Index EPG Ausführungsbestimmungen document with metadata
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documents/EPG_Ausführungsbestimmungen/README.md
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# Document Role
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This is the EPG implementation guidelines document (Ausführungsbestimmungen) for the RHF25 and HF Flex programs, school year 2025/26, with submission deadline June 29, 2026.
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# Clean up
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This document should be kept for the duration of the school year 2025/26 project cycle.
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{
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"source": "epg-ausfuehrungsbestimmungen.md",
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"pages": [
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{
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"page": 1,
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"line": 1,
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"text": "Promotionswirksamer Kompetenznachweis"
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},
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{
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"page": 2,
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"line": 48,
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"text": "2 Verbindliche Grundlagendokumente"
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},
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{
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"page": 3,
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"line": 100,
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"text": "3. Konzept der"
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},
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{
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"page": 4,
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"line": 170,
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"text": "Die konkrete Interventionsplanung anhand eines der formulierten"
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},
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{
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"page": 5,
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"line": 228,
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"text": "Hinweis:"
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},
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{
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"page": 6,
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"line": 277,
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"text": "Die Rückmeldung an die Studierenden erfolgt schriftlich mit ‚bestanden"
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},
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{
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"page": 7,
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"line": 331,
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"text": "• Eine erste grobe Orientierung zum eigenen Praxiskontext ist gegebe"
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},
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{
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"page": 8,
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"line": 357,
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"text": "➢ Nachvollziehbare, differenzierte und fachlich fundierte Darstellung "
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},
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{
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"page": 9,
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"line": 441,
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"text": "➢ Gestaltung (3) (aufgeteilt in: Vorgaben Titelblatt eingehalten (1); "
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},
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{
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"page": 10,
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"line": 499,
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"text": "Promotion zu den Ausführungsbestimmungen, Richtlinien für schriftl. Fa"
|
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},
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{
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"page": 11,
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"line": 549,
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"text": "5.3 Termine Beurteilungsschreiben auf Moodle"
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}
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]
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}
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@ -0,0 +1,577 @@
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Promotionswirksamer Kompetenznachweis
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Exemplarische Prozessgestaltung (EPG)
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Ausführungsbestimmungen
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Regel-HF 25 / HF Flex Studienjahr 25/26 Abgabe-
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termin 29.06.2026
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1 Beschreibung und nachzuweisende Kompetenzen
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Der Promotionswirksame Kompetenznachweis Exemplarische Prozessgestaltung (EPG) ist
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eine schriftliche Facharbeit, die von den Studierenden in Einzelarbeit geleistet wird.
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Die Studierenden weisen in der Facharbeit Exemplarische Prozessgestaltung (EPG) die Kom-
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petenz nach, vorgegebene Elemente einer «kooperativen Prozessgestaltung» in der eigenen
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Praxisorganisation mit einem begleiteten / betreuten Menschen oder einer Gruppe exempla-
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risch anzuwenden, einen kooperativen sozialpädagogischen / kindheitspädagogischen Be-
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gleitprozess zu initiieren und diesen schriftlich zu dokumentieren.
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Die Studierenden weisen damit im Detail die Kompetenzen nach:
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• passende Konzepte, Methoden, Techniken für die kooperative Prozessgestaltung zu
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kennen und diese auf die einzelnen Prozessschritte zu adaptieren.
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• Möglichkeiten zu erkennen, alle Prozessschritte kooperativ zu gestalten und dabei die
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Kompetenzen der begleiteten / betreuten Menschen nutzbringend einzubringen.
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||||
• inter- und intraprofessionelle Kooperation sowie Zirkularität als zentrale Elemente der
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Prozessgestaltung zu verstehen.
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• eine Situationserfassung auftragsbezogen, methodengeleitet und unter Einbezug der
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Perspektive der Betroffenen und Beteiligten zu erstellen.
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• auf der Grundlage der Situationserfassung methodengeleitet und in Kooperation mit
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Betroffenen und Beteiligten eine gezielte Datenerhebung vorzunehmen und eine prä-
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zisierte Fallthematik zu bestimmen.
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• eine soziale Diagnose zu erstellen und daraus eine handlungsleitende Arbeitshypo-
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these abzuleiten.
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• Ziele fachgeleitet und in Kooperation mit begleiteten / betreuten Menschen zu entwi-
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ckeln und zu formulieren.
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• auf Grundlage der analytischen Phase und der Zielentwicklung eine Interventionspla-
|
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nung zu erstellen und dabei die Perspektive der Betroffenen und Beteiligten einzube-
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ziehen.
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• in der Interventionsplanung handlungsleitende Konzepte als Handlungsorientierung
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zu nutzen.
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• den Begleitprozess fachlich auszuwerten und Konsequenzen abzuleiten (fachliche
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Reflexion).
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• den Begleitprozess systematisch und nachvollziehbar unter Einhaltung formaler Vor-
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gaben in Form einer Facharbeit zu dokumentieren.
