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Raw Blame History

Literatur verstehen Neues bewirken. Ergebnisse der Implementierung von Traumapädagogik bei der Tabaluga Kinderstiftung. Tutzing: Tabaluga Kinderstiftung. Fachverband Traumapädagogik 2024: Fachtag »Wissenschaft in der Traumapädagogik, weil?«, Vorträge zum Download unter https://fachverband-traumapaedagogik.org/publikationen/ (Abruf 12.12.2024). Herman, J. L. (1994): Die Narben der Gewalt. Traumatische Erfahrungen verstehen und überwinden. München: Kindler. Jegodtka, R./Luitjens, P. (2016). Systemische Traumapädagogik. Traumasensible Begleitung und Beratung in psychosozialen Arbeitsfeldern. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. Krüger, A./Reddemann, L. (2007): Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie für Kinder und Jugendliche. PITT-Kid das Manual. Stuttgart: Klett Cotta. Kühn, M. (2007): Wir können auch anders Anmerkungen zu einem interdisziplinären Verständnis von Trauma und Kindheit in der Pädagogik. Unveröffentlichtes Vortragsmanuskript. Kühn, M. (2013): »Macht Eure Welt wieder zu meiner!« Anmerkungen zum Begriff der Traumapädagogik. In: Bausum, J./Besser, L./Kühn, M./Weiß, W. (Hrsg.): Traumapädagogik. Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis, 3., durchgesehene Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 2437. Kühn, M./Bialek, J. (2014). Traumatisierte Kinder und Jugendliche mit geistigen Behinderungen: Zum Auftrag der Pädagogik. In: Gahleitner, S. B./Hensel, T./Baierl, M./Kühn, M./Schmid, M. (Hrsg.): Traumapädagogik in psychosozialen Handlungsfeldern. Ein Handbuch für Jugendhilfe, Schule und Klinik. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 225238. Lang, B. (2013): Stabilisierung und (Selbst-)Fürsorge für pädagogische Fachkräfte als institutioneller Auftrag. In: Bausum, J./Besser, L./Kühn, M./Weiß, W. (Hrsg.): Traumapädagogik. Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis. 3., durchgesehene Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 211222. Lang, Th. (2013): Bindungspädagogik Haltgebende, verlässliche und einschätzbare Beziehungsangebote für Kinder und Jugendliche. In: Lang, B./Schirmer, C./Lang, Th./Andreae de Hair, I./ Wahle, Th./Bausum, J./Weiß, W./Schmid, M. (Hrsg.): Traumapädagogische Standards in der stationären Kinder- und Jugendhilfe: Eine Praxis- und Orientierungshilfe der BAG Traumapädagogik. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 187217. Perry, B./Szalavitz, M. (2006): Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde. Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können. München: Kösel. Reddemann, L. (2007): Imagination als heilsame Kraft. Zur Behandlung von Traumafolgen mit ressourcenorientierten Verfahren. Stuttgart: Klett Cotta. Rogers, C. (1981): Der neue Mensch. Stuttgart: Klett Cotta. Sauerer, A. (2018). Wers glaubt, wird selig. Impulse für eine spirituelle Heimerziehung. In: Weiß, W./ Sauerer, A (Hg): Hey, ich bin normal! Herausfordernde Lebensumstände im Jugendalter bewältigen, Perspektiven von Expertinnen und Profis. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 152159. Schleiffer, R. (2014). Der heimliche Wunsch nach Nähe, 5. Auflage. Weinheim und Basel: Beltz Juventa. Schmid, M. (2008): Entwicklungspsychopathologische Grundlagen einer Traumapädagogik. In: Seidler, G. H./Freyberger, H. J./Maercker, A.: Trauma & Gewalt 2, H. 4, Gastherausgeber Schmid, M./Fegert, J. M.: Themenheft Traumapädagogik I, S. 223. Schmid, M. (2013): Warum braucht es eine Traumapädagogik und traumapädagogische Standards. In: Lang, B./Schirmer, C./Lang, Th./Andreae de Hair, I./Wahle, Th./Bausum, J./Weiß, W./Schmid, M (Hrsg.): Traumapädagogische Standards in der stationären Kinder- und Jugendhilfe: Eine Praxis- und Orientierungshilfe der BAG Traumapädagogik. Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 5682. Schmid, M. (2014): Eine Traumapädagogik braucht es, weil … Die Projektidee und Überlegungen zur konkreten Umsetzung des Projekts. In: Schmid, M./Kaiser, U./Ziegenhain, U.: Traumapä­

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