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Promotionswirksamer Kompetenznachweis
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Exemplarische Prozessgestaltung (EPG)
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Ausführungsbestimmungen
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Regel-HF 25 / HF Flex Studienjahr 25/26 Abgabe-
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termin 29.06.2026
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1 Beschreibung und nachzuweisende Kompetenzen
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Der Promotionswirksame Kompetenznachweis Exemplarische Prozessgestaltung (EPG) ist
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eine schriftliche Facharbeit, die von den Studierenden in Einzelarbeit geleistet wird.
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Die Studierenden weisen in der Facharbeit Exemplarische Prozessgestaltung (EPG) die Kom-
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petenz nach, vorgegebene Elemente einer «kooperativen Prozessgestaltung» in der eigenen
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Praxisorganisation mit einem begleiteten / betreuten Menschen oder einer Gruppe exempla-
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risch anzuwenden, einen kooperativen sozialpädagogischen / kindheitspädagogischen Be-
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gleitprozess zu initiieren und diesen schriftlich zu dokumentieren.
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Die Studierenden weisen damit im Detail die Kompetenzen nach:
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• passende Konzepte, Methoden, Techniken für die kooperative Prozessgestaltung zu
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kennen und diese auf die einzelnen Prozessschritte zu adaptieren.
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• Möglichkeiten zu erkennen, alle Prozessschritte kooperativ zu gestalten und dabei die
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Kompetenzen der begleiteten / betreuten Menschen nutzbringend einzubringen.
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• inter- und intraprofessionelle Kooperation sowie Zirkularität als zentrale Elemente der
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Prozessgestaltung zu verstehen.
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• eine Situationserfassung auftragsbezogen, methodengeleitet und unter Einbezug der
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Perspektive der Betroffenen und Beteiligten zu erstellen.
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• auf der Grundlage der Situationserfassung methodengeleitet und in Kooperation mit
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Betroffenen und Beteiligten eine gezielte Datenerhebung vorzunehmen und eine prä-
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zisierte Fallthematik zu bestimmen.
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• eine soziale Diagnose zu erstellen und daraus eine handlungsleitende Arbeitshypo-
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these abzuleiten.
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• Ziele fachgeleitet und in Kooperation mit begleiteten / betreuten Menschen zu entwi-
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ckeln und zu formulieren.
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• auf Grundlage der analytischen Phase und der Zielentwicklung eine Interventionspla-
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nung zu erstellen und dabei die Perspektive der Betroffenen und Beteiligten einzube-
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ziehen.
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• in der Interventionsplanung handlungsleitende Konzepte als Handlungsorientierung
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zu nutzen.
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• den Begleitprozess fachlich auszuwerten und Konsequenzen abzuleiten (fachliche
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Reflexion).
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• den Begleitprozess systematisch und nachvollziehbar unter Einhaltung formaler Vor-
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gaben in Form einer Facharbeit zu dokumentieren.
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1
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2 Verbindliche Grundlagendokumente
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• Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
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• Promotionsordnung
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• Rahmenlehrplan für Bildungsgänge der höheren Fachschulen «Kindheitspädagogik
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HF» resp. «Sozialpädagogik HF»
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• Ausführungsbestimmungen zur Exemplarischen Prozessgestaltung
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• Richtlinien für schriftliche Facharbeiten
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• Leitfaden Umgang mit auf Künstlicher Intelligenz basierenden Tools Version 1.1
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• Deklaration bezüglich Urheberschaft / Daten-/Persönlichkeitsschutz / Umfang
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• Glossar Beurteilungskriterien
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3 Vorgaben
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3.1 Inhaltliche Vorgaben
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Studiengang HF SP / KP:
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Die Exemplarische Prozessgestaltung basiert auf den Inhalten der Module HL2 und KP2. Wei-
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teres Fachwissen sowohl aus dem Studium wie auch aus der sozialpädagogischen / kindheits-
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pädagogischen Praxis muss selbstverständlich einfliessen.
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Studiengang HF Flex:
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Die Exemplarische Prozessgestaltung basiert auf den Inhalten der Lernumgebungen 1.1, 1.2
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und 1.3. Weiteres Fachwissen aus dem Studium, insbesondere aus den Lernumgebungen
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2.1, 2.2, 2.3 und 2.4 (und allenfalls 2.5 Arbeit mit Gruppen), sowie Fachwissen aus der so-
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zialpädagogischen Praxis muss einfliessen.
