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Ausblick
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ne2010) »um durch das Labyrinth des Traumas nach Hause zu finden« (Levine
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2010, S. 106).
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Um Körperempfindungen zu erkunden und um sie im Körper zu verorten, können mit Mädchen und Jungen ihre Empfindungen in ein Lebkuchenmännchen
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eingezeichnet werden (Weiß 2014, S. 125f.).
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Anspannung und Entspannung unterliegen einem biologischen Rhythmus, der
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durch ein Trauma eine Dysregulation erfährt. Ein traumatisiertes ANS braucht
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Unterstützung und Übung zwischen An- und Entspannung, zwischen Zusammenziehen und Ausdehnen pendeln zu können. Wilma Weiß (2013) und Claudia
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Croos-Müller (2011; 2012) zeigen Bewegungserfahrungen, durch die ein gestresster Körper wieder Regulation erfährt.
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Bewegung
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Der Fachverband für Traumapädagogik empfiehlt Bewegungs- und Entspannungsübungen zur Versorgung der Belastungen und der damit verbundenen Auswirkungen auf den Körper (BAG Traumapädagogik 2011). Kinder und Jugendliche brauchen Unterstützung durch Bezugspersonen, um sich und ihren Körper
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Stück für Stück wiederzufinden, ihren Körper, ihre Gefühle und ihre Empfindungen wahrzunehmen und regulieren zu lernen (Weiß 2014, S. 151).
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Ulrike Ding zeigt auf, wie mit Trommeln (Ding 2009) und durch Körperübungen Stress im Körper reduziert werden kann (Ding 2014). Lydia Hantke und
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Hans-Joachim Görges (Hantke/Görges2012) stellen Erfahrungen vor, wie durch
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Stimulationen mit wiegen, schaukeln oder akustischen Rhythmen das Reptilienhirn »nachlernen« kann.
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Thomas Lang beschreibt Möglichkeiten, wie neue (Lösungs-)Impulse für fliehen, kämpfen und erstarren initiiert werden können (Lang 2013, S. 319ff.).
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Durch Yoga oder Tai Chi lernen traumatisierte Mädchen und Jungen, sich und
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ihren Körper zu spüren und mehr Selbstregulation zu erfahren (Weiß 2009; van
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der Kolk 2015).
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Ausblick
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Innerhalb unserer vielfältigen pädagogischen Kontexte gibt es bereits viele Herangehensweisen, die Menschen motivieren, Freude und Spaß an Bewegung zu erleben.
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Zeigen sich Auffälligkeiten in immer größerem Maße, versuchen wir jedoch
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noch häufig, mit Einsicht und Verstand auf das Verhalten der zu begleitenden
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Menschen einzuwirken. »Doch die neurowissenschaftliche Forschung hat gezeigt,
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dass nur wenige psychische Probleme auf unzureichendem Verstehen basieren
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[…]. Wenn die Alarmglocke des emotionalen Gehirns immer wieder eine Gefahr
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