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6.
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Bedeutung der Familie für die Sozialisation – als
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Prinzip primärer und wichtigster Sozialisationskontext,
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der sich in den vergangenen Jahrzehnten rasant
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verändert
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7.
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Bedeutung der Bildungsinstitutionen – als
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Prinzip sekundäre Sozialisationsinstanz mit
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Qualifikations-, Selektions- (Auslese) und
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Allokationsfunktion (Statuszuweisung)
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8.
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Bedeutung der alltäglichen Lebenswelt für die
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Prinzip Sozialisation – Menschen leiten aus ihren
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alltäglichen Erfahrungen in informellen zentrales
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Realitätswissen ab
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9.
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Bedeutung intersektionaler Ungleichheiten –
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Prinzip Ungleichverteilung von Ressourcen bedingt die
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lebenslang andauernde Ungleichverteilung von
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Lebenschancen
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Aktuelle Herausforderungen im Prozess der
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Sozialisation
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10.
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Gestaltung und Bewältigung gesellschaftlicher
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Prinzip Herausforderungen – die nachwachsende
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Generation übernimmt die Aufgabe der
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Krisenbearbeitung
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Tab. 3. Die zehn Prinzipien des MpR im Überblick.
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Erkenntnistheoretische und konzeptionelle Grundannahmen
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(Prinzipien 1 und 2)
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Zu den Basisannahmen des MpR gehört, dass Sozialisation
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als ein Interaktionsprozess definiert wird, der das gesamte
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Leben erfasst und die Beziehung zwischen der sich
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entwickelnden Persönlichkeit, den organismischen und
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