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In Anlehnung an das Buch von Hochuli Freund, U. & Stotz, W. (2021). Kooperative Prozess-
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gestaltung in der Sozialen Arbeit: Ein methodenintegratives Lehrbuch (5., erweiterte und
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überarbeitete Auflage). Kohlhammer sind folgende Vorgaben (Kapitelüberschriften und in-
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haltliche Erwartungen) für die Exemplarische Prozessgestaltung verbindlich:
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Kapitelüber- Inhaltliche Erwartungen
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schriften
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1. Einleitung Kurze Einleitung, worum es in der vorliegenden Facharbeit geht: Auf-
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gabenstellung des PKNW EPG, kurze und vollständige Übersicht über
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die einzelnen Kapitel der Facharbeit, Ziel der vorliegenden kooperati-
|
||
ven Prozessgestaltung, erste grobe Orientierung zum eigenen Pra-
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xiskontext), eigene Rolle im sozialpädagogischen / kindheitspädagogi-
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||
schen Begleitprozess und Begründung der Fallauswahl.
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Hinweis auf die Handhabung von Persönlichkeits- / Datenschutz (Ano-
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nymisierung aller beschriebenen Personen und Organisation).
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2. Organisatio- Kurze Beschreibungen (max. ½ Seite) der Organisation.
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naler Kontext
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2
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3. Konzept der
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Kooperativen
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Prozessge-
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staltung
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3.1 Prozess- Ziel in diesem Schritt ist es, ein Bild der Fallsituation zu erhalten, me-
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schritt Situa- thodenbasiert die Anliegen zu erfassen und die gegenwärtige Situa-
|
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tionserfas- tion mit den vorläufigen Themen festzuhalten. Dazu die wichtigsten In-
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sung (siehe formationen des Falles fachgeleitet zusammentragen: Auftrag, Per-
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Hochuli Freund son(en), wichtige Daten aus der Vorgeschichte des / der begleiteten /
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& Stotz, 2021,
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Unter Einbezug von klientInnenspezifischer & inter-/intraprofessioneller Kooperation
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betreuten Menschen, Vorgeschichte in der Organisation, gegenwär-
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Kap. 8)
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tige Situation, vorläufige Themen.
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3.2 Prozess- Ausgehend von den wesentlichen Fallinformationen, der gegenwärti-
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schritt Ana- gen Situation, den vorläufigen Themen wird anhand praxisrelevanter
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lyse (siehe Ho- Analysemethode(n) eine Analyse durchgeführt. Die wichtigsten Er-
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chuli Freund & kenntnisse werden in konstatierenden Hypothesen zusammengefasst
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Stotz, 2021, und gewichtet. Anschliessend wird die Fallthematik präzisiert.
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Kap. 9)
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3.3 Prozessschritt Diskussion und fachliche Auseinandersetzung der Fallthematik vor
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Diagnose dem Hintergrund zwei fallspezifisch ausgewählter fachlicher Wissens-
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(siehe Hochuli bestände / Theorien (theoriegeleitetes Fallverstehen); Begründung
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Freund & Stotz, der Theoriewahl / der Wahl der Wissensbestände.
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2021, Kap. 10)
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Aus den gewonnenen Erkenntnissen erklärende Hypothese(n) ablei-
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ten. Daraus eine handlungsleitende Arbeitshypothese formulieren.
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3.4 Prozessschritt Beschreibung des kooperativen Zielbildungsprozesses; hierarchisierte
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Zielsetzung Zielformulierung mit jeweiliger Begründung (1 Fernziel, mind. 1 Grob-
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(siehe Hochuli ziel).
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Freund & Stotz,
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2021, Kap. 11) Unterscheidung zwischen Bildungszielen und Unterstützungszielen
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auf Grobzielebene.
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Schritt 1: Vorüberlegungen zum Vorgehen:
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3.5 Prozessschritt
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Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus den vo-
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Interven-
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rangegangenen Prozessschritten darstellen und deren Bedeutung
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tionsplanung
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(siehe Hochuli für die Interventionsplanung herausarbeiten.
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Freund & Stotz, Handlungsleitende Konzepte werden beigezogen und dienen in der
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2021, Kap. 12
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dabei insbeson- gesamten Interventionsplanung als konkrete Handlungsorientierung.
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dere Kap. 12.5)
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Schritt 2 und 3: Interventionsmöglichkeiten entwerfen und Reflexion
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der Interventionsmöglichkeiten:
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Interventionsmöglichkeiten kooperativ entwerfen (Schritt 2) und re-
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flektieren (Schritt 3).
