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sozialisationstheoretischen Perspektive. Sieht man die
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Soziologie als junge Disziplin, die sich erst im 19.
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Jahrhundert vor allem aus der Philosophie heraus
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entwickelte, kann man sogar sagen, dass das
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Sozialisationsthema an der Wiege der Soziologie stand. Die
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Annahme, dass Menschen durch ihre Umwelt
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gesellschaftlich geformt werden, ist so etwas wie die
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Grundbedingung des Denkens über das Zusammenleben in
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Gesellschaften. Es ist die Frage danach, wie der Mensch
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als »Subjekt« – als erlebendes, denkendes und handelndes
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Individuum – den materiellen, sozialen und kulturellen
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»Objekten« seiner Umwelt gegenübertritt und sich neben
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ihnen behauptet.
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Tabelle 1 gibt einen Überblick zu den soziologischen
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Theorien, die in der Sozialisationstheorie als Propädeutik
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betrachtet werden und nach denen sich die Darstellung
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auch in unserer Einführung richtet. Die spätere Lektüre
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wird viele Einzelfragen zu diesen Ansätzen aufnehmen und
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sie ausführlich in die Diskussion ihrer Zeit stellen. An
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dieser Stelle sollen ein paar erste Stichworte genügen, um
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Theorieansätze, Namen und Begriffe langsam einzuordnen.
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Frühe Ansätze der soziologischen Theorie
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Socialisierung
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Vergesellschaftung bedeutet,
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die soziale Gesamtheit in die
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individuelle Persönlichkeit
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aufzunehmen
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Socialisation méthodique Internalisierung des Sozialen
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als Voraussetzung für soziale
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Kohäsion in komplexen
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Gesellschaften
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Gesellschaftstheoretische Ansätze
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