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1
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2 Verbindliche Grundlagendokumente
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• Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
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• Promotionsordnung
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• Rahmenlehrplan für Bildungsgänge der höheren Fachschulen «Kindheitspädagogik
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HF» resp. «Sozialpädagogik HF»
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||||
• Ausführungsbestimmungen zur Exemplarischen Prozessgestaltung
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• Richtlinien für schriftliche Facharbeiten
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||||
• Leitfaden Umgang mit auf Künstlicher Intelligenz basierenden Tools Version 1.1
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• Deklaration bezüglich Urheberschaft / Daten-/Persönlichkeitsschutz / Umfang
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• Glossar Beurteilungskriterien
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3 Vorgaben
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3.1 Inhaltliche Vorgaben
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Studiengang HF SP / KP:
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Die Exemplarische Prozessgestaltung basiert auf den Inhalten der Module HL2 und KP2. Wei-
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||||
teres Fachwissen sowohl aus dem Studium wie auch aus der sozialpädagogischen / kindheits-
|
||||
pädagogischen Praxis muss selbstverständlich einfliessen.
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||||
Studiengang HF Flex:
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||||
Die Exemplarische Prozessgestaltung basiert auf den Inhalten der Lernumgebungen 1.1, 1.2
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und 1.3. Weiteres Fachwissen aus dem Studium, insbesondere aus den Lernumgebungen
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||||
2.1, 2.2, 2.3 und 2.4 (und allenfalls 2.5 Arbeit mit Gruppen), sowie Fachwissen aus der so-
|
||||
zialpädagogischen Praxis muss einfliessen.
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||||
In Anlehnung an das Buch von Hochuli Freund, U. & Stotz, W. (2021). Kooperative Prozess-
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||||
gestaltung in der Sozialen Arbeit: Ein methodenintegratives Lehrbuch (5., erweiterte und
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||||
überarbeitete Auflage). Kohlhammer sind folgende Vorgaben (Kapitelüberschriften und in-
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haltliche Erwartungen) für die Exemplarische Prozessgestaltung verbindlich:
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Kapitelüber- Inhaltliche Erwartungen
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||||
schriften
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1. Einleitung Kurze Einleitung, worum es in der vorliegenden Facharbeit geht: Auf-
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||||
gabenstellung des PKNW EPG, kurze und vollständige Übersicht über
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die einzelnen Kapitel der Facharbeit, Ziel der vorliegenden kooperati-
|
||||
ven Prozessgestaltung, erste grobe Orientierung zum eigenen Pra-
|
||||
xiskontext), eigene Rolle im sozialpädagogischen / kindheitspädagogi-
|
||||
schen Begleitprozess und Begründung der Fallauswahl.
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||||
Hinweis auf die Handhabung von Persönlichkeits- / Datenschutz (Ano-
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||||
nymisierung aller beschriebenen Personen und Organisation).
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2. Organisatio- Kurze Beschreibungen (max. ½ Seite) der Organisation.
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||||
naler Kontext
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||||
2
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3. Konzept der
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Kooperativen
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Prozessge-
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staltung
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3.1 Prozess- Ziel in diesem Schritt ist es, ein Bild der Fallsituation zu erhalten, me-
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schritt Situa- thodenbasiert die Anliegen zu erfassen und die gegenwärtige Situa-
|
||||
tionserfas- tion mit den vorläufigen Themen festzuhalten. Dazu die wichtigsten In-
|
||||
sung (siehe formationen des Falles fachgeleitet zusammentragen: Auftrag, Per-
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||||
Hochuli Freund son(en), wichtige Daten aus der Vorgeschichte des / der begleiteten /
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& Stotz, 2021,
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Unter Einbezug von klientInnenspezifischer & inter-/intraprofessioneller Kooperation
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||||
betreuten Menschen, Vorgeschichte in der Organisation, gegenwär-
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||||
Kap. 8)
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||||
tige Situation, vorläufige Themen.
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||||
3.2 Prozess- Ausgehend von den wesentlichen Fallinformationen, der gegenwärti-
|
||||
schritt Ana- gen Situation, den vorläufigen Themen wird anhand praxisrelevanter
|
||||
lyse (siehe Ho- Analysemethode(n) eine Analyse durchgeführt. Die wichtigsten Er-
|
||||
chuli Freund & kenntnisse werden in konstatierenden Hypothesen zusammengefasst
|
||||
Stotz, 2021, und gewichtet. Anschliessend wird die Fallthematik präzisiert.
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||||
Kap. 9)
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3.3 Prozessschritt Diskussion und fachliche Auseinandersetzung der Fallthematik vor
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||||
Diagnose dem Hintergrund zwei fallspezifisch ausgewählter fachlicher Wissens-
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||||
(siehe Hochuli bestände / Theorien (theoriegeleitetes Fallverstehen); Begründung
|
||||
Freund & Stotz, der Theoriewahl / der Wahl der Wissensbestände.
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||||
2021, Kap. 10)
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||||
Aus den gewonnenen Erkenntnissen erklärende Hypothese(n) ablei-
|
||||
ten. Daraus eine handlungsleitende Arbeitshypothese formulieren.