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Schritt 4: Entscheiden, planen, organisieren:
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Fachlich begründete Auswahl von Interventionsmöglichkeiten.
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Daraus werden kooperativ 2 - 3 Feinziele abgeleitet, dem/einem
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Grobziel zugeordnet und in Bildungs- und Unterstützungsziele unter-
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teilt.
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3
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Die konkrete Interventionsplanung anhand eines der formulierten
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Feinziele erfolgt methodisch-strukturiert bezogen auf handlungslei-
|
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tende Konzepte, ist konkret, fallbezogen sinnvoll und differenziert be-
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schrieben sowie fachlich fundiert.
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Die konkrete Interventionsplanung anhand eines der formulierten
|
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Feinziele beantwortet ganz konkret die Frage «Wer macht wann,
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was, wie, warum?».
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4. Fachliche Fachliche, kritische Reflexion des Gestaltungsprozesses hinsichtlich
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Reflexion der Aspekte «Fachliches sowie methodisches Vorgehen inkl. Bedeu-
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tung und Zusammenhang der Prozessschritte (Zirkularität)», «klientIn-
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nenspezifische und intra-/interprofessionelle Kooperation», «eigene
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Rolle als Fachperson».
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Darstellung von möglichen Konsequenzen und zentralen Erkenntnis-
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sen.
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Folgende Fragen können dabei unterstützend sein:
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➢ Welche Bedeutung / Relevanz haben Theorien / Fachwissen für
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meine Praxis? Stärken / Schwächen? In welcher Hinsicht? Wa-
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rum? Welche anderen Theorien / Fachbezüge wären geeignet?
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Warum?
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➢ Welche Bedeutung / welche Relevanz haben die beigezogenen
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methodischen Zugänge für meine Praxis? Stärken / Schwächen?
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In welcher Hinsicht? Warum? Welche anderen methodischen Zu-
|
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gänge wären geeignet? Warum?
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➢ Wie ist es mir gelungen, meine Rolle als Fachperson zu gestal-
|
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ten? Inwiefern?
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➢ Welche Werte, Haltungen haben mich geleitet? Welche Auswir-
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kungen hatten diese? Haben sich diese verändert, bestätigt, dif-
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ferenziert? Warum?
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➢ Welche Schwierigkeiten haben sich im Handlungsprozess hin-
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sichtlich der oben genannten Aspekte ergeben? Woran könnte
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dies gelegen haben? Wie bin ich damit umgegangen? Was hätte
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ich alternativ machen können?
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➢ Was hätte ich rückblickend noch berücksichtigen können? Wa-
|
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rum?
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➢ Was würde ich in einer ähnlichen Situation genauso und was an-
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ders machen? Weshalb? Wie würde ich es dann anders machen
|
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evtl. was würde ich anders machen?
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5. Quellenver-
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zeichnis
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(siehe Richtli-
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||
nien für schriftli-
|
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che Facharbei-
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ten, Kap. 9 so-
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wie Metzger,
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2022, insbeson-
|
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dere Kap.
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7.5.2.3)
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4
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Hinweis:
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Die aufgeführten verbindlich vorgegebenen Kapitel inkl. Kapitelüberschriften dürfen, wenn
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sinnvoll, in Unterkapitel unterteilt werden (siehe Richtlinien für schriftliche Facharbeiten, Kap.
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8.2).
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3.2 Formale Vorgaben
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Die Facharbeit umfasst mindestens 24‘000 bis maximal 39’000 Zeichen (ohne Leerzeichen).
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Titelblatt, Inhalts- und Quellenverzeichnis sowie weitere Verzeichnisse und der Anhang wer-
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den nicht mitgerechnet (vgl. Richtlinien für schriftliche Facharbeiten). Im Moodle-Raum «Pro-
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motionswirksame Kompetenznachweise» steht eine Anleitung zum Vorgehen der Zeichen-
|
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überprüfung zur Verfügung. Diese muss genau eingehalten werden.
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Die Seitenzahlen sind nummeriert.
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Die Facharbeit entspricht den allgemeinen formalen Vorgaben von Agogis, die in folgenden
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Dokumenten beschrieben sind: Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB (Kapitel Berufliche
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Schweigepflicht), Promotionsordnung Regel-HF bzw. Anschluss-HF bzw. HF Flex und insbe-
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sondere in den Richtlinien für schriftliche Facharbeiten, sowie dem Leitfaden Umgang mit auf
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Künstlicher Intelligenz basierenden Tools.
