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Mensch im Verlauf seiner Persönlichkeitsentwicklung auf
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ein vielschichtiges Repertoire von Reaktions- und
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Handlungsformen zurückgreifen kann, das es ihm vor dem
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Hintergrund der Wahrnehmung und Bewertung
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(Realitätsverarbeitung) differenzierter Anforderungen in
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der Umwelt erlaubt, Strategien zur Realitätsbearbeitung
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einzusetzen. Mit Bearbeitung der Realität ist dann die
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Fähigkeit gemeint, auf Umweltanforderungen bewusst
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handelnd zu reagieren und dadurch die persönliche
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Entwicklung selbstständig zu steuern. Der individuelle
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Mensch verfügt damit immer über »Agency«, bildet
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sozusagen sein eigenes »Handlungszentrum«
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(Heitmeyer/Hurrelmann 1988, S. 64). Gesteuert wird dieses
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Handlungszentrum durch Handlungskompetenzen, die die
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individuelle Verfügbarkeit und die angemessene
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Anwendung von Fertigkeiten und Fähigkeiten zur
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Auseinandersetzung mit der äußeren und inneren Realität
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bezeichnen. Sie stellen die Ausgangskonstellation für
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soziales und instrumentelles Handeln dar. Sie dienen der
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Bewältigung situativer, mittel- oder langfristiger
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Anforderungen, die durch Fremderwartungen einerseits
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