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Kooperative Prozessgestaltung im Eingliederungsmanagement – Eine praxisfeldspezifische Ausdifferenzierung
Ursula Hochuli Freund
Konkretisierung des KPG-Konzepts für das Arbeitsfeld Eingliederungsmanagement, also für Unterstützung bei der (Re-)Integration in Erwerbsarbeit. Der Beitrag beschreibt Rahmenbedingungen, Strukturmerkmale und die spezifische Ausdifferenzierung aller Prozessschritte.
Seiten: 128–151 | Zeilen: 1475–1850
Key Points
- Das Eingliederungsmanagement ist geprägt vom Spannungsfeld zwischen Hilfe und Kontrolle
- Das strukturelle Technologiedefizit und die Koproduktion sind zentrale Strukturmerkmale
- Die Situationserfassung erfordert spezifische Themenbereiche und Erhebungsinstrumente
- Die Analyse umfasst Problem- und Ressourcenidentifikation sowie Priorisierung
- Zielsetzung und Interventionsplanung werden kooperativ mit den Klient:innen gestaltet
- Das KPG-Konzept wird für jedes Strukturmerkmal des Eingliederungsmanagements konkretisiert
Evidence References
- Die Methodik Kooperative Prozessgestaltung (KPG) ist ein Praxisfeld-übergreifend...
- Die Gestaltung der Kooperation mit Klienten hat einen hohen Stellenwert im Konze...
- Care-Debatte stellt diese Gewichtung ebenso in Frage wie die traditionell entlan...
- »Was faktisch Gegenstand der Bearbeitung wird, konkretisiert sich im situativen ...
- 6 Eine gute Übersicht findet sich in den Sammelbänden Heiner 2004a und Schrapper...
- Wenn in der Analyse methodisch strukturiert weitere Daten erhoben werden, erhöht...
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