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3.4 Prozessschritt Beschreibung des kooperativen Zielbildungsprozesses; hierarchisierte
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||||
Zielsetzung Zielformulierung mit jeweiliger Begründung (1 Fernziel, mind. 1 Grob-
|
||||
(siehe Hochuli ziel).
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Freund & Stotz,
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2021, Kap. 11) Unterscheidung zwischen Bildungszielen und Unterstützungszielen
|
||||
auf Grobzielebene.
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Schritt 1: Vorüberlegungen zum Vorgehen:
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3.5 Prozessschritt
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Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus den vo-
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Interven-
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rangegangenen Prozessschritten darstellen und deren Bedeutung
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tionsplanung
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(siehe Hochuli für die Interventionsplanung herausarbeiten.
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Freund & Stotz, Handlungsleitende Konzepte werden beigezogen und dienen in der
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2021, Kap. 12
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||||
dabei insbeson- gesamten Interventionsplanung als konkrete Handlungsorientierung.
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dere Kap. 12.5)
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||||
Schritt 2 und 3: Interventionsmöglichkeiten entwerfen und Reflexion
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der Interventionsmöglichkeiten:
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Interventionsmöglichkeiten kooperativ entwerfen (Schritt 2) und re-
|
||||
flektieren (Schritt 3).
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Schritt 4: Entscheiden, planen, organisieren:
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||||
Fachlich begründete Auswahl von Interventionsmöglichkeiten.
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Daraus werden kooperativ 2 - 3 Feinziele abgeleitet, dem/einem
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Grobziel zugeordnet und in Bildungs- und Unterstützungsziele unter-
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teilt.
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3
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Die konkrete Interventionsplanung anhand eines der formulierten
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Feinziele erfolgt methodisch-strukturiert bezogen auf handlungslei-
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||||
tende Konzepte, ist konkret, fallbezogen sinnvoll und differenziert be-
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||||
schrieben sowie fachlich fundiert.
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Die konkrete Interventionsplanung anhand eines der formulierten
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Feinziele beantwortet ganz konkret die Frage «Wer macht wann,
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was, wie, warum?».
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||||
4. Fachliche Fachliche, kritische Reflexion des Gestaltungsprozesses hinsichtlich
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||||
Reflexion der Aspekte «Fachliches sowie methodisches Vorgehen inkl. Bedeu-
|
||||
tung und Zusammenhang der Prozessschritte (Zirkularität)», «klientIn-
|
||||
nenspezifische und intra-/interprofessionelle Kooperation», «eigene
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||||
Rolle als Fachperson».
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Darstellung von möglichen Konsequenzen und zentralen Erkenntnis-
|
||||
sen.
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Folgende Fragen können dabei unterstützend sein:
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➢ Welche Bedeutung / Relevanz haben Theorien / Fachwissen für
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meine Praxis? Stärken / Schwächen? In welcher Hinsicht? Wa-
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rum? Welche anderen Theorien / Fachbezüge wären geeignet?
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||||
Warum?
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➢ Welche Bedeutung / welche Relevanz haben die beigezogenen
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methodischen Zugänge für meine Praxis? Stärken / Schwächen?
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In welcher Hinsicht? Warum? Welche anderen methodischen Zu-
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gänge wären geeignet? Warum?
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➢ Wie ist es mir gelungen, meine Rolle als Fachperson zu gestal-
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ten? Inwiefern?
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➢ Welche Werte, Haltungen haben mich geleitet? Welche Auswir-
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kungen hatten diese? Haben sich diese verändert, bestätigt, dif-
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ferenziert? Warum?
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➢ Welche Schwierigkeiten haben sich im Handlungsprozess hin-
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sichtlich der oben genannten Aspekte ergeben? Woran könnte
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dies gelegen haben? Wie bin ich damit umgegangen? Was hätte
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ich alternativ machen können?
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➢ Was hätte ich rückblickend noch berücksichtigen können? Wa-
|
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rum?
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➢ Was würde ich in einer ähnlichen Situation genauso und was an-
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ders machen? Weshalb? Wie würde ich es dann anders machen
|
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evtl. was würde ich anders machen?
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5. Quellenver-
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zeichnis
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(siehe Richtli-
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nien für schriftli-
|
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che Facharbei-
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ten, Kap. 9 so-
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wie Metzger,
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2022, insbeson-
|
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dere Kap.
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7.5.2.3)
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4
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Hinweis:
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Die aufgeführten verbindlich vorgegebenen Kapitel inkl. Kapitelüberschriften dürfen, wenn
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sinnvoll, in Unterkapitel unterteilt werden (siehe Richtlinien für schriftliche Facharbeiten, Kap.
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8.2).
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3.2 Formale Vorgaben
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Die Facharbeit umfasst mindestens 24‘000 bis maximal 39’000 Zeichen (ohne Leerzeichen).
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Titelblatt, Inhalts- und Quellenverzeichnis sowie weitere Verzeichnisse und der Anhang wer-
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den nicht mitgerechnet (vgl. Richtlinien für schriftliche Facharbeiten). Im Moodle-Raum «Pro-
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motionswirksame Kompetenznachweise» steht eine Anleitung zum Vorgehen der Zeichen-
|
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überprüfung zur Verfügung. Diese muss genau eingehalten werden.