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4 Beurteilung
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4.1 Beurteilungsmodalitäten
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Die Facharbeit wird von einer beurteilenden Fachperson, die in keiner Befangenheit zu den
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Studierenden steht, kriteriengeleitet mit Punkten bewertet. Es gilt das Merkblatt zum Umgang
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mit Befangenheiten.
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Die Facharbeit gilt als bestanden, wenn:
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• die Voraussetzungen für die Zulassung zur Beurteilung erfüllt sind.
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• sowohl bei den inhaltlichen als auch bei den formalen Kriterien jeweils mindestens 2/3
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der maximalen Punktzahl erreicht werden.
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• der Umgang mit der beruflichen Schweigepflicht (Daten- / Persönlichkeitsschutz) in der
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Einleitung korrekt deklariert und in der ganzen Arbeit konsequent umgesetzt worden ist
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(siehe dazu die Vorgaben in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB, Kapitel «Be-
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rufliche Schweigepflicht» sowie in den Richtlinien für schriftliche Facharbeiten, insbeson-
|
||
dere Kap. 2). Ist das nicht der Fall, erfolgt eine Auflage.
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• der Umgang mit allen benutzten Quellen und Hilfsmitteln transparent ist, so dass klar er-
|
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sichtlich ist, was übernommene Gedanken und was Eigenleistung ist (vgl. auch Formular
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«Deklaration bezüglich Urheberschaft / Daten-/Persönlichkeitsschutz / Umfang»). Ist das
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nicht der Fall, erfolgt eine Auflage.
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||
Bei Plagiaten kann die Schule disziplinarische Massnahmen ergreifen. Ein Selbstplagiat,
|
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sprich das wiederholte Einreichen identischer oder in wesentlichen Teilen gleicher eige-
|
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ner Facharbeiten oder Textpassagen ohne korrekte Kennzeichnung und ohne explizite
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Genehmigung ist untersagt. Ein Selbstplagiat stellt eine Form der Täuschung dar und
|
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kann disziplinarische Konsequenzen nach sich ziehen.
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5
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Die Rückmeldung an die Studierenden erfolgt schriftlich mit ‚bestanden’ / ’nicht bestanden’
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und mit der erreichten Punktzahl. Die Studierenden erhalten zusätzlich einen kurzen schriftli-
|
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chen Kommentar zu jedem Beurteilungskriterium.
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Nicht bestandene Facharbeiten können einmal mit einer Auflage überarbeitet werden, wel-
|
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che von der beurteilenden Fachperson formuliert wird.
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4.2 Voraussetzungen für die Zulassung zur Beurteilung
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Damit die Facharbeit zur Beurteilung zugelassen wird, müssen folgende Voraussetzungen
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erfüllt sein:
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• Die Arbeit ist termingerecht eingereicht
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Anmerkung: Wird der Termin nicht eingehalten, gilt die Anforderung an den Promotionswirk-
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samen Kompetenznachweis «Exemplarische Prozessgestaltung» als nicht erfüllt und ist
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gleichbedeutend mit der Nichtpromotion. Es kommt zum Abbruch der Ausbildung.
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• Der vorgegebene Umfang ist eingehalten / wird nicht mehr als 10% überschritten
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Anmerkung: Wird der vorgegebene Umfang inkl. Toleranzbereich von 10% nicht eingehalten
|
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(heisst: eine EPG über 42‘900 Zeichen), wird die EPG nicht zur Beurteilung zugelassen und
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die EPG gilt als nicht bestanden Die EPG kann am Abgabetermin der Auflage als Zweitver-
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such (Auflage) überarbeitet eingereicht werden.
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• Korrekter Upload auf Moodle und Hardcopy ist eingereicht
|
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✓ Korrekte Beschriftung (für Studiengang HF SP / KP: EPG_Klasse_Nachname_Vorname /
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für Studiengang HF Flex: EPG_HF Flex_Nachname_Vorname)
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✓ Word-Datei der EPG auf Moodle hochgeladen
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✓ PDF-Datei der EPG auf Moodle hochgeladen
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✓ A-Post (nicht eingeschrieben) an beurteilende Fachperson
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• Formular "Deklaration bezüglich Urheberschaft / Daten-/Persönlichkeitsschutz /
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Umfang" den Vorgaben gemäss korrekt ausgefüllt
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||
✓ Alle verlangten Angaben sind vollständig und korrekt ausgefüllt
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Anmerkung: Werden diese Voraussetzungen zur Zulassung (korrekter Upload, Hardcopy,
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Formular) zur Beurteilung nicht erfüllt, wird eine Frist von 3 Tagen zur Nachreichung erteilt.
