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Evidence: Schlusswort
Source document: arbeit
Reference 1
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 15 Schlusswort
- Section: 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
- Pages: 349
- Lines: 3524-3527
- Quote: "Dem Konzept Kooperative Prozessgestaltung liegt ein spezifisches Verständnis von Fachlichkeit zugrunde, das die Kooperation mit Klientinnen in den Mittelpunkt stellt. Ein Prozessmodell dient den Professionellen als Orientierungsrahmen für das Denken und Handeln bei der Begleitung und Unterstützung von Klienten(systemen)."
Reference 2
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 15 Schlusswort
- Section: 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
- Pages: 349
- Lines: 3533-3534
- Quote: "Bei diesem Grundverständnis verändert sich die übliche Gewichtung der Prozessphasen. Nicht Interventionen allein stehen im Zentrum einer oft unter großem Handlungsdruck stehenden Praxis Sozialer Arbeit."
Reference 3
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 15 Schlusswort
- Section: 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
- Pages: 350
- Lines: 3535-3537
- Quote: "Ziel einer Ausbildung auf Hochschulebene ist es, die Entwicklung eines solchen Grundverständnisses von professionellem Handeln zu ermöglichen. Erforderlich dazu ist zunächst Wissensvermittlung bzw. -erwerb zu den Grundlagen Sozialer Arbeit, zum Konzept und zu einzelnen Methoden."
Reference 4
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 15 Schlusswort
- Section: 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
- Pages: 351
- Lines: 3537-3539
- Quote: "Einschätzungen z. B. in einer Familie erfragen. Erst wenn sie gelernt hat, die in der Analyse erhobenen Daten auszuwerten und zu gewichten und die Themen darin herauszuarbeiten, kann sie ein Gespräch mit einer Familie so führen, dass gemeinsam die Fallthematik bestimmt wird."
Reference 5
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 15 Schlusswort
- Section: 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
- Pages: 351
- Lines: 3539-3540
- Quote: "Daneben braucht es Strukturen für die Fallarbeit auf der Ebene der Organisation. Der größere Zyklus der Fallarbeit soll institutionalisiert werden, u. a. mit Hilfe von zeitlichen und räumlichen Gefäßen."
Reference 6
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 15 Schlusswort
- Section: 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
- Pages: 351
- Lines: 3541-3543
- Quote: "Wir haben in der Übersicht in den Kapiteln 8 bis 14 jeweils die Kompetenzen aufgelistet, die für die Gestaltung jedes Prozessschrittes nötig sind. Zusammen genommen ergibt sich daraus eine Vielzahl von Kompetenzen, über die Professionelle der Sozialen Arbeit verfügen (müssen)."
Reference 7
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 15 Schlusswort
- Section: 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
- Pages: 352
- Lines: 3543-3546
- Quote: "Ein Lehrbuch mit dem Anspruch, methodenintegrativ zu sein, d. h. unterschiedliche, aktuell relevante Methoden in der Sozialen Arbeit vorzustellen und diese in eine eigene Systematik einzugliedern und einzupassen, setzt sich zwangsläufig dem Eklektizismus-Vorwurf aus. Manche Methoden sind explizit als solche, d. h. als Methoden entwickelt worden (z."
Reference 8
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 15 Schlusswort
- Section: 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
- Pages: 352
- Lines: 3545-3546
- Quote: "Der andere grundlegende Anspruch des Konzepts besteht in ihrer Eignung für den praxisfeldübergreifenden Einsatz in unterschiedlichsten Organisationen der Sozialen Arbeit. Dies bedingt einen gewissen Abstraktionsgrad in der Darstellung."
Reference 9
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 15 Schlusswort
- Section: 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
- Pages: 353
- Lines: 3547-3550
- Quote: "Im ersten Teil haben wir Soziale Arbeit als professionalisierungsbedürftige Profession dargestellt bzw. als Profession mit spezifischen Strukturbedingungen, Spannungsfeldern und Widersprüchen, die von Sozialarbeitern ausbalanciert werden müssen ( Kap. 3.2). Manche Autoren betrachten Diagnose als den Beitrag zur Professionalisierung ( Kap."
Reference 10
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 15 Schlusswort
- Section: 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
- Pages: 353
- Lines: 3552-3554
- Quote: "In diesem Sinne soll das vorliegende Lehrbuch einen Beitrag leisten zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit: Dazu, dass Klienten, die mit Schwierigkeiten der Alltagsbewältigung und mit sozialer Benachteiligung zu kämpfen haben, von den zuständigen Sozialarbeitern in ihrem Autonomiebestreben und [...]"
Reference 11
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 15 Schlusswort
- Section: 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
- Pages: 351
- Lines: 3540-3541
- Quote: "Ein ganz grundlegender Aspekt von Professionskompetenz ist die kontinuierliche Selbstreflexion, der fachliche Austausch und die gemeinsame Reflexion von Professionellen. Hierfür sind Gefäße zu institutionalisieren, welche die Grundlage für professionelles Handeln bilden."
Reference 12
- Document: Kooperative Prozessgestaltung in der Sozialen Arbeit
- Chapter: 15 Schlusswort
- Section: 15 Schlusswort oder Wie man Kooperative Prozessgestaltung lernen kann
- Pages: 352-353
- Lines: 3546-3547
- Quote: "Als vielleicht größte Herausforderung erweist sich dabei der Übergang von der analytisch-diagnostischen zur Handlungsphase: Analyse- und diagnosebasiert gemeinsam mit Klienten Grobziele zu formulieren, die für sie bedeutsam sind sowie die Interventionsplanung auf den bisher erarbeiteten Erkenntnissen aufzubauen - das ist vielerorts ein neues Vorgehen, das vieler Übung bedarf."