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Die Seitenzahlen sind nummeriert.
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Die Facharbeit entspricht den allgemeinen formalen Vorgaben von Agogis, die in folgenden
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Dokumenten beschrieben sind: Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB (Kapitel Berufliche
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Schweigepflicht), Promotionsordnung Regel-HF bzw. Anschluss-HF bzw. HF Flex und insbe-
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||||
sondere in den Richtlinien für schriftliche Facharbeiten, sowie dem Leitfaden Umgang mit auf
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Künstlicher Intelligenz basierenden Tools.
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||||
4 Beurteilung
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4.1 Beurteilungsmodalitäten
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||||
Die Facharbeit wird von einer beurteilenden Fachperson, die in keiner Befangenheit zu den
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Studierenden steht, kriteriengeleitet mit Punkten bewertet. Es gilt das Merkblatt zum Umgang
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mit Befangenheiten.
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||||
Die Facharbeit gilt als bestanden, wenn:
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||||
• die Voraussetzungen für die Zulassung zur Beurteilung erfüllt sind.
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||||
• sowohl bei den inhaltlichen als auch bei den formalen Kriterien jeweils mindestens 2/3
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||||
der maximalen Punktzahl erreicht werden.
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||||
• der Umgang mit der beruflichen Schweigepflicht (Daten- / Persönlichkeitsschutz) in der
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||||
Einleitung korrekt deklariert und in der ganzen Arbeit konsequent umgesetzt worden ist
|
||||
(siehe dazu die Vorgaben in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB, Kapitel «Be-
|
||||
rufliche Schweigepflicht» sowie in den Richtlinien für schriftliche Facharbeiten, insbeson-
|
||||
dere Kap. 2). Ist das nicht der Fall, erfolgt eine Auflage.
|
||||
• der Umgang mit allen benutzten Quellen und Hilfsmitteln transparent ist, so dass klar er-
|
||||
sichtlich ist, was übernommene Gedanken und was Eigenleistung ist (vgl. auch Formular
|
||||
«Deklaration bezüglich Urheberschaft / Daten-/Persönlichkeitsschutz / Umfang»). Ist das
|
||||
nicht der Fall, erfolgt eine Auflage.
|
||||
Bei Plagiaten kann die Schule disziplinarische Massnahmen ergreifen. Ein Selbstplagiat,
|
||||
sprich das wiederholte Einreichen identischer oder in wesentlichen Teilen gleicher eige-
|
||||
ner Facharbeiten oder Textpassagen ohne korrekte Kennzeichnung und ohne explizite
|
||||
Genehmigung ist untersagt. Ein Selbstplagiat stellt eine Form der Täuschung dar und
|
||||
kann disziplinarische Konsequenzen nach sich ziehen.
|
||||
|
||||
|
||||
|
||||
|
||||
5
|
||||
Die Rückmeldung an die Studierenden erfolgt schriftlich mit ‚bestanden’ / ’nicht bestanden’
|
||||
und mit der erreichten Punktzahl. Die Studierenden erhalten zusätzlich einen kurzen schriftli-
|
||||
chen Kommentar zu jedem Beurteilungskriterium.
|
||||
|
||||
Nicht bestandene Facharbeiten können einmal mit einer Auflage überarbeitet werden, wel-
|
||||
che von der beurteilenden Fachperson formuliert wird.
|
||||
|
||||
|
||||
4.2 Voraussetzungen für die Zulassung zur Beurteilung
|
||||
Damit die Facharbeit zur Beurteilung zugelassen wird, müssen folgende Voraussetzungen
|
||||
erfüllt sein:
|
||||
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||||
• Die Arbeit ist termingerecht eingereicht
|
||||
Anmerkung: Wird der Termin nicht eingehalten, gilt die Anforderung an den Promotionswirk-
|
||||
samen Kompetenznachweis «Exemplarische Prozessgestaltung» als nicht erfüllt und ist
|
||||
gleichbedeutend mit der Nichtpromotion. Es kommt zum Abbruch der Ausbildung.
|
||||
|
||||
• Der vorgegebene Umfang ist eingehalten / wird nicht mehr als 10% überschritten
|
||||
|
||||
Anmerkung: Wird der vorgegebene Umfang inkl. Toleranzbereich von 10% nicht eingehalten
|
||||
(heisst: eine EPG über 42‘900 Zeichen), wird die EPG nicht zur Beurteilung zugelassen und
|
||||
die EPG gilt als nicht bestanden Die EPG kann am Abgabetermin der Auflage als Zweitver-
|
||||
such (Auflage) überarbeitet eingereicht werden.