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Wird das Geforderte von den Studierenden innerhalb dieser Frist nachgereicht, ist die Fach-
|
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arbeit zur Beurteilung zugelassen. Im Unterlassungsfall wird die EPG nicht zur Beurteilung
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zugelassen und der Promotionswirksame Kompetenznachweis Exemplarische Prozessge-
|
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staltung als nicht bestanden bewertet.
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4.3 Beurteilungskriterien
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Inhaltliche Kriterien (max. 66 Punkte, bestanden bei 44 Punkten)
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➢ Nachvollziehbare, differenzierte und prägnante Darstellung der Einleitung (max. 6
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Punkte)
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• Aufgabenstellung des PKNW EPG ist dargestellt und eine vollständige Übersicht über
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die einzelnen Kapitel der Facharbeit ist gegeben (1)
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• Ziel der vorliegenden kooperativen Prozessgestaltung ist dargestellt (1)
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6
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• Eine erste grobe Orientierung zum eigenen Praxiskontext ist gegeben und die eigene
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Rolle im sozialpädagogischen / kindheitspädagogischen Begleitprozess ist dargestellt
|
||
(1.5)
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• Die Fallauswahl ist begründet (1.5)
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• Die Handhabung des Persönlichkeits- / Datenschutzes (Anonymisierung aller beschrie-
|
||
benen Personen und Organisation) ist klar und konkret beschrieben (1)
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||
|
||
➢ Nachvollziehbare und prägnante Darstellung des organisationalen Kontextes (max. 3
|
||
Punkte)
|
||
• Relevante konkrete Punkte des organisationalen Kontextes sind dargestellt (3)
|
||
|
||
➢ Nachvollziehbare, differenzierte und prägnante sowie fachlich fundierte Darstellung des
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||
Prozessschrittes Situationserfassung (max. 10 Punkte)
|
||
• Auftragsklärung (Auftrag der Organisation und klienten- / klientinnenbezogener Auftrag /
|
||
Aufträge) ist nachvollziehbar und differenziert vorgenommen (1.5)
|
||
• Relevante Aspekte der Vorgeschichte sind nachvollziehbar und prägnant festgehalten
|
||
(1.5)
|
||
• Person ist / Gruppenmitglieder sind differenziert beschreibend und ressourcenorientiert
|
||
dargestellt (1.5)
|
||
• Die gegenwärtige Situation ist differenziert und nachvollziehbar festgehalten (1.5)
|
||
• Die vorläufigen Themen sind deutlich benannt und erläutert (1.5)
|
||
• Die Erfassungsmethode(n) ist / sind deutlich benannt und es wird ersichtlich, woher
|
||
welche Information stammt, die Sichtweisen sind kooperativ und mehrperspektivisch er-
|
||
fasst (1.5)
|
||
• Die Fallsituation ist insgesamt nachvollziehbar dargestellt (1)
|
||
|
||
➢ Nachvollziehbare, differenzierte und fachlich fundierte Darstellung des Prozessschrittes
|
||
Analyse (max. 9 Punkte)
|
||
• Analysemethode(n) ist / sind passend gewählt, die Wahl ist begründet und die Darstel-
|
||
lung ist korrekt und fachlich fundiert erläutert (1.5)
|
||
• Die Kooperation ist differenziert und konkret dargestellt (1.5)
|
||
• Die Analyse enthält relevante und vertiefende Aspekte (1.5)
|
||
• Konstatierende Hypothesen sind schlüssig / nachvollziehbar abgeleitet und korrekt for-
|
||
muliert sowie gewichtet (1.5)
|
||
• Die Fallthematik ist präzise und schlüssig formuliert und bildet eine passende Grund-
|
||
lage für das, was im Prozessschritt Diagnose erklärt oder besser verstanden werden
|
||
soll (3)
|
||
|
||
➢ Nachvollziehbare, differenzierte und fachlich fundierte Darstellung des Prozessschrittes
|
||
Diagnose (max. 9 Punkte)
|
||
• 2 Theorien / fachliche Wissensbestände sind passend zur Fallthematik gewählt und die
|
||
Theoriewahl wird nachvollziehbar begründet (pro Theorie und Begründung (1.5) → ins-
|
||
gesamt (3))
|
||
• Die theoriegeleiteten Fallüberlegungen sind korrekt, konkret und nachvollziehbar (Theo-
|
||
rien unterlegen Fallthematik korrekt, konkret, nachvollziehbar) (3)
|
||
