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Konsequenzen und Perspektiven
dieser Unterstützungsangebote müssen aber in kooperativen Strategien zum Thema häusliche Gewalt auf kommunaler Ebene konkretisiert werden. In diesem Kontext muss auch das Informationssystem der professionellen HelferInnen präzisiert werden. Im Hinblick auf bundesrechtliche Entwicklungen muss dabei insbesondere der Prozess der Neuerarbeitung des Gesetzes „zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG-Reformgesetz) Beobachtung finden, zu dem mittlerweile ein erster Referatsentwurf vorliegt, der auch das Verfahren in Gewaltschutzsachen zum Gegenstand hat.
Literatur: Birtsch, Vera; Münstermann, Klaus; Trede, Wolfgang (Hrsg.) (2001): Handbuch Erziehungshilfen. Münster Hartwig, Luise (2005): Handlungsorientierungen zum Schutz von Mädchen und Jungen; in: Forum Erziehungshilfen 2/2005: 80 -83 Meysen, Thomas (2004): Brücken vom Gewaltschutzgesetz zur Kinder- und Jugendhilfe. In: Das Jugendamt 2/2004: 61-70 Schone, Reinhold/Wagenblass, Sabine (2002): Wenn Eltern psychisch krank sind… Kindliche Lebenswelten und institutionelle Handungsmuster, Münster ãǰȱȦǰȱȦěǰȱȱǻ ǯǼȱǻŘŖŖŘǼDZȱ ȱȱ Ȭȱȱ Jugendhilfe. Weinheim/München ǰȱȱǻŘŖŖŘǼDZȱ Ȭȱȱ £Ȧ ȱ 529 - 544
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£ǰȱȱ ȱȱǻŘŖŖśǼDZȱûȱûȱ§ȱȱãěȱ Ȭȱ und Jugendhilfe nach dem Achten Buch Sozialgesetzbuch – SGB VIII. Berlin Weber, Monika (2005): Häusliche Gewalt und die Aufgaben der Jugendämter, in: Forum Erziehungshilfen 2/2005: 68 - 73