|
||||
|
||||
• Korrekter Upload auf Moodle und Hardcopy ist eingereicht
|
||||
✓ Korrekte Beschriftung (für Studiengang HF SP / KP: EPG_Klasse_Nachname_Vorname /
|
||||
für Studiengang HF Flex: EPG_HF Flex_Nachname_Vorname)
|
||||
✓ Word-Datei der EPG auf Moodle hochgeladen
|
||||
✓ PDF-Datei der EPG auf Moodle hochgeladen
|
||||
✓ A-Post (nicht eingeschrieben) an beurteilende Fachperson
|
||||
|
||||
• Formular "Deklaration bezüglich Urheberschaft / Daten-/Persönlichkeitsschutz /
|
||||
Umfang" den Vorgaben gemäss korrekt ausgefüllt
|
||||
✓ Alle verlangten Angaben sind vollständig und korrekt ausgefüllt
|
||||
|
||||
Anmerkung: Werden diese Voraussetzungen zur Zulassung (korrekter Upload, Hardcopy,
|
||||
Formular) zur Beurteilung nicht erfüllt, wird eine Frist von 3 Tagen zur Nachreichung erteilt.
|
||||
Wird das Geforderte von den Studierenden innerhalb dieser Frist nachgereicht, ist die Fach-
|
||||
arbeit zur Beurteilung zugelassen. Im Unterlassungsfall wird die EPG nicht zur Beurteilung
|
||||
zugelassen und der Promotionswirksame Kompetenznachweis Exemplarische Prozessge-
|
||||
staltung als nicht bestanden bewertet.
|
||||
|
||||
|
||||
4.3 Beurteilungskriterien
|
||||
Inhaltliche Kriterien (max. 66 Punkte, bestanden bei 44 Punkten)
|
||||
➢ Nachvollziehbare, differenzierte und prägnante Darstellung der Einleitung (max. 6
|
||||
Punkte)
|
||||
• Aufgabenstellung des PKNW EPG ist dargestellt und eine vollständige Übersicht über
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||||
die einzelnen Kapitel der Facharbeit ist gegeben (1)
|
||||
• Ziel der vorliegenden kooperativen Prozessgestaltung ist dargestellt (1)
|
||||
|
||||
|
||||
|
||||
6
|
||||
• Eine erste grobe Orientierung zum eigenen Praxiskontext ist gegeben und die eigene
|
||||
Rolle im sozialpädagogischen / kindheitspädagogischen Begleitprozess ist dargestellt
|
||||
(1.5)
|
||||
• Die Fallauswahl ist begründet (1.5)
|
||||
• Die Handhabung des Persönlichkeits- / Datenschutzes (Anonymisierung aller beschrie-
|
||||
benen Personen und Organisation) ist klar und konkret beschrieben (1)
|
||||
|
||||
➢ Nachvollziehbare und prägnante Darstellung des organisationalen Kontextes (max. 3
|
||||
Punkte)
|
||||
• Relevante konkrete Punkte des organisationalen Kontextes sind dargestellt (3)
|
||||
|
||||
➢ Nachvollziehbare, differenzierte und prägnante sowie fachlich fundierte Darstellung des
|
||||
Prozessschrittes Situationserfassung (max. 10 Punkte)
|
||||
• Auftragsklärung (Auftrag der Organisation und klienten- / klientinnenbezogener Auftrag /
|
||||
Aufträge) ist nachvollziehbar und differenziert vorgenommen (1.5)
|
||||
• Relevante Aspekte der Vorgeschichte sind nachvollziehbar und prägnant festgehalten
|
||||
(1.5)
|
||||
• Person ist / Gruppenmitglieder sind differenziert beschreibend und ressourcenorientiert
|
||||
dargestellt (1.5)
|
||||
• Die gegenwärtige Situation ist differenziert und nachvollziehbar festgehalten (1.5)
|
||||
• Die vorläufigen Themen sind deutlich benannt und erläutert (1.5)
|
||||
• Die Erfassungsmethode(n) ist / sind deutlich benannt und es wird ersichtlich, woher
|
||||
welche Information stammt, die Sichtweisen sind kooperativ und mehrperspektivisch er-
|
||||
fasst (1.5)
|
||||
• Die Fallsituation ist insgesamt nachvollziehbar dargestellt (1)
|
||||
|
||||
➢ Nachvollziehbare, differenzierte und fachlich fundierte Darstellung des Prozessschrittes
|
||||
Analyse (max. 9 Punkte)
|
||||
• Analysemethode(n) ist / sind passend gewählt, die Wahl ist begründet und die Darstel-
|
||||
lung ist korrekt und fachlich fundiert erläutert (1.5)
|
||||
• Die Kooperation ist differenziert und konkret dargestellt (1.5)
|
||||
• Die Analyse enthält relevante und vertiefende Aspekte (1.5)
|
||||
• Konstatierende Hypothesen sind schlüssig / nachvollziehbar abgeleitet und korrekt for-
|
||||
muliert sowie gewichtet (1.5)
|
||||
• Die Fallthematik ist präzise und schlüssig formuliert und bildet eine passende Grund-
|
||||
lage für das, was im Prozessschritt Diagnose erklärt oder besser verstanden werden
|
||||
soll (3)
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||||
|
||||
➢ Nachvollziehbare, differenzierte und fachlich fundierte Darstellung des Prozessschrittes
|
||||
Diagnose (max. 9 Punkte)
|
||||
• 2 Theorien / fachliche Wissensbestände sind passend zur Fallthematik gewählt und die
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||||
Theoriewahl wird nachvollziehbar begründet (pro Theorie und Begründung (1.5) → ins-
|
||||
gesamt (3))
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||||
• Die theoriegeleiteten Fallüberlegungen sind korrekt, konkret und nachvollziehbar (Theo-
|
||||
rien unterlegen Fallthematik korrekt, konkret, nachvollziehbar) (3)
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||||
