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gesellschaftliche Zusammenhänge dar, die ihrerseits
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Mikro-, Meso- und Exosystem beeinflussen. Im
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Makrosystem bildet sich die Gesamtkultur einer
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Gesellschaft mit ihrer Werte- und Normstruktur, aber
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auch der dominierenden Regierungs- und
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Wirtschaftsform ab. In Bronfenbrenners eigener, etwas
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umständlicher Beschreibung bezieht sich der »Begriff
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des Makrosystems (…) auf die grundsätzliche formale
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und inhaltliche Ähnlichkeit der Systeme niedrigerer
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Ordnung (Mikro-, Meso- und Exo-), die in der Subkultur
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oder der ganzen Kultur bestehen oder bestehen
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könnten, einschließlich der ihnen zugrunde liegenden
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Weltanschauungen und Ideologien.«
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(Bronfenbrenner 1981, S. 42)
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Die verschiedenen Systeme (später noch das
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Chronosystem, das Entwicklungen und Einflüsse zwischen
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Systemen im zeitlichen Verlauf abbildet) kann man sich
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ineinander geschaltet vorstellen. Mit voranschreitender
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Entwicklung bekommt der Mensch Zugang zu
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Lebensbereichen außerhalb des familiären Mikrosystems
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und entwickelt die Fähigkeit, die Einflüsse verschiedener
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Lebensbereiche miteinander zu verbinden (Ditton 2006).
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Lebensbereiche werden in dem Maße als
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entwicklungsfördernd klassifiziert, wie sie es der sich
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entwickelnden Person ermöglichen, an fortschreitend
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komplexeren Tätigkeiten, zwischenmenschlichen
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Beziehungen und sozialen Rollenstrukturen teilzunehmen.
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Dabei ist die Verschachtelung der unterschiedlichen
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Systeme auch eine der Vermittlung.
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Das Makrosystem, das in den meisten westlichen
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Gesellschaften durch eine kapitalistische
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Wirtschaftsstruktur oder durch eine demokratische
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Verfassung geprägt ist, strukturiert Lebens- und
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Arbeitsbedingungen im Exosystem. Das heißt, es gibt sozial
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differenzierte, aber auch selektive Wohngebiete, die
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