• Erklärende Hypothesen sind korrekt (als Weil-Hypothesen) und nachvollziehbar aus
|
||
den theoretischen Ausführungen abgeleitet sowie mit Bezug zur Fallthematik formuliert
|
||
(1.5)
|
||
• Eine handlungsleitende Arbeitshypothese ist korrekt (als Wenn-Dann-Hypothese) und
|
||
nachvollziehbar abgeleitet (1.5)
|
||
|
||
|
||
|
||
|
||
7
|
||
➢ Nachvollziehbare, differenzierte und fachlich fundierte Darstellung des Prozessschrittes
|
||
Zielsetzung (max. 10 Punkte)
|
||
• Der kooperative Zielbildungsprozess ist konkret und nachvollziehbar dargestellt (1.5)
|
||
• Eine hierarchisierte Zielformulierung ist vorgenommen und die Zielebenen / die Ziele
|
||
stehen in Beziehung zueinander (1.5)
|
||
• Die Ziele sind korrekt formuliert (anzustrebender Endzustand; Feinziele nach SMART;
|
||
(Fein-)Ziele sind nicht mit Vorgehensschritten/Massnahmen zu verwechseln) (3)
|
||
• (Fern- und Grob-)Ziele sind nachvollziehbar sowie fachlich (sozialpädagogisch / kind-
|
||
heitspädagogisch) begründet und stehen in einem Zusammenhang mit vorangehenden
|
||
Prozessschritten (3)
|
||
• Die Unterscheidung zwischen Bildungszielen (BZ) & Unterstützungszielen (UZ) ist
|
||
nachvollziehbar und korrekt vorgenommen (1)
|
||
|
||
➢ Nachvollziehbare, differenzierte und fachlich fundierte Darstellung des Prozessschrittes
|
||
Interventionsplanung (max. 10 Punkte)
|
||
• Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus den vorangegangenen
|
||
Prozessschritten ist dargestellt und deren Bedeutung für die Interventionsplanung ist
|
||
herausgearbeitet (1)
|
||
• Passende, praxisrelevante handlungsleitende Konzepte (Minimum eins) sind benannt;
|
||
die Wahl ist fachlich begründet und zentrale Aspekte sind explizit mit der Interventions-
|
||
planung verknüpft (= wie wird methodisch konkret vorgegangen) (1.5)
|
||
• Interventionsmöglichkeiten sind entworfen und reflektiert (1.5)
|
||
• Die Auswahl von Interventionsmöglichkeiten ist fachlich begründet und steht in Bezug
|
||
zur bisherigen Fallbearbeitung (1.5)
|
||
• Feinziele sind bezogen auf die ausgewählte Interventionsmöglichkeit, dem/einem Grob-
|
||
ziel zugeordnet, korrekt formuliert und in Bildungs- und Unterstützungsziele unterteilt
|
||
(Feinziele werden unter dem Kriterium «Prozessschritt Zielsetzung» bepunktet)
|
||
• Die konkrete Interventionsplanung anhand eines der formulierten Feinziele erfolgt
|
||
methodisch-strukturiert bezogen auf handlungsleitende Konzepte (Planung ist mit dem
|
||
handlungsleitenden Konzept verknüpft), ist fallbezogen sinnvoll und differenziert be-
|
||
schrieben sowie fachlich fundiert. Die konkrete Interventionsplanung anhand eines
|
||
der formulierten Feinziele beantwortet ganz konkret die Frage «Wer macht wann, was,
|
||
wie, warum?» (3)
|
||
• Klientelspezifische und inter- / intraprofessionelle Kooperationen sind konkret darge-
|
||
stellt (1.5)
|
||
|
||
➢ Nachvollziehbare, differenzierte und fachlich fundierte Darstellung der fachlichen, kriti-
|
||
schen Reflexion im Hinblick auf relevante Aspekte (max. 9 Punkte)
|
||
• Eine fachliche, kritische Reflexion des Gestaltungsprozesses hinsichtlich der Aspekte
|
||
«Fachliches sowie methodisches Vorgehen inkl. Bedeutung und Zusammenhang der
|
||
Prozessschritte (Zirkularität)» (3), «klientInnenspezifische und intra-/interprofessionelle
|
||
Kooperation» (1.5), «eigene Rolle als Fachperson» ist dargelegt (1.5) → insgesamt (6)
|
||
• Mögliche Konsequenzen und zentrale Erkenntnisse werden dargestellt (3)
|
||
|
||
Formale Kriterien (max. 15 Punkte, bestanden ab 10 Punkten)
|
||
➢ Sprache (2) (aufgeteilt in: Einheitliche Terminologie, Fachsprache, Wortschatz, sprachli-
|
||
ches Ausdrucksvermögen (1); Stil flüssig, Kohärenz (1)), Grammatik / Interpunktion /
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Orthographie (3), Formulierung diversitätsgerecht (1) →insgesamt (6)
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➢ Zitation (1.5), Quellenverzeichnis und Zitationstabelle KI-basierte Tools (1.5), → ins-
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gesamt (3)
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➢ Gestaltung (3) (aufgeteilt in: Vorgaben Titelblatt eingehalten (1); Formatierung einheitlich,
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lesefreundliches Layout (1); visuelle Darstellungselemente sind verständlich und ergän-
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zen den Inhalt aussagekräftig (1)) und Aufbau (3) (aufgeteilt in: Inhaltverzeichnis und