• Erklärende Hypothesen sind korrekt (als Weil-Hypothesen) und nachvollziehbar aus
|
||||
den theoretischen Ausführungen abgeleitet sowie mit Bezug zur Fallthematik formuliert
|
||||
(1.5)
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||||
• Eine handlungsleitende Arbeitshypothese ist korrekt (als Wenn-Dann-Hypothese) und
|
||||
nachvollziehbar abgeleitet (1.5)
|
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7
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➢ Nachvollziehbare, differenzierte und fachlich fundierte Darstellung des Prozessschrittes
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Zielsetzung (max. 10 Punkte)
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||||
• Der kooperative Zielbildungsprozess ist konkret und nachvollziehbar dargestellt (1.5)
|
||||
• Eine hierarchisierte Zielformulierung ist vorgenommen und die Zielebenen / die Ziele
|
||||
stehen in Beziehung zueinander (1.5)
|
||||
• Die Ziele sind korrekt formuliert (anzustrebender Endzustand; Feinziele nach SMART;
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||||
(Fein-)Ziele sind nicht mit Vorgehensschritten/Massnahmen zu verwechseln) (3)
|
||||
• (Fern- und Grob-)Ziele sind nachvollziehbar sowie fachlich (sozialpädagogisch / kind-
|
||||
heitspädagogisch) begründet und stehen in einem Zusammenhang mit vorangehenden
|
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Prozessschritten (3)
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||||
• Die Unterscheidung zwischen Bildungszielen (BZ) & Unterstützungszielen (UZ) ist
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||||
nachvollziehbar und korrekt vorgenommen (1)
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||||
➢ Nachvollziehbare, differenzierte und fachlich fundierte Darstellung des Prozessschrittes
|
||||
Interventionsplanung (max. 10 Punkte)
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||||
• Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse aus den vorangegangenen
|
||||
Prozessschritten ist dargestellt und deren Bedeutung für die Interventionsplanung ist
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||||
herausgearbeitet (1)
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• Passende, praxisrelevante handlungsleitende Konzepte (Minimum eins) sind benannt;
|
||||
die Wahl ist fachlich begründet und zentrale Aspekte sind explizit mit der Interventions-
|
||||
planung verknüpft (= wie wird methodisch konkret vorgegangen) (1.5)
|
||||
• Interventionsmöglichkeiten sind entworfen und reflektiert (1.5)
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||||
• Die Auswahl von Interventionsmöglichkeiten ist fachlich begründet und steht in Bezug
|
||||
zur bisherigen Fallbearbeitung (1.5)
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||||
• Feinziele sind bezogen auf die ausgewählte Interventionsmöglichkeit, dem/einem Grob-
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||||
ziel zugeordnet, korrekt formuliert und in Bildungs- und Unterstützungsziele unterteilt
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(Feinziele werden unter dem Kriterium «Prozessschritt Zielsetzung» bepunktet)
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||||
• Die konkrete Interventionsplanung anhand eines der formulierten Feinziele erfolgt
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||||
methodisch-strukturiert bezogen auf handlungsleitende Konzepte (Planung ist mit dem
|
||||
handlungsleitenden Konzept verknüpft), ist fallbezogen sinnvoll und differenziert be-
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||||
schrieben sowie fachlich fundiert. Die konkrete Interventionsplanung anhand eines
|
||||
der formulierten Feinziele beantwortet ganz konkret die Frage «Wer macht wann, was,
|
||||
wie, warum?» (3)
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• Klientelspezifische und inter- / intraprofessionelle Kooperationen sind konkret darge-
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stellt (1.5)
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||||
➢ Nachvollziehbare, differenzierte und fachlich fundierte Darstellung der fachlichen, kriti-
|
||||
schen Reflexion im Hinblick auf relevante Aspekte (max. 9 Punkte)
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||||
• Eine fachliche, kritische Reflexion des Gestaltungsprozesses hinsichtlich der Aspekte
|
||||
«Fachliches sowie methodisches Vorgehen inkl. Bedeutung und Zusammenhang der
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||||
Prozessschritte (Zirkularität)» (3), «klientInnenspezifische und intra-/interprofessionelle
|
||||
Kooperation» (1.5), «eigene Rolle als Fachperson» ist dargelegt (1.5) → insgesamt (6)
|
||||
• Mögliche Konsequenzen und zentrale Erkenntnisse werden dargestellt (3)
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||||
|
||||
Formale Kriterien (max. 15 Punkte, bestanden ab 10 Punkten)
