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von Prozessschritten: Unklarheiten bei der Interventionsplanung können
eine Rückkehr zur Klärung der Zielsetzung und einer verbindlichen
Zielvereinbarung nötig machen, Unklarheiten bezüglich der Vorgeschichte
während des Prozessschrittes der Diagnose erfordern zunächst eine
Ergänzung der Situationserfassung etc. Das Modell ist zirkulär, der Prozess
kann stets wieder von Neuem beginnen.
Abb. 5: Prozessmodell Kooperative Prozessgestaltung
Kooperationsebenen
Das Prozessmodell berücksichtigt die Tatsache, dass Sozialpädagoginnen
immer in zwei Formen der Kooperation arbeiten: Sie handeln gemeinsam
mit Klienten und deren Bezugssystemen, wie z. B. der Herkunftsfamilie (
Kap. 5.1). Außerdem arbeiten sie zusammen mit anderen Professionellen,
oft eng im intraprofessionellen Team, wohl immer zumindest punktuell
mit Fachkräften anderer Professionen ( Kap. 5.2). Im deutschen Kinderund Jugendhilfegesetz sind diese beiden Kooperationsformen für das
Hilfeplanverfahren vorgeschrieben: Die Beteiligung der Adressatinnen, d. h.