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Nummerierung korrekt, weitere Verzeichnisse korrekt (1), Struktur gemäss Vorgaben (1)
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und Einhaltung des vorgegebenen Umfanges von min. 24'000 – max. 39'000 Zeichen (1))
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→ insgesamt (6)
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Die weiteren verbindlichen Vorgaben müssen erfüllt sein:
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➢ Umgang mit der beruflichen Schweigepflicht
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➢ Klarheit bezüglich der Eigenleistung (der Umgang mit allen benutzten Quellen ist transpa-
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rent; es ist klar ersichtlich, was übernommene Gedanken sind und was Eigenleistung ist)
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Zur Erläuterung zentraler Begriffe (z. B. ‚nachvollziehbar‘, ‚passend‘) steht im Moodle-Raum
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«Promotionswirksame Kompetenznachweise» ein Glossar zur Verfügung.
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4.4 Punkteskala
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Punkteskala bei Teilkriterien, die mit 1 oder 1.5 Punkten bewertet werden:
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1.5 sehr gut / gut / Anforderungen ganz bis mehrheitlich erfüllt
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1 genügend / befriedigend / ausreichend
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0.5 Anforderungen nicht erfüllt / ungenügend / unbefriedigend
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0 Anforderungen nicht erfüllt im Sinne unwesentlich bearbeitet, nicht korrekt oder fehlt
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Punkteskala bei Teilkriterien, die doppelt bewertet werden, sprich mit 3 Punkten (es werden
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KEINE 0.5 Punkte vergeben):
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3 sehr gut / gut / Anforderungen ganz bis mehrheitlich erfüllt
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2 genügend / befriedigend / ausreichend
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1 Anforderungen nicht erfüllt / ungenügend / unbefriedigend
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0 Anforderungen nicht erfüllt im Sinne von unwesentlich bearbeitet, nicht korrekt oder fehlt
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5 Zeitliches Vorgehen
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5.1 Einführung
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Vor der Einführungsveranstaltung
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Alle Unterlagen und Frageforen zur Exemplarischen Prozessgestaltung befinden sich im
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Moodle-Raum «Promotionswirksame Kompetenznachweise».
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Für HF SP KP: Promotionswirksame Kompetenznachweise R-HF 2025
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Für HF SP Flex: HF Flex - Promotionswirksame Kompetenznachweise (HF Flex - PKNW)
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Die HF SP / KP Studierenden können bis spätestens zum 04.03.2026 klassenweise Fragen
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zu den Ausführungsbestimmungen sammeln und im Moodle-Forum «Fragen an die Fachver-
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antwortliche Promotion zu den Ausführungsbestimmungen, Richtlinien für schriftl. Facharbei-
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ten, Leitfaden KI» einreichen.
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Die HF Flex Studierenden können bis spätestens zum 04.03.2026 individuell Fragen zu den
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Ausführungsbestimmungen im Moodle-Forum «Fragen an die Fachverantwortliche
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9
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Promotion zu den Ausführungsbestimmungen, Richtlinien für schriftl. Facharbeiten, Leitfaden
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KI» einreichen.
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Diese Fragen werden in der Online-Einführung beantwortet. An der Online-Einführung selbst
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können keine Fragen gestellt werden.