|
||||
➢ Sprache (2) (aufgeteilt in: Einheitliche Terminologie, Fachsprache, Wortschatz, sprachli-
|
||||
ches Ausdrucksvermögen (1); Stil flüssig, Kohärenz (1)), Grammatik / Interpunktion /
|
||||
Orthographie (3), Formulierung diversitätsgerecht (1) →insgesamt (6)
|
||||
➢ Zitation (1.5), Quellenverzeichnis und Zitationstabelle KI-basierte Tools (1.5), → ins-
|
||||
gesamt (3)
|
||||
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8
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➢ Gestaltung (3) (aufgeteilt in: Vorgaben Titelblatt eingehalten (1); Formatierung einheitlich,
|
||||
lesefreundliches Layout (1); visuelle Darstellungselemente sind verständlich und ergän-
|
||||
zen den Inhalt aussagekräftig (1)) und Aufbau (3) (aufgeteilt in: Inhaltverzeichnis und
|
||||
Nummerierung korrekt, weitere Verzeichnisse korrekt (1), Struktur gemäss Vorgaben (1)
|
||||
und Einhaltung des vorgegebenen Umfanges von min. 24'000 – max. 39'000 Zeichen (1))
|
||||
→ insgesamt (6)
|
||||
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||||
|
||||
Die weiteren verbindlichen Vorgaben müssen erfüllt sein:
|
||||
➢ Umgang mit der beruflichen Schweigepflicht
|
||||
➢ Klarheit bezüglich der Eigenleistung (der Umgang mit allen benutzten Quellen ist transpa-
|
||||
rent; es ist klar ersichtlich, was übernommene Gedanken sind und was Eigenleistung ist)
|
||||
|
||||
Zur Erläuterung zentraler Begriffe (z. B. ‚nachvollziehbar‘, ‚passend‘) steht im Moodle-Raum
|
||||
«Promotionswirksame Kompetenznachweise» ein Glossar zur Verfügung.
|
||||
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||||
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||||
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||||
4.4 Punkteskala
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||||
Punkteskala bei Teilkriterien, die mit 1 oder 1.5 Punkten bewertet werden:
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1.5 sehr gut / gut / Anforderungen ganz bis mehrheitlich erfüllt
|
||||
|
||||
1 genügend / befriedigend / ausreichend
|
||||
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||||
0.5 Anforderungen nicht erfüllt / ungenügend / unbefriedigend
|
||||
0 Anforderungen nicht erfüllt im Sinne unwesentlich bearbeitet, nicht korrekt oder fehlt
|
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||||
Punkteskala bei Teilkriterien, die doppelt bewertet werden, sprich mit 3 Punkten (es werden
|
||||
KEINE 0.5 Punkte vergeben):
|
||||
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||||
3 sehr gut / gut / Anforderungen ganz bis mehrheitlich erfüllt
|
||||
2 genügend / befriedigend / ausreichend
|
||||
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||||
1 Anforderungen nicht erfüllt / ungenügend / unbefriedigend
|
||||
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||||
0 Anforderungen nicht erfüllt im Sinne von unwesentlich bearbeitet, nicht korrekt oder fehlt
|
||||
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||||
|
||||
5 Zeitliches Vorgehen
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||||
5.1 Einführung
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||||
Vor der Einführungsveranstaltung
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||||
Alle Unterlagen und Frageforen zur Exemplarischen Prozessgestaltung befinden sich im
|
||||
Moodle-Raum «Promotionswirksame Kompetenznachweise».
|
||||
Für HF SP KP: Promotionswirksame Kompetenznachweise R-HF 2025
|
||||
Für HF SP Flex: HF Flex - Promotionswirksame Kompetenznachweise (HF Flex - PKNW)
|
||||
Die HF SP / KP Studierenden können bis spätestens zum 04.03.2026 klassenweise Fragen
|
||||
zu den Ausführungsbestimmungen sammeln und im Moodle-Forum «Fragen an die Fachver-
|
||||
antwortliche Promotion zu den Ausführungsbestimmungen, Richtlinien für schriftl. Facharbei-
|
||||
ten, Leitfaden KI» einreichen.
|
||||
Die HF Flex Studierenden können bis spätestens zum 04.03.2026 individuell Fragen zu den
|
||||
Ausführungsbestimmungen im Moodle-Forum «Fragen an die Fachverantwortliche
|
||||
|
||||
|
||||
|
||||
|
||||
9
|
||||
Promotion zu den Ausführungsbestimmungen, Richtlinien für schriftl. Facharbeiten, Leitfaden
|
||||
KI» einreichen.
|
||||
Diese Fragen werden in der Online-Einführung beantwortet. An der Online-Einführung selbst
|
||||
können keine Fragen gestellt werden.
|
||||
|
||||
Einführungsveranstaltung
|
||||
Die Online-Einführung zur Exemplarischen Prozessgestaltung findet am 18.03.2026 um
|
||||
09.00 – ca. 10.30 Uhr (heisst für HF SP / KP Studiengang: im Rahmen der Ausbildungsbe-
|
||||
gleitung (AB) / des Vernetzungsmoduls (VM) 1.2) statt. Die Einführung erfolgt durch die
|
||||
Fachverantwortliche Promotion. Der Teams-Link wird durch die Fachverantwortliche Promo-
|
||||
tion zur Verfügung gestellt und ist im Moodle-Raum zu finden.
