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Konsequenzen und Perspektiven
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Stressbelastung ausgesetzt sind und die im Beruf mitunter Gewalt einsetzen
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müssen, als Risikogruppe angesehen (z.B. Sheehan 2000, Johnson et al. 2005),
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so ergeben sich Ansatzpunkte für selektive, arbeitsplatzbezogene Seminare,
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um einen Übertrag von berufsbedingten Stress auf die Familie vorzubeugen.
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Analysen zur Wirkung von Maßnahmen der primären Prävention gegen
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Partnergewalt
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Die vorangegangene Innovationsanalyse hat auf der Grundlage einer Forschungsübersicht zu Einflussfaktoren bei der Entstehung von Partnergewalt
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eine Reihe von Ansatzpunkten für Maßnahmen der primären Prävention gegen Partnergewalt erbracht. Bei einigen der genannten Punkte werden zwar
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bedeutsame Auswirkungen auf die Prävention von Partnergewalt erwartet,
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zugleich befindet sich das Thema der Prävention von Partnergewalt aber
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nicht im Focus entsprechender Maßnahmen (z.B. allgemeine Programme zur
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Förderung der Geschlechtergerechtigkeit und zum Wandel von Männlichkeitsbildern, Weiterentwicklung von Jugendhilfe-Interventionen bei Kindeswohlgefährdung, stärkere Beachtung von Partnergewalt im Kindschaftsrecht,
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Verbreitung von Maßnahmen der primären Prävention gegen Kindesmisshandlung und –vernachlässigung, verbesserte therapeutische Versorgung
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von Kindern und Jugendlichen mit klinisch bedeutsamen aggressiven Verhaltensauffälligkeiten, Weiterentwicklung und Ausbau des Angebots an Suchtberatung und -therapie). Der Forschungsstand zur generellen Wirksamkeit
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und zu besonders geeigneten Formen solcher unspezifischen Maßnahmen
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wird an dieser Stelle nicht berichtet. Hierfür wird auf die weiterführende
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Literatur verwiesen (z.B. zur Wirksamkeit von ambulanten Interventionen
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bei Kindesmisshandlung bzw. –vernachlässigung: Kindler & Spangler 2005;
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zur Wirksamkeit von primär präventiven Programmen gegen Kindesmisshandlung bzw. –vernachlässigung: Kindler 2005; zur Wirksamkeit von therapeutischen Interventionen bei klinisch bedeutsamen aggressiven Verhaltensauffälligkeiten von Kindern: Farmer et al. 2002; zur Wirksamkeit von
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allgemeiner Paarberatung und Ehevorbereitungskursen: Hahlweg 2004; zur
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Wirksamkeit von Suchtberatung und Suchttherapie: Süß 1995). Viele der Programme, die auf die übrigen im vorangegangenen Abschnitt erörterten Ansatzpunkte abzielen, thematisieren dagegen explizit die primäre Prävention
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von Partnergewalt als eine zentrale Zielvorstellung. Dies gilt insbesondere für
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von Partnergewalt, polizeiliche Maßnahmen und strafrechtliche Verfolgung
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von Partnergewalt, Gruppenarbeit mit Kindern, die Partnergewalt miterleben
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mussten und Gruppenarbeit zur Förderung von Beziehungsfähigkeiten und
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Stärkung der Ablehnung von Partnergewalt im Jugendalter. Der Forschungsstand zur Wirkung dieser Maßnahmen wird in den nachfolgenden Absätzen
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erörtert.
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