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Einführungsveranstaltung
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Die Online-Einführung zur Exemplarischen Prozessgestaltung findet am 18.03.2026 um
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09.00 – ca. 10.30 Uhr (heisst für HF SP / KP Studiengang: im Rahmen der Ausbildungsbe-
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gleitung (AB) / des Vernetzungsmoduls (VM) 1.2) statt. Die Einführung erfolgt durch die
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Fachverantwortliche Promotion. Der Teams-Link wird durch die Fachverantwortliche Promo-
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tion zur Verfügung gestellt und ist im Moodle-Raum zu finden.
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Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet; jegliche Form der Aufzeichnung der Veranstal-
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tung ist untersagt. Die Präsentationsfolien stehen anschliessend im Moodle-Raum zur Verfü-
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gung.
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Nach der Einführungsveranstaltung stehen zur Verfassung der Exemplarischen Prozessge-
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staltung rund 3 Monate zur Verfügung.
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Frageforum
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Das Moodle-Forum «Fragen an die Fachverantwortliche Promotion zu den Ausführungsbe-
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stimmungen, Richtlinien für schriftl. Facharbeiten, Leitfaden KI» bleibt nach der Online-Ein-
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führung geöffnet. Weitere Fragen werden schriftlich durch die Fachverantwortliche Promotion
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beantwortet. Für den Austausch zwischen den Studierenden steht das «Diskussionsforum
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zwischen Studierenden» zur Verfügung.
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5.2 Abgabetermine und Abgabemodalitäten
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Abgabetermin für die Exemplarische Prozessgestaltung ist der 29.06.2026 bis spätestens
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um 23:59 Uhr.
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Abgabemodalitäten (siehe dazu Checkliste Abgabe EPG (Eingangskontrolle):
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- 1 Exemplar der Arbeit (inkl. unterschriebener Deklaration) wird in einem Sichtmäppli per
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A-Post (nicht eingeschrieben) an die beurteilende Person eingereicht; es gilt der Post-
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stempel 29.06.2026.
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- 1 Exemplar der Arbeit (inkl. unterschriebener Deklaration) wird als pdf- und Word-Doku-
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ment per 29.06.2026 bis spätestens 23:59 Uhr im Moodle-Briefkasten eingereicht. Die
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Dateien sind wie folgt zu benennen: für Studiengang HF SP / KP: EPG_Klasse_Nach-
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name_Vorname / für Studiengang HF Flex: EPG_HF Flex_Nachname_Vorname
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Abgabetermin Auflage:
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Eine allfällige Auflage zur Exemplarischen Prozessgestaltung muss am 15.10.2026 bis spä-
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testens um 23:59 Uhr eingereicht werden. Es gilt das gleiche Abgabeprozedere wie bei der
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Ersteinreichung der Arbeit (Beschriftung der Dateien: für Studiengang HF SP / KP:
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EPG_Klasse_Nachname_Vorname Auflage / für Studiengang HF Flex: EPG_HF Flex_Nach-
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name_Vorname Auflage).
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5.3 Termine Beurteilungsschreiben auf Moodle
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Upload der Beurteilungsschreiben und Auflagen erfolgt am 03.09.2026 (17:00 Uhr) auf
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Moodle.
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Upload der Beurteilungsschreiben der Auflage erfolgt am 12.11.2026 (17:00 Uhr) auf
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Moodle.
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6 Vorgehen bei Ausnahmefällen
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Eine Fristerstreckung kann bei einem längeren, begründeten und mit ärztlichem Attest beleg-
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ten Ausfall/Verhinderungsgrund beantragt werden. Dazu muss ein schriftliches Gesuch per
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Mail an die zuständige Standortleitung resp. für HF Flex an die Studiengangleitung (mit Cc
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an die für den PKNW Exemplarische Prozessgestaltung Fachverantwortliche Promotion) ge-
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stellt werden.
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Darin begründet der / die Studierende das Gesuch, legt Belege (ärztliche Zeugnisse, o.ä.)
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bei und unterbreitet einen Vorschlag für die Frist (grundsätzlich richtet sich die Dauer der
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Fristerstreckung nach der Dauer der Krankschreibung). Ein Fristerstreckungsgesuch muss
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frühzeitig in der Regel bis maximal 5 Arbeitstage vor dem offiziellen Abgabetermin einge-
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reicht werden (siehe Dokument 13.0.5 Übersicht Termine schulische Promotionselemente
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und abschliessendes Qualifikationsverfahren).
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Agogis, Fachverantwortung Promotion, Dezember 2025
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