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Partizipation
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Umgekehrt werden bei hoher Akzeptanz und Kooperation sehr ausgeprägte Effektstärken erreicht. Dies spricht dafür, dass hochschwellige Partizipation und daraus resultierende Akzeptanz sowie Kooperation entscheidende Schlüssel für den
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Erfolg von Erziehungshilfen darstellen (Abb. 1).
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Abb. 1: Effektivität in Abhängigkeit vom Grad der Akzeptanz der Hilfeplanziele, Kooperation in der Hilfe
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und Kooperation in der Schule, n = 19.969. Quelle: Institut für Kinder-und Jugendhilfe (2015)
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Prävention von Gewalt
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Abschließend folgen einige Hinweise, wie die Wahrscheinlichkeit von Traumatisierungen in der Einrichtung reduziert werden kann. Ein zentrales Stellrad hierzu ist die Prävention von (sexualisierter) Gewalt. Als ein Ergebnis des Modellprojektes des BVkE (Bundesverband katholischer Einrichtungen und Dienste
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der Erziehungshilfen e. V.) zu diesem Thema liegt mittlerweile eine Checkliste
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zur Prävention von (sexualisierter) Gewalt in Einrichtungen und Diensten der
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Erziehungshilfe vor, die an insgesamt acht Bereichen ansetzt (Macsenaere et al.
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2015): Personalauswahl, Sensibilisierung, Qualifizierung, Transparenz/Offenheit/
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Beschwerde, Haltung/Kultur/Risikomanagement, Kooperation/Beteiligung, Intervention und Therapie.
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