|
||||
Die Veranstaltung wird nicht aufgezeichnet; jegliche Form der Aufzeichnung der Veranstal-
|
||||
tung ist untersagt. Die Präsentationsfolien stehen anschliessend im Moodle-Raum zur Verfü-
|
||||
gung.
|
||||
|
||||
Nach der Einführungsveranstaltung stehen zur Verfassung der Exemplarischen Prozessge-
|
||||
staltung rund 3 Monate zur Verfügung.
|
||||
|
||||
Frageforum
|
||||
Das Moodle-Forum «Fragen an die Fachverantwortliche Promotion zu den Ausführungsbe-
|
||||
stimmungen, Richtlinien für schriftl. Facharbeiten, Leitfaden KI» bleibt nach der Online-Ein-
|
||||
führung geöffnet. Weitere Fragen werden schriftlich durch die Fachverantwortliche Promotion
|
||||
beantwortet. Für den Austausch zwischen den Studierenden steht das «Diskussionsforum
|
||||
zwischen Studierenden» zur Verfügung.
|
||||
|
||||
|
||||
5.2 Abgabetermine und Abgabemodalitäten
|
||||
Abgabetermin für die Exemplarische Prozessgestaltung ist der 29.06.2026 bis spätestens
|
||||
um 23:59 Uhr.
|
||||
Abgabemodalitäten (siehe dazu Checkliste Abgabe EPG (Eingangskontrolle):
|
||||
- 1 Exemplar der Arbeit (inkl. unterschriebener Deklaration) wird in einem Sichtmäppli per
|
||||
A-Post (nicht eingeschrieben) an die beurteilende Person eingereicht; es gilt der Post-
|
||||
stempel 29.06.2026.
|
||||
- 1 Exemplar der Arbeit (inkl. unterschriebener Deklaration) wird als pdf- und Word-Doku-
|
||||
ment per 29.06.2026 bis spätestens 23:59 Uhr im Moodle-Briefkasten eingereicht. Die
|
||||
Dateien sind wie folgt zu benennen: für Studiengang HF SP / KP: EPG_Klasse_Nach-
|
||||
name_Vorname / für Studiengang HF Flex: EPG_HF Flex_Nachname_Vorname
|
||||
|
||||
|
||||
Abgabetermin Auflage:
|
||||
Eine allfällige Auflage zur Exemplarischen Prozessgestaltung muss am 15.10.2026 bis spä-
|
||||
testens um 23:59 Uhr eingereicht werden. Es gilt das gleiche Abgabeprozedere wie bei der
|
||||
Ersteinreichung der Arbeit (Beschriftung der Dateien: für Studiengang HF SP / KP:
|
||||
EPG_Klasse_Nachname_Vorname Auflage / für Studiengang HF Flex: EPG_HF Flex_Nach-
|
||||
name_Vorname Auflage).
|
||||
|
||||
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||||
|
||||
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||||
10
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||||
5.3 Termine Beurteilungsschreiben auf Moodle
|
||||
Upload der Beurteilungsschreiben und Auflagen erfolgt am 03.09.2026 (17:00 Uhr) auf
|
||||
Moodle.
|
||||
Upload der Beurteilungsschreiben der Auflage erfolgt am 12.11.2026 (17:00 Uhr) auf
|
||||
Moodle.
|
||||
|
||||
|
||||
6 Vorgehen bei Ausnahmefällen
|
||||
Eine Fristerstreckung kann bei einem längeren, begründeten und mit ärztlichem Attest beleg-
|
||||
ten Ausfall/Verhinderungsgrund beantragt werden. Dazu muss ein schriftliches Gesuch per
|
||||
Mail an die zuständige Standortleitung resp. für HF Flex an die Studiengangleitung (mit Cc
|
||||
an die für den PKNW Exemplarische Prozessgestaltung Fachverantwortliche Promotion) ge-
|
||||
stellt werden.
|
||||
Darin begründet der / die Studierende das Gesuch, legt Belege (ärztliche Zeugnisse, o.ä.)
|
||||
bei und unterbreitet einen Vorschlag für die Frist (grundsätzlich richtet sich die Dauer der
|
||||
Fristerstreckung nach der Dauer der Krankschreibung). Ein Fristerstreckungsgesuch muss
|
||||
frühzeitig in der Regel bis maximal 5 Arbeitstage vor dem offiziellen Abgabetermin einge-
|
||||
reicht werden (siehe Dokument 13.0.5 Übersicht Termine schulische Promotionselemente
|
||||
und abschliessendes Qualifikationsverfahren).
|
||||
|
||||
|
||||
|
||||
Agogis, Fachverantwortung Promotion, Dezember 2025
|
||||
|
||||
|
||||
|
||||
|
||||
11
|
||||
|
||||
10
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// This file contains metadata used for rendering this document in the KPG app.
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